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Blog von TeddeMehr

Um die "Blase" zu verlassen ...

6. August 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Und es ist erst die Gravitation, die alle Welt verwirbelte, in Bewegung schaffte. Dieser eine Clou bei den Sonnen. Sämtlichen Sonnen eigentlich. Ohne, daß jede Sonne ...

Dieses eine, das sich aus der Begebenheit der ersten Sonnenreste ergeben haben muß. Nach dem ersten Auftreten von Sonnenkörpern. Die mit ihrem Scheinen das Rund beleuchteten. Was in der Nähe gebannt "festhielten". Dort für Wärme auf dem und dem Gesteinsbrocken sorgten. Während das und das eine bessere Bahn suchte. Was ins Einzugsgebiet jeder Einzelsonne geriet, kriegte mal eine Flugkurve ab.

Nachdem diese frühen Anfangssterne ihrer nuklearen Brennkraft verlustig gingen, tat sich DAS. DIESES. Mit dem Moment der Implosion, quasi eine Art Prozeßumkehrung, der der Sonnenexplosion folgte. Das hatte es in sich, war eine grundlegende Erkenntnis. Woraus sich, obwohl hier grundsätzlich ein toter Stern war, ein anderer Aggregatszustand als etwas Bestimmtes herausstellte. Fast des "Pudels Kern".

Alles sogar noch mal besser. Wahnsinnsaufstiegsmöglichkeiten mitinbegriffen. Und das bloß, weil im Sternenrest weiter die nukleare Glut war. Bei der einen natürlichen und normalen Anziehungskraft, die einstweilen kaum abbaute. Sondern bloß umkippte, die Ausrichtung verkehrte. Aus dem Festhalten von allem im systemischen Rund wurde ein veränderter Charakter. Daß sich die eine ursprüngliche Festhaltekraft sogar nach und nach sogar nochmals zusätzlich ausbaute. Ein Machtzuwachs war. Bei einem Stern, der sich von dem her auch als Sonnenüberrest noch an allen und jedem nähren kann. Die Anziehungskraft selbst noch erhöhen, die die Stäube, Steinchen, größeren, kleineren Bröckchen, selbst noch das als "Planeten" zu Benennende zu sich hinbewegt. Hinschafft. Daß da so eine Sternenglut im Grundsatz nicht so einfach verlöscht. Sondern sich alles restlos im Grundsatz auf ein neues befeuert, durch das, das es nach dem Kippvorgang in sich hineinreißt. Womit sich die eine Glut der Vergangenheitssonne erhielt. All das allerdings, ohne das eine Vermögen, noch einmal zu altvorderen Stern werden zu können. Allem zum Trotz, das drinnen verbrennt, mit dem der Sternenrest sich neu was anzufuttern vermag, sich aufzupolstern. Das mit dem "Sternendasein", mit dem war und ist es aus und vorbei.

Das Frühere, damit hatte es sich. Das mit der regionalen Beschränktheit änderte sich.

Das Neue, das Platz nahm. Das mit dem Ansaugen von allem im Sternenrestrund, das nahm kein Ende. Jetzt war man in der Lage, sich damit jegliches noch vorknöpfen zu können. Nichts, das man als ehemaliger Stern außen vor lassen mußte. ALLES konnte der Sonnenleiche als "Futter" dienen. Oder ist das Wort "Leiche" ein falsches: wenn für was das wirklich Große erst seinen Anfang nimmt. Nachdem ...

Immer weiter, daß das eigene Einzugsgebiet sich ausdehnte. Der Weltenraum, der voller rumschwirrender Stäube. Es dauerte zwar ein Weilchen, aber die Neuigkeit schaffte es, selbst noch in Lichtjahrefernen dafür zu sorgen, daß man entweder selber "Kontakt" kriegte. Um zu einem benachbarten Sonnenrest hinzureisen. Oder man wurde selber zum einen Ziel, von dem der große "Lockruf" ausging. Mit Sicherheit für andere Sonnenreste. Und wenn in der Nachbarschaft weitere Sonnen vergingen ... Worauf zu warten war. Da kam es allerhöchstens darauf an, was bei einem in der Nachbarschaft immer los war. Wurd dort ebenfalls was ein Sternenüberrest - bingo! Wie gesagt, entweder man kurvt wohin, von wo einen der "Ruf" erreicht. Oder man war DAS, zu dem "gefahren" wurde. Um sich zu treffen. Zu begegnen. Und zu vereinigen. DAS. Womit der erste Schritt von einem getan worden war. Der fürs exklusivere Vorankommen.

Nachdem es zu einer Vereinigung von dem und dem Überrest eines Sterns kam, hieß das, daß man zwei Sonnenschweren schon mal drauf hatte. Mit einer gewissen Zunahme im Schwerkraftsbereich, bei zwei Sonnenüberresten, die miteinander verschmolzen. 

Wie es so scheint, auf dieser Welt, daß alles ganz da drauf ankommt. Wer oder was sich als der eine Punkt mit der Macht herausstellte. Nach der Vereinigung zweier Sonnenreste - daß sich das Einzugsgebiet von einem gewiß nochmals hochwertiger ausdehnte. Die kräftigere Anzugkraft - weil aus einer Sonnenschwere zwei wurden - mit der hat man schlußendlich zusätzlich Zugewinn. Zwei Sonnenschweren sind mit Sicherheit mehr als eine Sonnenschwere. DAS dürft man einem wohl mal glauben. Daß sich bei einem lediglich die Frage stellt: Hat man sich erhalten können? Oder ist man in dem Sinne das, in dem das andere aufging? Oder hat man das andere angenommen, ist nicht mehr "original". Sondern DAS, das beim anderen verging. Beim miteinander Verschmelzen, könnt man sich diese Fragestellung schon mal überlegen. Diese anscheinend ziemlich universelle Fragestellung: Wer oder was behält immer seine Identität? Wer bleibt an sich erhalten? Und wer dient dem Zweiten bloß. Ist weiter nichts Nennenswertes mehr? Kaum der Rede wert. Obwohl auch beim anderem die Schwerkraftszunahme so und so war, "verblies" es IHN. Obwohl doch ebenfalls klar festzuhalten ist: auch DAS, das irgendwann was aus noch weiterer Ferne "anfragte". An dem und dem zerrte, zog. Womit mitunter was eine Richtung vorgegeben wurde, eine Fahrtausrichtung, ein zu erreichendes Ziel. Nur - war man das "Ziel" oder "fuhr" man bloß wohin, um an einem "Ziel" anzukommen? Auch eine Perspektive, auf die es hier universell ankommt.

Die Anziehungskraft, das wurde irgendwann einmal zum Markanten im Universum. Zu einer Elementarerkenntnis.

Ab dem Moment des Vergehens der ersten Sonnen war alles denn glattweg kein zufälliger Akt mehr. Sondern kriegte eine gesichertere Struktur. Ab da geriet alles und jedes nach und nach in bessere Bewegung, kriegte eine Geschwindigkeit ab, hatte jedoch "Reiseziele". Jegliches begab sich irgendwohin. Karambolagen gehörten früher wie heute dazu. Das wüste Durcheinander, das Chaos. Das etwas immer überstehen kann, etwas anderes derweil nicht. Das eine wurde zu dem, das "heil" blieb, sich "durchsetzte". Das nebendran zu dem, dem am Ende anteilig. Weiter brachte es DAS zu nichts.

Eben die große Kernproblematik. Wer oder was ist das EINE? Das, das sich als wesentlich herausstellt. Der, dem sich ein anderer ergibt. Irgendwie. Durch eine "Freundlichkeit", eine "Zustimmung", einem "Einverständnis", "Hingabe". Oder aber: durch Hilflosigkeit. Es wurde "Gewalt geübt", das "Vorrecht des Stärkeren" zur Geltung gebracht. Das von demjenigem, dessen Kraft die von anderen überstieg. Der sich von dem her alles einfach nehmen kann, weil er solche Machtentfaltung hat, daß er selten mehr einen Gegner fürchten muß. Wie die Große Magellansche Wolke hier in der Umgebung die "Macht" ist, eine, die trotzdem gerne darüber Bescheid weiß, was um sie herum los ist. Wofür so die zwei Kleinen Magellanschen Wolken ganz nützlich sind. Jene "Halos" - Schein-Galaxien -, die von einer Normal-Galaxien noch bewegt werden können. Mit ihrer Hilfe, daß sich die Große Magellansche Wolke mit Nachrichten versorgt, was das Umfeld angeht, und sich danach ausrichtet.

Schon gut möglich, daß sich das gesamte Universum von innen heraus erneuert. Daß sich irgendeine Galaxis zum nächsten Weltall fortentwickelt. Die Stelle des anderen, Ursprünglichen einnimmt. Der gesamte Prozeß der Erneuerung könnte sich sogar unmerklich abspielen.

Ganz davon abgesehen, daß ein größeres Gebilde sich abtrennen, abnabeln kann. Das EINE verlassen könnte. All das, um für sich selbst was zu werden und mit sich woandershin zu streben, dort sich auszudehnen und zu verbreiten. Das mit irgendeiner "Singularität" ist an sich nie so einfach. Da könnt's zu zugehen wie bei den "Ein-Gott"-Religionen. Da sieht man irgendwie auch ein paar von IHNEN. "Ein Gott"-Gottheiten. In rauhen Mengen.

Bloß weil einem der Horizont fehlt, man irgendwo in einem größeren Bereich rumhockt und nichts weiter Besonderes mehr blickt, nichts weiter als DIESES eine, muß das zwingend nichts zu bedeuten haben. Daß nicht noch viel mehr ist.

 

 

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