"Hauseigene" Vollwertkost
Daraus resultieren wohl ganze Universen. Aus der Tatsache einer eher zu-, als abnehmenden Anziehungskraft. Beim gleichzeitigen Effekt, den diese anziehende Macht inbegriffen hat: Sie hält das einmal Angezogene vor Ort fest.
Das ist praktisch der "Klebstoff", daß wo was außen vor "pappt", "pappen bleibt". Sich anstellt. In der Reihe steht. Einmal als nahe Umgebung, schließlich immer fernere ... Angesichts der zunehmenden Weite, Ausdehnung.
Wo findet sich dergleichen Möglichkeit, eine Daueranziehung mit Beharrungseffekt?
Bei Schwarzen Löchern.
Vielleicht, weil zig Sonnenreste, die sich anzogen, nach Jahrmillionen unmittelbar zusammenfanden. Oder es geschieht dann, nachdem irgendwo in den unendlichen Weiten ein gewaltiger Monsterstern zur "Super Nova" wurde.
Auch so ein Giganto-Stern, in den übliche Sonnen mehrere Male oft reingehen, der büßt seine nukleare Brennkraft mal ein. Er hat quasi seine Zeit, wird "alt". Nach zig Milliarden Jahren des Beleuchtens von Planeten, daß sich an IHM was ändert. Es kommt zu einer Sternenexplosion. Bis sich das mit der Explosionsausdehnung umkehrt, jede Menge der fortschießenden Materie wieder Richtung Ursprungsstern zurückstürzt, wo noch genügend verblieben war. Die grundsätzliche frühere Sonnengraviation mit ihrer "Schwere", die nicht schwächer wurde, nun allerdings eine Charakteränderung erfährt, haltlos macht, zu sich hinreißt.
Der gewaltige Stern, der sich in einen neuen Aggregatszustand begibt. Die ursprüngliche Gravitationskraft des Sternengebildes, die Gasplaneten, andere Planeten mit Monden, vielleicht "Supererden", so was gehalten hat, die sich funktionell wandelt, in einen andauernden Ansaugeffekt dreht. Womit das mit einem Schwarzen Loch seinen Anfang und Lauf nimmt.
Die in dem Sonnenrest weiterarbeitenden gravitatorischen Mächte, die erhalten neue Nahrung, weil beständig was hineinfliegt, drinnen landet. Alles der näheren Umgebung, das gesamte altvordere Planetensystem mit sämtlichen unmittelbarer anbei befindlichen Gesteinsbrocken, das angezogen wird, in den Sternenrest hineinstürzt. All die früheren Planetenkugeln samt Monden, die die ersten Kleinigkeiten sind, die sich die Neuigkeit vornimmt. Die zwar erstarkt, ohne jedoch nochmals zum Sternengebilde von früher zu werden. Immer weiter geht es, alles des üblichen Sternenstaub und der alltäglichen Verunreinigung des leeren Raum, das infolge seiner weiter anwachsenden Anzugskraft zu dem einen Gebilde hingerissen wird.
Der altbekannte traute Sternenstatus, der sich deswegen wirklich lange nicht mehr erneuert, einstellt. Obwohl sich das EINE frisch was weiter Gewicht anfuttert, "Labung erfährt".
Weil das Wurm-Löchlein ohne Unterlaß neue Nahrung aus zig Entfernungen noch findet, gewinnt es mit der Zeit mehr und mehr an Gravitationsmacht. Größer und größer wird das erkennbare Einzugsgebiet seiner Anzerrkraft. Bis sich die Fläche selbst noch über zigfach Lichtjahre erstreckt, daß sie Sternenbahnen aus der Reihe bringt. Entfernte Sterne, die anfangen, eine alternative Reiserichtung zu bekommen.
Ein neuer Spieler ist am Podium entstanden. Nachwuchs hat sich eingefunden. Ein frisches "Wurm-Loch", das zur nächsten Galaxie werden kann. Selbst noch zu einem richigen Universum, wenn es hoch kommt. Wem das keine Aufstiegsmöglichkeiten sind.
Und die nächste universelle Erkenntnis: es ist ein "Allesfresser", Allesverwerter. Alles dient IHM, dem Schwarzen Loch, als Nahrung. Ausnahmslos alles wird reingesaugt. Es legt auf nichts besonderen Wert: zu einem Schwarzen Loch kann alles hinkommen, aufbereitet werden. Jede Staub- und sonstige Ware.
Daraus hat sich glattweg noch was Zusätzliche, Besseres ergeben. Aus jenem Vielzuviel von allem. Wenn ein Ding rundum ALLES nährt.
Weil es von dem her so viel, selbst noch restlos alles zur Verfügung hat, Steine, Staub, Dreck noch fressen kann. Daß nicht alles "Futter" sofort drankommen kann. Daß sich daraus eine wahre Vorratsblase im Weltenraum ergibt Soweit die Gravitationskraft sich jeweils ausdehnen kann ist die Distanz des Blasenkörpers zu sehen. Derweil sich die Blase bei einem Schwarzen Loch mit jedem Fressen immer weiter ausdehnen kann. Diese entstandene "Futterblase", zwischenzeitlich eine wahre "Vorratskammer", in der der reinste Überfluß herrscht, daß in ihr selbst noch die allerbesten Prozesse ablaufen können. Eine wahrhafte "Hexen"- und "Suppenküche", die in der Festhaltemacht eines Schwarzen Lochs, bei dem sich alles und jedes anzustellen hat, das nicht sofort drangenommen werden kann, zum Vorschein kommt. Sobald mal wo größer Säuren böser aufeinander reagieren, daß die Tausendsten Blitze schlagen. Daß sich was aufkochen kann, selbst Atome sich noch aufschlagen. Woraus unterm Stich hauptsächlich Sonne, Mond und Sterne zu entstehen scheinen. Solches Zeug, daß großflächig das Endergebnis zu sein scheint. Wenn mit den Sternen das Licht greller und greller in der wüsten Weite der Blasenausdehnung angeht. Daß sich in der Folge bei einem Schwarzen Loch nicht mehr das "Babybreichen" von früher "auf den Tisch gestellt" findet, sondern sättigerende Kost. Zeug, von dem so ein Schwarzes Loch gar nicht mal so viel braucht, bis es mal satt ist. Bis es wieder mit der Aufnahme, dem "Einverleiben", dem "Essen" aufhören kann, sich schließen. Weil es satt ist, erst mal zu verdauen hat, was es sich aus der eigenen "Küche" sich an "Nahrhaftem", "Handfestem" zugeführt hat. Nach dem "Spaghettisieren".
-----