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Blog von TeddeMehr

Angepaßt wurde, in einem Moment gleichgeschaltet

12. Oktober 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Vor Jahrzehnten, nach so Geschehnissen auf einem Wissenschaftskonvent, wurde also die nach allen Seiten offene, freie beziehungsweise verhältnismäßig freigeistige wissenschaftliche Suche mit offenem Ausgang aufgegeben. Von ihr abgelassen.

Nachdem man unter dem Eindruck von Erkenntnissen, die Hubble, der Wissenschaftler aufs Tableau brachte, meinte, ein Ergebnis feststellen zu müssen. Begebenheiten, daß sie so und so doch wären. "Wissen" hätte man können, wurde einem außerdem bedeutet, statt abzustreiten und zu leugnen. Des weiteren so ein Motto: Manchen Aufwand hätte man sich sparen gekonnt, wäre man von Haus aus von Verhältnismäßigkeiten ausgegangen.

Die universellen Geschehnisse, sie würden sowieso seit altersher in der Weise gelehrt. Beispielswesei stünden sie seit eh und je in dem und dem religiösen Hauptwerk exklusiv beschrieben. Bei einem "Im Anfang schuf ...", jenen Zeilen, Worten, die einem Menschen im Glauben Szenerie beschrieben.

Auf einen Anbeginn, ein Mittelstück und ein Ende, auf das könnte man als Religionsgelehrter seit jeher hinweisen. Die eine Aufgliederung, um die jeder auf der Welt von klein auf Bescheid weiß. Alles Teil grundsätzlicher Religionslehre.

Groß war auf dem Konvent der Andrang, die Bedrängung und Not. Entschieden trat man auf einer Seite auf. Man war ein vielstimmiger Chor. Welche der Anwesenden meinten, alles schon immer gewußt zu haben. Das einer "Weltenschöpfung", initiiert durch einen absichtsvollen "Schöpfergott". Das wäre das doch jetzt. Das hätte stattgefunden. Nun gäbe es denn keine Zweifel mehr. Hubble wäre der Hinweisgeber.

Der "Urknall" wurde zu dem einen hochgewirbelt, bei den Wissenschaftsleuten. Als Wissen wird der "Urknall" seit jener Epoche freier Hand aufgezogen. Nicht als das einer Glaubenswelt anteilig. Offiziell hatte man vor aller Erdenwelt den "Urknall" festgestellt. Bis in die heutige Gegenwart ist er, der "Urknall".

Seit dem einen markanten Klassentreffen von Wissenschaftlern vor Jahrzehnten nun, kennt jeder das eine Endresultat. Das, an dem keiner mehr großartig rumzudeuteln hätte. Das, das steht fest. In dessen Sinne, daß man jegliche Forschertätigkeit betreibt. Mit dem Endergebnis "Urknall" rechnet man. Im "Urknall"-Sinne treibt man seine Forschungsarbeit und Rechentätigkei voran. Höchstens am Weg, wie es zu diesem einen "Urknall" kam, läßt sich noch das eine oder andere langatmig rummäkeln. Daran darf man sich abarbeiten, herumstreiten. Jedoch nicht am "Urknall"-Endresultat. 

Der "Urknall" bleibt das eine, bestehen. Jede Wissenschaft, die nun seit jenem epochalem Beschluß auf der Wissenschaftlerbühne nur mehr eins im Sinn hat: zum "Urknall" hinzugelangen. Der Rest, der fällt unter den Tisch. Oder wird von dort heruntergewischt. Beim Abwinken.

Der "Urknall" wurde zum Fixpunkt am Wssenschaftlerhimmel. Am "Urknall" sollte auch kein Zweifel herrschen. Einzelne Wissenschaftler hätten ihn nicht weiter anzuzweifeln. Sie verloren auch an Bedeutung.

Der "Urknall", der ist seit jenem einen Jahrzehnt, nicht länger her als der zweite Weltkrieg, die wissenschaftliche Verkündigung schlechthin.

"Gottsucher" unter den Wissenschaftsleuten, Klerikale, Priesterschaft, kirchliche Abgesandtschaft, all die, die wissenschaftlich daherredeten, als wäre ihnen irgendeine Wissenschaft, wissenschaftliche Gelehrsamkeit und Forschung irgendwie ein Anliegen, nutzten bei Hubble und den Hubbleschen Thesen die eine Gelegenheit, denen der "gottlosen Wissenschaften" etwas Wesentliches zu bedeuten: daß es jetzt "Wissen" gab. "Gewißheit". "Urknall"-Sicherheit. Bei all dem, daß man eigentlich längst wissen hätte können. Vorher schon. Weil es seit halben Ewigkeiten geschrieben stand. Wenn wer in religiösen Werken las, konnt's ihm klargehen. Seit Jahrtausenden wäre einem da die Geschichte angesichts heiliger Schriftwerke klar. Die, die sich durch Hubble am Wissenschaftshorizont abzeichnete. Hubble, der die Voranfahrt, Reise von Galaxien, ihre Annäherungen und so diskutierte.

Hochgesprungen, daß die der anderen Seite waren, bei Hubble und den Diskursen, die Hubblesche Themen betrafen. "Bingo" wurde ausgerufen. Zurückhaltung wollte man mit dem Religiösen in der Hinterhand keine mehr an den Tag legen. Flächige Macht, daß sich entfaltete. Zur Folge hatte das, daß die der Wissenschaften "Gott" zwar weiterhin nicht benannten. Allerhöchstens eine "Singularität" wird unter Wissenschaftlern angedeutet, die Möglichkeit eines einzelnen "X-Faktors", der mal zuzuziehen wäre. Bloß, das ist nicht mißzuverstehen, was gemeint wäre, bei solcher Aussage. Die Wegstrecke, die sich am "Urknall" abzeichnet, die gleichfalls jenen Parallelflug hat. Beim "großen Knall" ist die Strecke zeimlich exakt dieselbe, wie die: "Im Anfang schuf ...".

Zur besten Zufriedenheit der "Gottsucher" unter dem Wissenschaftlervolk, religiös motivierter Gesandtschaft, die den Wissenschaftler vorgab, Anzug statt Ornat trug, wurde ehedem eine Kleinigkeit beschlossen. Mit der die Weltschöpfungslehre der Religionen ihren Status beibehielt. Dort mußte nichts größer irgendwas abgeändert werden. Das was sich veränderte, nahm in der Wissenschaft Platz. In der Wissenschaft wurd mal was anders. Die der Wissenschaft bekamen eine exklusive Darstellungsstrecke verpaßt. Das sollte ein Begriff sein, was in jeder Forschungsarbeit unterm Strich herauszukommen hatte.

Quasi wissenschaftsoffiziell wurde DAS gemacht.

 

 

 

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