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Blog von TeddeMehr

Der grelle Leuchtturm

16. August 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Der EINE, er ist auf seiner nächsten Reise. Mittlerweile, sieht man das mit dem Horizont von dem richtig, längst so knapp eine Zahl an mindestens fünfzehn Auslandsreisen. Reisen, die der Mann so ohne weiters antrat, seine begrenzte Lokalität damit verließ. Obwohl er exklusiv auf sie wert legt. Bei "America first". "America first", ungefähr vergleichbar mit "Deutschland den Deutschen", "Frankreich den Franzosen" und so fort

Auch das reicht aus, ist einer Präsident der USA, mit so was ziemlich weit ins Rund zu strahlen. Mit so einem Lichtlein. Noch in der Lage, für jedem weltweit grellstens ein Licht zu sein. Jeden Irrweg einem damit ausleuchten zu wollen, an dem man ansonsten lieber vorübergehen sollte, statt ihn zu beschreiten. Bloß, DER präsentiert dieses schrille Gleißen, das einem, selbst bei einer taghellen Landschaft, den sichtbarsten Pfaden allüberall, nach woandershin schicken möchte. Auch gerne nahe an einen Abgrund. Wo es wieder ein bißchen düsterer wird, man einem weniger was an Umgebung genauer ausdeutet.

So ein Leuchtturm ist der. Bloß, weil dort bei dem Leuchteturm bei Tag und bei Nacht was unablässig grellstens herblendet. Daß man echt vergessen will, welche Untiefen unter Wasser vorherrschen. Sieht man auf dem Grund die massenweise Schiffswracks der Fehlgeleiteten überhaupt nicht, in der Gischt. Das Geschick der Seeleute, die die Richtung glattweg nahmen und lange untergingen. Obwohl man dort was wissen hätte können. Beispielsweise das, daß man bis zu einer gewissen Stelle ranfahren hätte dürfen, weiter jedoch nicht unbedingt. Hätte man drauf was gegeben.

Jetzt hat dieser eine Exklusive, der manches hell erstrahlen läßt. So Vorurteile, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, DAS. Um sich doch wortreich und kühl zur Wehr zu setzen, wird was zu deutlich mit IHM in Verbindung gebracht. Jetzt hat dieser also das nächste Mal seine urige Heimatfläche verlassen, bereist erneut das Weltweite. Glattweg mit der eigenen Tristheit an inbegriffener Regionalität, samt diesem Weichzeichnerwort "rechtskonservativ". Mit all dem mag er wirklich nicht daheim bleiben. Sondern geht wieder mal auf große Fahrt. Hat Flugreise und was. Wie so einer der ewigen "Brexit"-Briten, der regelrecht mit seinem bornierten Rechtsraus-"Brexit" in europäischen Regionalgebieten auf großer Städtekundefahrt war. Klang ja das "Rechtsraus" dort anders wie üblich, weil es einen englischen Akzent hatte. Lange kaum was Inselheimat, daß der wiedersah. Im Ehebett blickt er die sowieso nie. Auch da bevorzugt er nicht unbedingt die eine einzige Britin, die Inselbewohnerin, sondern besteigt da eher ständig europäische Flächen. Und trotzdem wurd von ihm da dauernd der "Brexit" hallig kundgegeben, der in der Zukunft beim agierenden Geld und den Aktien nichtsdestotrotz nicht klappen wird.

Auf Fernreise also so einer, bei den Zahlenwerten für diese Touristik auch schon kraus bei fünfzehn. Und es können zukünftig noch ein paar mehr Reiseunternehmungen dazukommen. Die europäische Region "Frankreich" hat da der Nordamerikaner im Sinn, "Polen". So dergleichen Landstriche. Einzig, die Europaregion "Deutschland", die meidet er. Da fehlt er anscheinend auch noch nicht zu vielen. Irgendwie kriegt man auch problematische Gedanken, überlegt man sich, daß man DEN mit zu großem Bahnhof in der Europaregion "Deutschland" empfangen müßte. Höflich sein, Anstand haben, all das. Angesichts von einem, in Amt und Würden. Repräsentant der Vereinigten Staaten von Amerika.

Eher kennen ihn dort auf der deutschen Regionalfläche scheint's doch viel zu viele für eine offizielle Einreise, vielerlei "alternativen" Regionalanwandlungen und dem trotzend.  Weiß man zuviel über IHN und seine "Alternativen" Bescheid. Darüber, daß man ihn nicht unbedingt feiern muß, nur weil er mal zufällig so im Jahr '17 der US-Präsident wurde, irgendwie.

Er war ja eigentlich schon mal da, hat verschiedene Male den europäischdeutschregionalen Boden betreten. Aber klugerweise weiterhin nur flüchtig. Wind drum wurde nicht gemacht, um den Anflug, die Bodenbegehung. Daß ER kurz vor Ort war. Man konnt IHM bisher noch nicht leibhaft Dank bezeigen. Dafür, daß er einen wahnsinnigen Statthalter auf dem deutschen Europagebiet installiert hat. Durch den ER so bereits ein geraumes Weilchen ziemlich deutlich zu den deutschen Europäern spricht. Eine Type ist das, an sich nicht zu fassen. Aber, er hockt als US-Abgesandter, Botschafter tatsächlich dort in Berlin, in jener Hauptstadt, rum. Einer, in der es nicht nur viele Mauereste doch noch zu blicken gibt, höchstes Mauerwerk, Stacheldraht und Selbstschußanlagen. Bloß, zur Sekunde nicht so in Gebrauch. Wie man den einen oder anderen Bunker noch immer auch nur mit einem Touristenführer, einer Touristenführerin besichtigen kann. Diverse Bauwerke, die eine Zeit trotz allem überstanden haben. Orte, die der eine US-Botschafter wohl anders betrachtet. Nicht wie was für ein Grauen, Grausen. Was zum Schaudern, die Gänsehaut, sind sie ihm - aber bitte nicht so. Nicht das weckt bei ihm die Gänsehaut, bringt das Erschaudern, weil da sich eine Demokratie jetzt schon wieder eine halbe Ewigkeit hält, mit Berlin als Hauptstadt. An was anderes denkt er, der eine aus dem Nordamerikanischen. Deswegen, daß es ihm heiß und kalt runterläuft. Derweil er schade findet, daß DIE, DAS mit JENEN, schon wieder so lange her ist. Das mit DIESEN. Weil er DIE empfindet, in Berlin, die Epoche, als DIE herrschten. Heute bloß ewig her. Da hat es IHN ja bekanntlich mords erschaudert, wegen DENEN, als er in Berlin am Flughafen damals ankam. Da war er hin und weg, als Nordamerikaner JENEN Boden zu betreten. Bei dem Denken, Gedenken an SIE. An DIE. Daß DIE mal DIE in Berlin waren. Nicht so wie die im Heutigen. Die Gegenwärtigen, die findet DER als Amerika-Botschafter nicht so. Wenigstens die meisten.

Und dieser eine USA-Abkömmling, der hat seit seiner Ankunft nicht wieder aus Berlin abreisen müssen. Eisern hält er für seinen EINEN Präsidenten die Berliner Stellung. Bildet dabei das "Herz" des einen US-Präsidenten quasi ab. Ist er schließlich der allergrößte Anhänger von DEM, den er für den Größten jemals hält. DEM, daß er als Botschafter den Mund redet. Kaum je was anderes meint das Sprachrohr, der Lautsprecher als DER. Dieser Bestimmte, er hockt also als Botschaftermensch in Berlin. Nur, der EINE, der macht so einen Bogen um Berlin. Schwer zu sagen. Als wüßte dieser EINE was, fürchte kurz so einen Empfang. Daß er für die Amerikaner in der Heimat Jubelstürme fälschen müßte. "Fake news".

Ist auch klasse. Kann man seine Eier, Tomaten selber essen, muß sie nicht lange faulen, anschimmeln lassen. Ohne sich überlegen zu müssen, wo man sich am besten hinstellen könnte, so mit den faulen Eiern, angeschimmelten Tomaten. Sie auf einen zu schmeissen, kommt er vorüber. Hat was, daß der von Haus aus gar nicht lange bei den Deutschen auf Besuch vorbeischauen mag, sich die Pfiffe, das respektlose Gejohle spart. Da muß man am Ende niemanden der Europaregion Deutschland mühsam zurechtweisen. Indem man sagt, man solle Respekt haben, respektvoll sein. Einem US-Präsidenten gegenüber. Das Amt, das ein Mensch am Ende innehat. Ein demokratisch Gewählter. Wie der andere da doch auch im Amt ist, als Botschafter, nochgerade als US-Botschafter. In der Funktion, daß ER in Berlin rumhockt. Auch eine Arbeitsgelegenheit, die nicht jedem einfach ans Herzen gelegt wird, US-Botschafter in Berlin zu sein, nicht? Nicht jeder US-Amerikaner kann US-Botschafter in der Europaregion "Deutschland" werden, man stelle sich das mal vor. Ehe man so auf ein Botschaftsgelände gelangen kann, hat man gemeinhin schon Voraussetzungen mitzubringen. Bildung und so was wird im allgemeinen verlangt, ist vorzuweisen. Besieht sich unter dem Gesichtspunkt nebenher DEN, der dort in Berlin Botschafter ist. Bildung muß ER an sich haben. Muß man schon sehen, daß auch nicht jeder angelaufen kommen kann, einfach mir nicht, dir nichts daherkommen, etwa bei "Breitbart" mitzuarbeiten.

Versteht einer den Witz, müßt er vor Lachen gerade fast zusammenbrechen. DIESEN, diesen EINEN, denen ist ein Doktortitel schon was. Wissen sollt wer das ANDERE durchaus. Wie ich von dem ANDEREN ja auch ein klein wenig was weiß.

 

 

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