Alle Jahre ein Konvent, bis mal einer passierte
Das früher waren Tage, da nahm man so die und die Drohung von Kirchenvertretern und so denen schon mal um einiges ernster als heute. Etwa vernahm man im Verlauf früherer Epochen den Begriff öfters, daß man "exkommuniziert" werden könnte.
Was immer das Wort "exkommuniziert" einem zu bedeuten hat.
Trotz manchem religiös-orientierten Fundamentalismus, der und der Besessenheit während der Gegenwartstage - war die Frühere doch ein klein wenig eine veränderte Welt. Beim Machtankommen und in der Folge dem und dem Ansagerauftritt von Religions- beziehungsweise Kirchenvertretern.
Jetzt kann man konstatieren: Dieser Zeitpunkt, als da dieser eine Wissenschaftlertreff war, durchaus was einer äußerst tristen Vergangenheit. Bedrückende Eintrübung herrschte beim Tagesgeschehen vor, bei allem, bei man Rückschau halten, sich über dies und das seine Gedanken machen kann.
Im Verlaufe jenes Zeitalters, diese Jahre, als da der eine bedeutende Konvent stattfand, kann ich von dem her hier festhalten, war unvermittelt ein massiv günstiger Moment für das Unterschiedlichste entstanden. Mit Sicherheit auch wegen Hubble, dem Wissenschaftler. Der Forschungsarbeit Hubbles, die unter die Leute gebracht worden war. Viel diskutiert wurde über die Hubble'schen Erkenntnisse, was so die Voranreise im Weltall anbetraf. Zum Anlaß nahm man die Neuigkeiten Hubbles.
Den Zorn von Kirchenabgesandten spüren, die nebenher selbst noch das Exkommunizieren ansprachen, das wünschte sich nicht jeder bessere Wissenschaftler. Daß bei ihm jemand so diese Angelegenheiten als im Bereich der Möglichkeiten erwähnte. An sich hatte man den Wunsch, nichts als Forschungsarbeit zu leisten und sich nach Möglichkeit seinen Status zu erhalten, war man zu was Besserem gekommen. Nichtsdestotrotz mußte für die eine Gegenseite des Weltlichen, der der Religion, Kirche schon eine günstige Gelegenheit gegeben sein. Und die "Gunst der Stunde", die war eben wegen Hubble. Die eine Chance für all diejenigen, die beim Freigeist mancher Wissenschaft und dem sich unwohl fühlten. Zu allem hinzu meinten, SIE könnten "Gott" bei den Wissenschaftsleuten nirgendwo entdecken. "Gott", der allerdings seinen Platz in der Welt haben müßte.
Und siehe, es ereignete sich was. "Gott", er kriegte denn doch ein Plätzchen ab. Beim "Urknall" könnt man sich das betrachten. Bei dieser "Singularität".
Auf ein Weltbild konnte man sich auf der hier besprochenen Wissenschaftlerversammlung plötzlich einigen. Weil die Hubble'sche Kunde, sie ... Der "Urknall" wurde als das EINE ausgegeben. Der "Urknall", bei dem es, wie in so Religionsschriftwerken heißt, eine gesicherte Eröffnung gibt. Eine geräumige Zwischenzeit, die jeder sehen kann, der sein Leben lang in den Himmel hinaufblickt. Und ein Ende, das beim "Urknall" ebenfalls ins Bild huscht. Eine Endspielsicht befeuert die Idee eines "Urknalls" auch. Etwas, das durchaus Religionsgefälligkeit ausweist. Besieht man sich die und die Schlußszenerien, wie sie sie bedeutsame Religionswerke wortgewaltig beschreiben. Das Ende, Aus, Amen der und der Schrift.
Von daher, beim"Urknall", daß sich tatsächlich Glaube und Religion in der Wissenschaft großflächig Bahn brach. Im ewigen Ringkampf um die Deutungshoheit von Sachverhalten war da vor Jahrzehnten jemand entschieden der Sieger.
Der "Urknall" geriet auf die Weltbühne. Der Rest, der kippte hinten oder vorn runter.
Was seitdem aus dem "Urknall" wurde, das ist jedem Menschen in diesen Gegenwartszeiten bekannt. Der "Urknall", diese "Singularität", nicht irgendwie theologischer Lehre zugeeignet, sondern wissenschaftlichen Fakultäten beim "Wissen" anhängiig. Als der Schluß der Schlüsse wird der einem der "Urknall" zum Ausdruck gebracht. Der "Urknall" ist eine allgemeingültige Lehrmeinung. Ohne daß eine Glaubenserwähnung irgendwo beigefügt wäre.
Manchmal ist sogar der eine Punkt auf einer großen Unversumsabbildung verzeichnet. Ob in einem Büchlein oder auf einem Wandposter. Das einem vorgegebene, erlernbare Wissen darum, wo sich der eine große Knall abgespielt haben soll. Vor vier- bis achtzehn Milliarden Jährchen. Ein Zeitraum, krude immerhin bei den MIilliarden-Jahren, um den weiß man ebenfalls haarklein Bescheid.
Seit jenen Zeiten, als Leute, "Gottsucher" unter den Wissenschaftlern, kirchliche Gesandtschaft und so die, eine Entscheidung herbeiführen konnten, ist ausschließlich der "Urknall" die Kunde. Seitdem geschieht jede wissenschaftliche Arbeit beim "Urknall". Mit dem "Urknall" geht man um. Im "Urknall"-Sinne rechnet man in der Landschaft rum, gleichgültig, wie man sich bei den Formeln herumverbiegt.
Alles geschieht in einem religiösen Sinne, ohne daß es einem dazugesagt, miterwähnt würde. Die Religion ist anbei mitinbegriffen, wenn man ständig nichts weiter möchte, als den "Urknall" zu untermauern. Deswegen per Teleskopf tief ins Universumsrund hinausblickt, nach jenseits des Pünktchen des "Urknalls". Der "Urknall", mit dem man sich die Fahrt und die Reise von allem und jedem im leeren Raum erklärt. Wobei sich nchts länger als unbedingt notwenidig beständig an einem Ort aufhält. Das Wesentliche ist die Bewegung, der Fluß.
Man wähnt beim "Urknall", daß der eine große "Knall" die Bewegung- und Fahrrichtung vorgibt. Ein Streben in eine bestimmte Richtung: fort von dem einen besagten, dauererwähnten Zentralort, dieser "Singularität", an dem es mal geknallt haben soll. Man erinnere sich, "Ein Gott", das ist auch eine "Singularität", als der EINE "X-Faktor".
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