Mit dem anderen Zustand ...
Der andere Zustand fängt überall an, wenn eine einzelne Sonne ihre "nuklearen Brennstäbe" abgebrannt" hat. So diese Atomkraftwerkart, nur die Sternendimension.
Was da weiter passierte, das war beim Prozeßhaften wohl eine Kernentdeckung, für alles im heutigen weitläufigen Weltraum.
Was bei einem Stern sich einstellt, ist sein Ende gekommen, ist eine "Super Nova". Eine Sonne, die explodiert. Eine Sonne, die zu einem grell aufblitzenden "Explosionsstern" wird. Von dem aus alles mögliche an Sonnenzeug nach überallhin in der Umgebung wegfliegt. Das Davonfliegende erreicht rasch einen gewissen Ausdehnungshorizont. An dem das mit der Umkehrung beginnt. Das meiste an Zeug, das wieder nach seinem Ursprungsort zurückkehrt. Im Grunde wird von der Sonnenschwere alles irgendwann wieder abgeholt. Dabei noch viel mehr. Der eine Umkehrprozeß - eine Begebenheit, mit der es überhaupt kein Ende mehr nimmt.
Die "Implosion" scheint nochgerade des "Pudels Kern". Dort, wo der "Hund begraben" ist. Das Wesentliche der gesamten Universumsgeschichte.
Nachdem das mit der Anziehungskraft eines jeden Sterns nicht aufhört. DIE, daß weiterwirkt. Welches Ausmaß, die auch immer hat. Jedenfalls reicht die Kraft stets aus, für den ersten Rückholeffekt. Ein Effekt, mit dem der Spaß dann nicht wieder aufhören will. Mit dem es immer weiter und weiter geht. Mit dem, daß ein Sternenrest anfängt, sich die systemische Materie - die verschiedenen Planeten, größeren, kleinen Bröckchen, die er ehedem festgehalten, bei sich in eine Bahn gezwungen hatte - restlos an sich heranzuholen. DAS, das hineinzustürzen hat. "Zeit" dazu hat der Sternenrest mit seiner anziehenden Macht zur Genüge. Nach und nach, daß er jegliches an sich ranzerrt, herbeisaugt. Damit, daß der Sternenüberrest einen Zuwachs an Kraft erfährt. Die Anziehungskraft mehrt sich von mal zu mal regelmäßig, quasi mit jedem neuem Einverleiben von "Besserem", daß sich die Einflußsphäre dieser gravitatorischen Macht weiter und weiter ausdehnt. Bis sie sich sogar über Lichtjahre hinweg erstreckt, den nächststehenden "Sternenkollegen" erreicht. An dem wird auch noch "herumgezerrt".
Geht's dem selber an sich gut, tut sich deswegen nichts weiter Besonderes. Ist das aber auch ein Sternenüberrest, hat da was ein Alter erreicht, dann ... Bei so was kommt es schlußendlich ganz drauf an, wer die stärkere Macht entfaltet, wer wen zu sich "hinrufen" kann. Eiliger hat es so ein Sternenrest, zum anderen mit demselben Sonnenaggregationszustand hinzugelangen, als es damit so eine funktionierende Sonne hat. Die dem eher ein wenig widerstrebt, daß was schon stärker sein muß, ehe sich eine Sonne bevorzugter auf was zubewegt ...
Angefüttert, neu aufgepolstert wird das, was von Grundsatz her mal ein Sternenüberrest war. Ohne daß es eine Rückkehrmöglichkeit zu geben scheint. Nur weil der Überrest eines Sterns alles andere als tot ist, es in ihm weiterhin glüht und brodelt, heißt das nichts mehr. Es ist kein Zurück mehr in den früheren, bekannten Sonnenzustand möglich. Die "Schwere" von früher, als das noch eine Sonne war, das das um sich herum in einem Einzugsgebiet Planeten kreisen ließ, verstärkt sich nichtsdestoweniger noch in ungeahnte Bereiche. DAS erfährt neue Gebietsausdehnungen, Radien, auf die Einfluß genommen wird.
Also, zunächst: Das unmittelbar nächste, das herbeigezogen, angesogen wurde. Alles mögliche Zeug der Umgebung. Ob die früheren Planeten oder sonstwo öde Gesteinsbrocken, das stürzte in den Sonnen-"Leichnam" hinein. Befeuerte seine Glut, ohne daß es deswegen eine Rückkehr in den alten "Sternen"-Zustand gegeben hätte. Überdies: das mit der Anziehung möchte so überhaupt nicht mehr aufhören, die Gravitationsmacht, die wirkt und wirkt. Gar kein Ende will es mit DER nehmen. Etwas, das bei den ersten Ursternen eine Elementarentdeckung gewesen sein muß. Das "im Anfang". Mit dem alles Heutige dann richtig loslegte. Mit der "Zeit", den ein Entwicklungsprozeß nun mal braucht. Das mit dem Faktor "Zeit". An sich, bei dem mit der "Zeit", da kann man denn so gar nicht sagen kann, wie lange was schon her ist. Ob vierzehn oder dreißig Milliarden Jährchen hinreichen, eine Alterseinschätzung abgeben zu können? Oder, ob man nicht besser das Wort "Ewigkeit" dafür nehmen sollte? Oder den Begriff "Äonen"?
Besieht man sich das Universum, die Orte in ihm, in denen Licht angegangen ist, könnt man sich das des gesamten Universums als die Giganto-Blase eines oder mehrerer Schwarzer Löcher vorstellen. Der Grundsatzspruch: Wo immer irgendwo das Licht an ist, kann man die "Vorratskammer", die"Freßblase" eines Schwarzen Lochs vermuten. Woanders hält man sich wohl bei Sonne, Mond und Sternen als was Lebewesen nicht auf.
Als bei Schwarzen Löchern, nachdem die sich aus Sonnenresten, die es zueinander hinzog, ausbildeten. Schwarze Löcher, die sich als das EINE herausstellten. Schließlich zu vermuten, daß so eine Galaxie, die nichts weiter ist als ein Schwarzes Loch von so mehrfacher Millionen an Sonnenschweren, umgeben von einem weitläufigen "Vorratsbeutel". All das, bei dem der Lichtschein angegangen ist, das so ein Schwarzes Loch einfach stets mit inbegriffen hat. Damit, daß es sich auf einer Reise befindet. Entweder hin zu einem größeren Schwarzen Loch, dem es des weiteren als "Futter", "Vorrat" dient. Oder weiter als was, das sich dabei als DAS herausstellt, das sich nicht in sein Schicksal einfinden mag. Beim Fressen und Gefressenwerden. Sondern etwas herausfindet. Daß es Begebenheiten bei sich "rechtzeitig merkt", von einer kanalisierenden Schicksalsstraße doch noch mal abzukommen. Ehe man zu nahe am Schlund sich einfindet. Daß man sich irgendwie davonzustehlen vermag. Daß da was nicht seiner ursprünglichen Bestimmung zugeführt wird. Sondern erhalten bleibt, sich selber mit der eigenen Gravitation - dieser einen Charakteristik - weiterzuentwickeln. Existenz zu haben. Sich voranzubringen. Wie etwa die Große Magellansche Wolke bereits, die längst das Universelle mit ihrer Weite ziemlich abbildet. Allerdings noch in einem Baby-Maßstab. Das eine Wolken-, Nebelhafte, das ist wohl das für die Betrachtung des Universums. Das, als was man das Universum besehen sollte.
Haha! Man ist anscheinend weiter nichts hier, bei Sonne, Mond und Sternen, als das auf der Speisekarte eines Schwarzen Lochs. Das Bessere am Plan, für das nächste "Mittagsmahl". Bei was, bei dem das Universelle davon kommt, als Schwarzes Loch, daß sich dieses Schwarze Loch einfach ALLES im Rund einverleiben kann. Nichts, an dem es sich nicht nährt. Und nun, daß es Besseres am "Tischlein deck dich" hat. Zur alltäglichen Einheitssuppe ist massivere "Ware" dazugekommen, das den "Magen schneller vollmacht". Das "Mahl" bei Sonne, Mond und Sternen. "Besser-Mampfi", mit dem sich ein Schwarzes Loch selber versorgt. Weil bei einem Schwarzen Loch Sonne, Mond und Sterne ja dauernd die Hervorbringung sind. Sonne, Mond und Sterne, ein Ergebnis der ureigenen Gravitationsmacht, durch die alles an mögliche reaktionsfähigen Substanzen aufeinandertreffen. Dauerhaftigkeit, daß Sonne, Mond und Sterne bei den Galaxien haben. Ungeheuer routiniert ist man schon beim Replizieren dessen geworden. Jede ausgedehnte Galaxie ist dafür der Beweis. Nachdem sich das erstemal Sterne wo in einer dreidimensionalen Urfläche präsentierten. Und nachdem diese allerersten Stenne ausbrennen mußten ... Seitdem ist die Welt so, wie sie momentan ist.
Wahnsinnig eine Routine hat das angenommen. Was sich hier bei den Substanzen zeigt, man kennt die Endergebnisse vorn und hinten.
-----