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Blog von TeddeMehr

Wo man doch froh sein sollte, daß ...

7. Juli 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Jede Menge Hinterzimmerkungelei ging ab. Damit man sich bei den europäischen "Regierungschefs", "Staatmännern" einigen konnte. Irgendwie gemeinsame Nenner zu finden.

Und nun, weil das mit der verborgenen Klüngelei beklagt wird. Wenn gefragt wird, warum man lange mühsam wahlkämpfen und wählen hat lassen ... Hatte man sich nicht ein Weilchen zuvor auf eine längere Kandidatenliste und Hauptpersonen geeinigt ...?

Von daher. Das wird wohl der Grund sein, daß man am Schlauch steht und Unzufriedenheit herrscht. Nachdem man mühsam europäischen Wahlkampf veranstaltet hat, es da Ergebnisse auf breiter Front gab. Die nun locker mit flüchtiger Hand vom Tisch heruntergewischt wurden. Von so gewissen "Regierungschefs" und "Staatsmännern". Im Hinterzimmer und hinter vorgehaltener Hand verhielt man sich dergestalt, wie früherdings immer.

Wenn man demnach über das derzeitige Nachwahlgeschehnis klagt. Mit dem und dem nicht glücklich sein mag. Auch nicht mit jenen, die nach der gesamten kostspieligen Pseudo-Wahlveranstaltung aufs Tableau gerieten, aber kein bißchen bei den ursprünglich Gewählten dabei sind... Unter ihnen Zahllose vom Damenparkett, die freiweg aufscheinen. Solche, die im Grunde kein Mensch mal für irgendwas wählte. Waren sie am Ende eigentlich auf keinem Wahlzettel wo vertreten. Bedenkt man DAS, dann klingt es heute in der Weise sorgenvoll: man wolle Europa schaden. Weil man wegen den unter den momentanen Begebenheiten in Europa erreichten Kleinigkeiten nicht glücksstrahlend rumhüpft.

Wo man das doch sehen sollte, jene bestimmten Begebenheiten, Verhältnisse, daß man mit dem Gegenwärtigen nach diesem Wahlentscheid doch glücklich sein solte. Geradezu beim Thema "Frau". Jetzt hat man dann ratzfatz die erste "Frau" oben an der europäischen Spitze installiert. Bei haufenweise anderen Frauen, allesamt ebenfalls aufs Foto mit draufgelobt. Anscheinend hat da bei diesen "Staatsleuten", "Regierungschefs" eine Karte gestochen. Die besondere Frauenkarte. Die eine Frauenkarte. Schwer zu sagen, warum die stechen mußte. Wen die gejuckt hat. Mühsam langwierig wahlgekämpft hat da jedenfalls keine auf der Eurpoabühne, hatte sich nicht schon früher für irgendwas Besonderes am Europahimmel gemeldet.

Vielleicht dreht's sich ja da drum. Überdies: Manches Rechtsdrehende, das derzeit eben auch einen Weiberrock trägt. Dir in einer weiblichen Ausformung daherkommt. Nicht männlich knorrig oder angedörrt. So beispielsweise die in Frankreich. Die eine, die ist blondhaarig. Hat ein Frauenantlitz. Mehr und mehr Kreide frißt die, hat selbst den einen Parteinamen noch abändern lassen. Mit dieser und jener Schlichtheit, Verkürzung wird sie dem einen im Amt befindlichen Staatspräsidenten tatsächlich immer gefährlicher. Als eine weibliche Person. Eine am und vom politisch rechtslastigen Abgrund. Die trotzdem mit ihren weichgekochten, hintergründigen Ansagen beim Franzosen mächtig umgeht, ihm als wählbar erscheint.

Die Karten mit den Frauengesichtern also ... Das Podium, wo die Politiker mit der Rechtsdrehung rumhocken, ist heutzutage an sich auch ziemlich voll mit Frauenmienen. Wie IHNEN dort, die dreißiger, vierziger Jahre, "Bund deutscher Mädels", gar nicht wenige waren. Die den "Führer" in Echt anhimmelten.

Ein paar jener Rechtsrausschwungbräute der Gegenwartzeit mit weiblichen Partnerschaften. Man muß sich vorstellen: die eine ewige Toleranz der anderen, die SIE an den Tag legen. Solange die Toleranz eben aufscheinen darf. Muß man so betrachten: der eine "Röhm-Putsch", mit dem der mit dem Breitbärtchen die Weimarer Republik endgültig zu Grabe trug, der muß an sich auch dort erst wieder neu stattfinden. Ansonsten ist man die eine oder der andere, öfters in den Klubs bei den Gleichgeschlechtlichen anzutreffen. Wie Figuren der SA-Führung im Laufe der Weimarer-Republik-Tage. Die als Männer Männer küßten.

Und außerdem, manch einem eher "Rechtskonservativen" unter den heutigen "Regierungschefs" und "Staatsmännern", so jemand, der über eine europäisch-regionale "Nation" regiert, dem scheint da jemand anscheinend nachgiebiger, weicher und weniger entschlossen in seinen inneren europäischen Ansichten vorzukommen. Unter diesen Voraussetzungen, daß man auf die und die in einem Kostüm kam, in dem eher Weibspersonen herumspazieren.

Wirklich, da soll man nun mit diesem am Europabild sofort froh sein, glücklich drüber. Wo doch unvermittelt Frauenpartie breit großgeht. Als hätt für Europa was viel schlimmer kommen können. Als DAS. Für was die mit dem "Brexit" doch ein Vorbild wären, nicht? Die einen Grinse-"Briten". Die Dreißiger-Jahre-Augenzwinkerer in diesen Gegenwartzeiten, aber aus Großbritannien. Nicht Deutschland. Nicht Italien. Britischstämmige. Denen der eine nordamerikanische Jahr '17-US-Präsident so viel versprochen hat. Bei einem absolvierten "Brexit". Nichts als Vorteile für sie beim "Brexit". Alles ein einziger Vorteil, den SIE denn von IHREM "Brexit" hätten. Vor allem auf der Wirtschaftsschiene. Daß man echt neugierig sein möchte, was das wird, wenn erst der eine "Brexit"-Premier, der für den harten "Brexit", demnächst tatsächlich ins Amt gerät. Wie da alles so in der Folgezeit kommt, bei den Briten von der Insel. Was da IHNEN alles wahr wird. Neben den womöglich neuen "IRA"-Anschlägen, mit Einsätzen der britischen Armee in Nordirland. Reingehen wird die britische Soldateska massiv. Hart wird das Britische am Briten-Horzont sich wohl zeigen. Entschlossen, ohne Rücksicht auf Verluste. Vielleicht hat man so bürgerkriegsähnliche Zustände dort noch gar nicht gesehen, solche, wie man sie als Folge zu Gesicht kriegt.

 

 

 

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