Erst dann, wenn man was genauer wissen muß
Erst wenn ein Hindernis tatsächlich entsteht, sich aufbaut - dann kümmert man sich darum.
Das hat doch was Spaßiges an sich. Einer, der für den "Brexit" geht, der hat an sich keinen besonderen Plan. Außer der einen Begebenheit, daß er den "Brexit" durchziehen möchte. Komme, was wolle.
Als solcher, daß er an sich ohnehin lange bei manch ungenauen, ungefähren Zahlen umgeht, dabei mit einer nebulösen Wirklichkeit und dem Vertrauen und einer gewissen Unwissenheit anderer arbeitet. Mit den Verkürzungen, der Falsch- und Andersdarstellung, unterschiedlich bei den Zahlen. Darauf setzend, daß Leute bei der Stange bleiben, selbst wenn sie mal die Wahrheit erfahren, wo dahinterblicken.
Das dort beim "Brexit", das ist eben wie irgend so eine Glaubenssache. Was Gesichertes weiß man nicht, es könnt alles glatt ganz anders sein. Wie das ganze Leben. Man tastet sich in ihm so voran. So einem Problem, dem stellt man sich, wenn es auftaucht, entstanden ist. Ob es was Gutes gibt, das wird sich am Ende herausstellen. Genauso wie bei dem mit der "frohen Botschaft". Beim "Brexit" ist nun der "Brexit" die "frohe Botschaft". Die Verkündigung des "Brexit". Wen kümmert es da, welchen Verhältnismäßigkeiten man sich nach dem "Brexit" stellen muß?
Auf dem Weg unterwegs, setzt man sich mit einem Hindernis näher auseinander. Sobald es auftaucht, entsteht. Ansonsten geht der Spruch: "Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird". Oder wie eben da die Sprüche sind, die man für sich als Motto nimmt. Vielleicht noch: "Es wird schon nicht so schlimm kommen". "Die Erde, die dreht sich weiter".
Die "Brexit"-Entschlossenheit, die hat ER, die vor allen Dingen. Der Rest, der interessiert im Grunde nicht. Muß er denn von dem her irgendwie was mehr als krude, ungefähr wissen? Die Hauptsache bei IHM ist, er kommt mit seinem "Brexit"-Wunsch durch. Sie alle, die mit dem "Brexit" unterwegs sind, sie können DAS mit dem "Brexit" unter die Leute bringen. Damit der "Brexit" sich einstellt.
Jede der obigen "Lebensweisheiten" ist im allgemeinen bei jedem üblich. Überdies, wie es den Engländern mit dem "Brexit" ergeht, das wird, wie es ähnlich derzeit auch schon ist, wenn man grundsätzlich in der Landschaft rumlebt, bei jedem anders sein. Die Geschehnisse nie dieselben, wie bei denen nebendran in den Gebäuden. Bei verschiedenen Lebensbedingungen und -situationen, die einen mal so und dann anders hernehmen. Das Gesamte dasselbe, wie man festhalten kann, daß jemand womöglich in der Lage ist, beizeiten mal den Riemen enger zu schnallen. Zwingt ihn eine Lage dazu. Muß er was. Kommt eben alles auf die jeweiligen Begebenheiten bei einem an, wie man mit was zurechtkommt oder nicht. Am Ende muß es nicht am "Brexit" liegen, sondern kann bei einem Briten alles mögliche sonst noch sein.
Wenn die Versprechungen des einen Nordamerikaners, des Jahr '17-US-Präsidenten, wahr werden, fließen bei den Briten anscheinend sowieso Milch und Honig. Haben sie bald noch ihre frühere, althergebrachte Größe auf der Welt wieder. Sind das, DAS "Commonwealth".
Was da mitgeteilt wird, was das erst für ein wirtschaftlicher Vorteil nach dem "Brexit" für die Briten sein soll ... Ein Wunder, daß man unter diesen Voraussetzungen überhaupt mal der EU anteilig wurde. Sich dem Kern Europas annäherte.
Wer weiß das also schon genau, wie es den Leuten in Britannien in der Zukunft gehen wird. Nach dem "Brexit". Vielleicht gar nicht so schlecht. Wieder so vereinzelt, aber an der Seite des einen großen Nordamerika-Bruders. Der mit seinem starken Arm jedem Kummer aushelfen kann. Der bestimmte Nordamerikaner, für dessen Waren man sich grundsätzlich öffnet. Ohne jede Zollbeschränkungen. Vor allem zum nordamerikanischen Vorteil. Insbesondere für den. Für den wäscht da momentan eine Hand die andere.
Die eine "Brexit"-Type, medial Mitte Juli des Jahres '19 spukend, die hat bei seinem "Brexit" demnach mancherlei gar nicht so scharf im Blick. Nur das eine geht ihm klar: das Durchziehen der "Brexit"-Unternehmung. Bei seinen verkürzten Wiedergaben von tatsächlicher Realitäten. Auch für sich. Auch er einer, der er sich erst mit was konfrontiert, auseinandersetzt, wenn es dringlich wird, nötig. Der eine Herr im Nordamerikanischen, der hat als der Jahr '17-Präsident große Versprechungen abgegeben. Da wird er sich doch sicher an was davon halten, hat der "Brexiteer" erst sein Gusto gekriegt. Schließlich ist man miteinander befreundet. Trotzalledem, auf die "Gatt"-Regeln ist man als "Brexit"-Mensch im Moment verfallen. Hat sich darauf verweisen lassen, daß es doch so diese "Gatt"-Regeln gibt, die bei Handelsverkehr gelten müßten. Daß für niemanden nichts zu schlimm und zu böse würde, bei doch zu abrupt aufscheinenden Handelshemmnissen. Nachdem das mit dem Warenverkehr und so nach dem "Brexit" doch ein klein anders geregelt wird. Andererseits bei den "Gatt"-Regelungen, bei denen müßt man manche Unterklausel kennen, wissen, ob man dies und das für ernster nehmen muß. Wird man aber schon noch erfahren, wie was kommt, wenn man auf einem Platz eingetroffen ist, hat der "Brexit" erst seinen Weg gemacht. Auf was sich was bezieht. Was bei einer Sache zusätzlich vonnöten ist. Wie gesagt, das Leben geht weiter. Wie Verhältnisse jeden einzelnen betreffen das wird man dann in Großbritannien - wie überall auf der Welt und jeder Zeit irgendwer - sehen müssen. Wie man nach den "Brexit"-Feierlichkeiten so zu sich kommt. Sich einer Umgebung bewußt wird. Erfährt man sie, die Nach-"Brexit"-Situation. Sobald man auf seiner Insel solo gegangen ist. Nur: der starke Arm des einen nordamerikanischen "Freundes", an dem wird man sich festhalten wollen. Der eine Jahr '17-US-Präsident, der im "Brexit" einen einzigen Vorteil sieht. Wie ebenso in jeder Vereinzelung europäischer Regionen im altvordersten, vorgestrigsten Sinne. Er, ein "Rechtskonservativer". "Rechtskonservativ", ein Weichspülerwort dieser Gegenwartsepoche für was. Das in der Vergangenheit noch anders hieß. Auch der Wörtchen "rechtsnational" gibt das überhaupt nicht recht wieder, was sich ganz früher mal abbildete. Als bei "rechtsnational" andere Begrifflichkeiten eine Rolle spielten. Beispielsweise bei einem "Führer", einem "Duce".
-----