Als Streckenführung angeglichen wurde
Mußte wohl so sein, daß man denjenigen was zugab, die sich mit ihrer religiösen Motivation am Weltall besser zurechtfanden. Im Glauben, daß sie sich an Wissenschaftsleute herandrängelten. Die, die den Sternenguckern, allem am Mathematischen nun beistehen wollten, sich im Gespräch zum Ausdruck bringen. Womit iihrer nicht nur mehr die einen waren, jene Wissenschaftsfiguren, die, in einer Gläubigkeit verhaftet, die irgendeinen "Gott" in den unendlichen Weiten suchten, Typen auf Fahndermission. Sondern rundweg wahrhaftige Prriesterschaft. Ornatträger, die sich zivil kleideten und das der Wissenschaften suchten, vor allem mit dem Anliegen, an Einfluß zu gewinnen.
Welche mit einer handfesten Interessenslage am Sternenhimmel und beim Blick hinein in die Unendlichkeit des Alls.
All das, weil man begriffen hatte, daß man wissenschaftliche Neuigkeiten ernster nehmen mußte. Blieb man außen vor, daß eventuell Auswirkungen drohten. Selbst noch reiligiöse Grundlagen drohten erschüttert zu werden. Achtlos, mit wegwerfender Hand konnte nichts Wissenschaftliches mehr so locker hinterhergesehen werden. Man hatte schließlich verschiedentlich bereits was hinzunehmen, mit einem Kenntnisstand zurechtzukommen. Das mit den "Galaxien" und manches mehr, was man in der Wissenschaftswelt besprach, war für sich zu betrachten, von einem Religionsmoment aus. Selbst hinterherzurechnen begann man, bei den Formeln. Das reichte bei weitem nicht aus, sich das Neueste von Astronomen Wahrgenommenen an hauseigenen Teleskopen zu begucken. Dort, wo alles Priesterschaft war und man unter sich.
Geradezu wie verstohlen, brachte man es in einer unruhigen Epoche dazu, dann in der Wissenschaftslandschaft einen Faktor miteinzuführen. Einen, der "Wissen" hieß. Gesichertes "Wissen". Voll hinter- und abgründig vollbrachte man das. Ohne daß es deswegen weltweit zuviel zu einer Aufregung geführt hätte. Als die Tatsache erkennbar sein mußte, daß Religion und Wissenschaft urplötzlich irgendwie wie gleichgeschaltet daherkamen. Als hätte manch ein toter Diktator noch mal von oben herab durchregiert, es kurz zu einer wesentlichen Leistung von sich gebracht.
Die Wissenschaften, da Ewigkeiten zuvor schon eine Not, Kümmernis mancherlei Klerus-Figuren. Längst, daß sich Kirchenvertreter mehr Einfluß und Angleichung wünschten. Daß man aufhören sollte, mir einer allzu freigeistigen Forschung, die nahezu alles offen ließ. Überdies rücksichtslos war. Auf Belange, Notwendigkeiten bei einem, daß kaum Rücksicht genommen wurde. Was immer in Sachen Religon und so bei den Menschen los sein könnte., kamen "gottlos" Meldungen in die Welt. Die in der Lage waren, bei Kirchgängern für geistiges Durcheinander zu sorgen.
Aber, urplötzlich, bei Hubble, konnte man sich in eine andere Erregung versetzen, aufspringen. Man vermochte es rumzudeuten. Mit verschiedenstem Geschrei begleitete man seine Worte. Hubble, seine damaligen Wissenschaftsneuigkeiten, die hatten es im Angebot. Hubble einer, der gefeiert werden konnte. War Hubble anbei doch eine Chance. Beinahe unverhofft, das, daß sich einem bei Hubble eine günstige Gelegenheit bot. Als öffne sich gänzlich unerwartet eine Tür vor einem. Eine Spaltweit, daß sich da was auftat. Da durch die Öffnung hineinschlüpfen zu können. Und man schlüpfte rein ins Gebäude ... Der "Urknall", mit dem besprach man sich voller Nachdruck. Der "Urknall", der MUSSTE es nun sein ... War man jedenfalls ebenfalls voll dafür. Bei dem, was sich als Weltentstehungstrecke beim "Urknall" abzeichnete, war man bei allem am "Urknall" mit dabei. Bei dem, was einem an sich das Anliegen schlechthin war. Die Absicherung eigener Legendenbildungen. Ganz althergebracht hatte man nichts anderes im Sinn.
Man hatte einflußreiche Ansprechpartner, solche, die in der Wissenschaft gewissermaßen den Ton mit angaben. Vielerlei "Gottsucher", mit denen zu reden man in der Lage war. Solche, die einen nicht übersahen, über ein hinwegblickten, kühl, zur gröbsten Abwehr fähig. Die, die bald weggingen, sobald man mit ihnen ausführlicher ins Gespräch kommen wollte, eingehender was Thematik besprechen.
Bei Hubble konnte man tatsächlich an den richtigen Fäden ziehen. Die schrecklichen Zeiten überdies, die Unaufmerksamkeit, die durch grausamste kriegerische Wirrungen entstanden waren, die halfen zusätzlich aus: Man konnte es zu was bringen, eine staatliche Institution war man oft wo gleichfalls ohnehin.
Geradezu kann man, bei der Nachbetrachtung dessen, was vor Jahrzehnten unter Wissenschaftsleuten geschah, bei ihnen als Ergebnis herauskam, echt überlegen, es wäre jemandem gelungen, massiv autokrat durchregieren zu können. Bei der Einstellung "Urknall", mit der sich alles und jedes auf ein weiterhin nicht recht abgesichertes Weltbild einschoß. Als ware das das eine, daß man sich verhielt. Als man ES im Grundsatz als das EINE für alle Menschen einführte.
Damit im Grunde nichts anderes unternahm, als die Forschenden in ihrer Wissenschaftsarbeit einzuschränken. Indem man Horizonte gewissermaßen ein klein wenig verengte. Muß man sehen, die Unduldsamkeit, den Jähzorn, das, was man am "Urknall" zu entwickeln in der Lage war und ist.
Bis heute gilt das im Prinzip. Als wäre man bei religiösen Fundamentalisten wo am Hof.
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