Die Selbstverständlichkeit mit am Hof
Muß man sehen: So ein Wissenschaftsberuf, der muß nichts für romantische Gemüter sein. Es wird bei ihm mitunter jede Menge schreckliche Politik betrieben. Der man sich zu fügen hat. Oder ...
Insbesondere am Sternenhimmel. Bei immer wieder denselben Bildchen, Szenerien, die einem bei seinen beruflichen Aktivitäten unterkommen. Daß es ein gewissen Unterschied geben könnte, bei einer Interessenslage. Ob man da irgendwo jemandem viel Widerstand entgegenbringt oder nicht. Trifft man auf ein Anliegen.
Eine Situation schließlich, am Brotberuf. In Verbindung mit einem festen Einkommen. Wenn man sich Anwürfen ausgesetzt sieht, daß an einem gezogen und gezerrt wird.
Da sind die hübschen Beträge, die man monatlich verdient. Bei Frau, Kindern, Haustieren, Haus und Hof. Frauen unter den Wissenschaftlern könnten denn einen männlichen Partner haben, wenn sie nicht in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften leben.
Ein Sachverhalt ist das, wie ihn sich ein wissenschaftlich Interessierter, der mal in Wissenschaftszeitschriften Artikelchen und Zeug liest, vielleicht so nicht unbedingt vorstellen kann. Kein Begriff ist ihm das. Das, daß einem die Welt und die eigenen Erkenntnisse ab und zu geradewegs piepeegal sind. Daß etwas schon auch unter den Tisch fallen kann, daß man da was nicht zu dringlich weiterverfolgt. Oder daß ein Ding von einem selbst noch fehlinterpretiert wird.
Bei "Gottsuchern" unter den Sternenguckern, den Leuten mit den Rechenformeln, alle, die sich mit am "Urknallhorizont" befinden. Unverändert die Geschichte seit Jahrzehnten.
Alles mögliche beim "Urknall" der exklusiven Religiösität geschuldet. Um die Möglichkeit von Anwürfen und Vorstellungen von Leuten weiß man als Wissenschaftler mit Sicherheit genau Bescheid. Es ist einem klar, daß Heilige Bücher einem eher eine Weltsicht vorgeben als irgendwas anderes. Nach dem Althergebrachten hat sich das Universum sich dann beizeiten zu richten. Bei neuen "Kenntnisständen" auszurichten. Statt sich zu großflächig in andere Richtungen hinzuentwickeln. Es hat bei einem zu bleiben: dem "Urknall".
Einges an Welterkenntniskonstrukten und -erschaffungerkenntnissen sind das, die sich in Religionswerken wiederfinden. Alles Worte, Zeilen, an die sich Gläubige haarklein halten sollen. Kirchen sind fest in staatlichen Institutionrn verhaftet. Weshalb das schlimm sein kann, wenn sich die Welt der Religiosität zu böse an Wissenschaftswerken stört. An solchen, die der "Welt keine Hoffnung" geben. "Hoffnung" aber, die braucht jeder Mensch.
Deshalb kamen sie damals ja auch so massiv und deutend nach vorn gesprungen. Vom "Urknall" war man urplötzlich voll übermannt. Total die "Urknall"-Begeisterung beherrschte die Szene. Hin und weg war man die Wissenschaftsregion, die seit jeher viel Gläubigkeit beinhaltete, von den Hubble'schen Wissenschaftserkenntnissen. Als Hubble seine Forschungsergebnisse der breiten Weltöffentlichkeit unterbreitete, stand man voll dahinter. Schlußendlich das Große am "Urknall": Mit vielerlei religiösen Sichtweisen ist er zu verbinden. Der "Urknall" hat sie, allerbeste Religionskompatibilität. Geradezu waren die Hubble'schen Blickwinkel das, auf was Religionsmächte länger gewartet hatten, besseren Zugriff zu kriegen. Da was Wissenschaftswelt einzufangen, unter Kontrolle zu bringen. Der Glauben war für jeden Wissenschaftler in der Wissenschaft einzuführen. Jedem, daß er auch wurde, der "Urknall".
Weltbilder der Religionen konnten am "Urknall" erhalten bleiben. Alles bei den "Im Anfang"-Zeilen. Bei dem im weiteren Verlauf nach der "Vertreibung aus dem Paradies" und so. Selbst das Letzte, was der "Jüngste Tag" dem Glaubenden sein könnte, der "Urknall" hat es wie selbstverständlich mit am Hof.
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