Es muß was erwartbar sein
12. September 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it
Von dem her bewegt man sich weniger auf den Pfaden der Neugier. Man möchte die Welt nur anteilig, wie sie der Realität entspricht. Mit dem "Urknall" hat man ein Religionsmotiv angenommen. Um die Umwelt in einem religiösen Sinne in Form zu bringen. Mit dem verhält man sich.
Seitdem, daß nichts anderes mehr gilt, als so der "Urknall". Als wäre der der grundlegende Schluß aller Schlüsse.
Derweil der "Urknall" nichts als religiös motiviert ist. Ohne den "Schöpfer-Gott" an sich direkt zu erwähnen. Trotzdem kann man den Pfad deutlich erkennen, den ein Hauptwerk mancher Religion vorgibt.
Beim "Urknall" einiges nebulös Sphärisches. Beim "Im Anfang schuf Gott". Der "Urknall" ist so ein epischer Beginn von allem. Wie es die und die althergebrachten Buchzeilen episch beschreiben. Diesen altvorderen Worten nähert sich der "Urknall" der Wissenschaft an.
Der "Urknall" also etwas, mit dem Wissenschaftsleute bei einer großen Wissenschaftlerversammlung so Religionsbestrebungen bei ihnen in der Gegend die Oberhand gewinnen ließen. Nicht länger, daß um irgendwas eines Wissens gerungen wurde. Sondern, im Anschluß dieses Wissenschaftstreffs war etwas gewiß.
Der "Urknall" war die Gewißheit, mit der man von der Versammlung wegging.
Nur noch das Weltbld des "Urknall" regiert seit diesen Tagen. Wegen der Interpretation von Hubble'schen Erkenntnissen, die man diskutierte, und bei denen man festhielt: nun wäre es entschieden. So und nicht anders sei alles gewesen. Die Fahrt, die Reise im Vakuum, die erklärt ein "Urknall".
Der "Urknall", jenes Minimalpünktchen, in dem sich alle Materie mal geballt haben soll. Alle Kräfte bündelten sich dort, das ist die "Urknall"-Lehre. Komprimierte Mächte, die sich dann nicht mehr halten ließen. Zwangläufig das: eine elementare Explosion. Ein Auseinanderfliegen. Ins Rund, daß sich seit diesem "Anbeginn aller Zeit" jegliches ans entstandener Materie irundherum verteilt.
Irre weit, daß alles geflogen sei, seit vor "vierzehn bis achtzehn Milliarden an Jahren".
Und wohin jegliches hinfliegt, an den "Rand", dorthin blickt man mit bis heute. Um zu sehen zu krirgen, wo die "Umkehr" möglich wäre. Der erwartete, erhoffte Grenzhorizont läge. Denn, beim "Urknall", beim "Urknall" gäbe es Hoffnung. Dann, wäre dort die Endlichkeit verortbar. Womit man hoffen könnte. Auf den "Jüngsten Tag" könnte man denn doch hoffen. Als Sterblicher nochgerade. Darauf, daß "Gott" doch "Gericht" halten könnte ... Die Ankunft "Gottes", sie wäre absehbar.
Ist wo die "Umkehr", geht der ganze Zeitraum klar. Der Moment, bis zu dem man zu warten hätte. Bis ...
Bis ...
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