Es ward der "Knall", vorbei was Gerede, manche Not
Alles kommt eben ganz darauf an, wie gläubig jemand ist. Wieviel Toleranz jenseits seines Glaubens irgendwer noch aufbringen möchte. Nachdem die der Religionen doch alle ihre exklusiven, in sich geschlossenen Schriften haben. Jedem Schulkind sind da die Hauptfiguren geläufig.
Jenseits von jenen Zeilen der Exkusivschriften wird oftmals nichts gerne gesehen werden. Alle Religonsperspektiven plastische, geschlossene Konstrukte mit Realitätsweltbezug.
Fast eigene kleinen Welten, die Werke der unterschiedlichster Religionen. Jede Religion dabei im beständigen Kampf mit den anderen Religionen um die Oberherrschaft, die jede am liebsten weltweit nehmen würde. Damit alles eine einzige Kirche wäre.
Diverse exklusiv geheißene Buchwerke, nach denen geglaubt werden soll. Bei Zeitbezügen und so Kleinigkeiten, die einem jedem bei Dan Brown klargehen. Während man die Religonsinhalte nicht wie Unterhaltungsliteratur betrachten soll. Obwohl auch dort oft nur die Umgebung, Landschaft, die Namen handelnder Personen mit der Realität überbeinstimmt. Ein paar historische Figuren haben Namenserwähnungen. Namentlich ,daß sie im Text auftauchen. Ansonsten ist alles bei diesen Hauptpersonen etwas anders, den wahren Begebenheiten bei diesen historisch belegten Personenkreisen nicht unbedingt entsprechend. Nur krude muß was in einem den Religionen bedeutenden Szenenbild was der tatsächlichen Wahrheit entsprechen. Trotzdem sind die Geschichten in den Religionsschriften unveränderlich ist, unwiderlegbar, selbst wenn sie widerlegt wurdem. Im Hauptwerk kriegt man das nicht mit. Daß beispielsweise dieses Babymorde, die hat es gar nicht gegeben. Ansonsten lebt man besonders gut vom schwer Nachprüfbaren. Verweist bei sich darauf, wird das mit der Nachfrage zu schlimm, daß es sich bei einem Sachverhalt um eine Glaubensangelegenheit handelt.
Allerhöchstens kann man der Welt im Sinne der religiösen Werke noch zu einer relativen Interpretation verhelfen. Aber deine Zeilen werden im Religionssinne geprüft. Es muß von Religionsgelehrten schon als "gottgefällig" angesehen werden können, dem Glauben, der Gläubigkeit gewogen, daß sich jemand vielleicht in einer Bibliothek mit Religonsinhalten irgendwo wiederfindet. Dahingehend, um dort in der Bücherei zu enden, kann man bei den unveränderbaren Hauptwerken knapp was von sich geben. Muß ertragen, daß was dann so oder so nichts als eine Fußnote bleibt.
Vielleicht gräbt das eine irgendein Theologiestudent irgendwann wo aus. Das Buch von wem, das Kleinigkeiten beinhaltet, die man sich als Anbeiwerk, Erläuterung, Interpretation zu den großen EINEN Buch noch reinziehen sollte. Wenn man denn Lust dazu hat. Wiewohl einem an sich nur die EINEN Zeilen was gelten sollten. DIESE. Die in ALLEM und in ALLEN Lebenslagen, die jeder einzelne in seinem Haushalt griffbereit haben sollte. Als gläubiger Mensch soll man sich ja auch eher an religiöse Gesetze halten als an die, die so die übliche Welt jenseits der Religion vorgibt.
Die eigene Sicherheit der Wissenschaftswelt beim "Urknall", die ist auf der Wissenschaftsszene beim "Urknall" regelricht die von "Urknall"-Fundamentalisten. Unerschütterlich verbrieft, daß man die Geschehnisse beim "Urknall" sehen möchte. Den "Urknall", mit dem man sich derart gewiß verhält, und ihn so lehrt, wie was Theologisches eigentlich: komme da, was wolle. Wiewohl ... Eigentlich ist alles neben dem "Urknall" weiterhin genausogut noch möglich. Alle wissenschaftlich vertrauten Weltbilder für das Universum, die es früher auch am Wissenschaftshorizont gab. Alles, wie gehabt geblieben. Eine Szene mit offenem Ausgang. Als der Forscher, der forschte, herausfinden wollte. Erst nach einem großen Wissenschaftskonvent hatte sich daran fast alles geändert. Weil man IHN, den "Urknall", nach dem, was Hubble als Nachrichten unterbreitete, als das eine Exklusive ausgegeben hat. IHN, den komischen "Urknall". Doch festzuhalten, lediglich eine Chance wurde von "Gottsuchern" und jenen mit Religionshintergrund genutzt. Bei dem, wie Hubble das der Reise, Fahrt von allem und jedem der Welt erläuterte. Wonach man zufassend willkürlich entschied, das eine, den "Urknall" weltweit als was Fixiertes einzuführen. Der "Urknall" als das Moment, der es denn wirklich grundsätzlich sein sollte. Als "Singularität" sprach man vom "Urknall", als das wird er ausgewiesen. Eine "Singularität", wie "Ein Gott". Singular, wie ein einziger "Gott". Alles entsprach hier, in Form dieser Singularität, der Denkweise der althergebachten Religionen. Jenen ohne "Götterhimmel". Bloß mehr jede Menge Beisitzende bei einem Solo-Herrscher-"Gott".
Nicht anderes wollte und will man neben dem "Urknall" bis heute gelten lassen. Bis in die Gegenwart hinein handelt man danach. Wie bei den "Ein Gott"-Religonen kein weiterer "Gott" mehr nebendran sein sollte, darf beim "Urknall" wenig anderes sein. Alle Forschung, die man bis in die Gegenwart im Sinne des "Urknalls" betreibt.
Alles allerbeste "Ein Gott"-Religionsentsprechung am "Urknalls". Der "Urknall", als eine "wissenschaftliche Erkenntnis" in seiner klaren Struktur gut an die Weltsicht von Religionsschriften angelehnt.
Das mit dem "Urknall", das war schließlich der große Weltfriede, den die Wissenschaftsleute mit denen mit der großen, wortreich missionierenden Drängelei machten. Bei Hubble und seinen damaligen wissenschaftlichen Neuigkeiten schien eine gute Chance, und es wurde zugepackt. Vorbei war es mit all den Zweifeln der religiösen Seite an der Wissenschaft und ihren Forschern. Nirgends mehr die zeitweiligen unterschwelligen Drohungen von der Religionsseite her, die man gegen die Wissenschaftsleute aussprach. Selbst das wurde doch diskutiert, ob man Wissenschaftsleute, ganze wissenschaftliche Fakultäten nicht exkommunizieren wolle.
Das verlor sich, mit dem "Urknall". Als hätte "Gott" in der Wissenschaft Einkehr gehalten. Das mit dem "Urknall" befriedete die Szene, auch wenn beim "Urknall" an sich kein "Gott" erwähnt wurde. Bloß, es war die Wegstrecke des "Urknalls". Die Struktur war passend: ein gesicherter Anfang, den man auch mit einem "Schöpfergott" in Zusammenhang bringen konnte, wünschte man sich das. Das eine weitläufige Mittelstück, das mit all den unversalen Ereignissen bei Sonne, Mond und Sternen. Die Örtlichkeiten, bei denen man rumlebt, solange man am Leben war. Aber, zu guter Letzt, der "Urknall", er verheißt noch was Drittes: einen Schluß. Ein Ende, Aus, Vorbei, "Amen".
Das ist bester Religonssinn. Der "Urknall", der damit auch den "Jüngsten Tag" wie selbstverständlich möglich macht. Das Erscheinen "Gottes" zu guter Letzt.
Als gläubiger Wissenschaftler, der sich bei den anständigen, ehrbaren Leuten vorzeigt, mit diesen sich auch in wissenschaftlichen und bei philosophisch-religiösen Fragen unterhält. Beim "Urknall" mußte man sich nicht länger dumm als jemand anreden lassen, der die Religionen mit seinen Wissenschaftserkenntnissen bloß beschädigen möchte. Beim "Urknall" kann man "Gott" wie selbstverständlich miterwähnen. Selbst das "Jüngste Gericht" könnte beim "Urknall" Vorkommnis sein.
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