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Blog von TeddeMehr

Auch ein Mittel, das den Zweck heiligt: "Wissen"

17. Oktober 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Das Mittel auf dem einen großen Wissenschaftlertreffen mit seinen weitreichenden Entscheidungen, das war die Feststellung von Wissen. Damit wurde gearbeitet. Eins, mit dem etwa Religionsvertreter ziemlich vertraut waren und sind. Schließlich sind sie die, die aus Glauben "Wissen" machen. Schon seit ewig.

Auch ein Zweck, dem diese Begegnung unter Wissenschaftsleuten herausragend dienen sollte: daß aus zu Vermutendem, einer Annahme, daß man etwas glaubte, vermutete, dem und dem wäre so und so, "Wissen" werden sollte. Nebenher ein Faktor für eine große perspektivische Veränderung, sobald man was "wußte".

Nebenbei wurde am Ende die Weltentstehungslegende mancher Religion mit Geschichten der Wissenschaft gleichgeschaltet. Der "Urknall" hatte da eine Strecke inbegriffen, die beste Religionsentsprechung hatte.

Manchem der und der Religion, beim "Urknall" war mancherlei Nöten und Kümmernissen, Besorgungen bestens auszuhelfen.

Mit dem "Urknall" war vielen interessierten Leuten vielschichtig unter die Arme zu greifen. Indem man bei Hubble und den Diskursen Hubblescher Erkenntniswelten einfach kurz festhielt, es hätte nun ein besonderes Resultat gegeben. Unterm Strich hätte wissenschaftliche Forschungsarbei zu einem Ergebnis geführt. Insbesondere bei dem am Weltbild brachte man das zum Ausdruck. Der "Urknall" mit seiner Szene sollte es sein, die Welle tragen.

Muß man begreifen, das, was sich änderte. Praktisch die nach allen Seiten hin offene Forschungstätigkeit, die freihändige Ausrichtung, die wurde mit der Erkenntnis "Urknall" über Bord geworfen. Indem man sich bei Hubble, dem Wissenschaftler, der über die Fahrt und die Reise von Galaxien, ihre Annäherungen Kleinigkeiten schrieb, kurz mal dafür entschied, daß die Geschehnisse im Weltall sonnenklar wären. All das, das vorantrieb, konnte nur mit so was wie einem "Urknall" zusammenhängen. Ein großer Knall, dessen "Echo", Schockwelle, trug jegliches seit unsägliche Äonen voran.So ähnlich funktioniert die "Urknall"-Legende.

Heutzutage umreißt man den Zeitraum, teilt einem was von vierzehn bis achtzehn Milliarden mit. Selbst den Knallort möchte man kennen, Unterricht von ihm geben, indem man ihn in Sternenkarten als was Verortetes einzeichnet. Wer könnte da widersprechen, etwas gegenprüfen? Und wenn da jemand käme - von welchem Interesse wäre derjenige?

Der "Urknall" wurde damals auf dem einen großen wissenschaftlichen "Klassentreffen" als DIE wissenschaftliche Erkenntnis schlechthin eingeführt, eine Kleinigkeit am Gewißheitsmarkt.

Der "Urknall" quasi unverbrüchlich sicher, gewiß.

Fast könnte man in Lachen ausbrechen, bei dem, was sich bei dem mit dem "Urknall" abspielte. Wie sich der "Urknall" als das EINE ausgerechnet bei den Wissenschaftlern gestaltete. Bei einer Art und Weise, die man den Tag legte Eine, wie sie irgendwem in der aufgeklärten Welt, etwa in Europa, keine Priesterschaft ähnlich zu nachdrücklich nahebringen dürfte. Jeder mit Missionierungsabsicht hat beim aufgeklärten Menschen mal wegzugehen, von ihm abzulassen, bezeigt man das, daß es einem reicht. Daß da Ansagen zu nichts führen.

Bloß ausgerechnet bei jenen der Wissenschaftswelt, bei ihnen, daß es das nun so gibt. Am "Urknall", daß es sich von Haus aus zum Ausdruck bringt.  Etwas einer Glaubenangelegenheit, mit der ansonsten kein Missionierender zu lange zu lästig vor einem herumstehen dürfte, das hat mit dem "Urknall" bei den Wissenschaften Platz genommen. Dauerhaft am Hof. Es wird einem nicht mal reflektiert, was ist.

Sieht man doch beim "Urknall". Der "Urknall", im Grunde nicht beim "Glauben" im Lexikon, wo er sein sollte. Sondern unter dem Thema "Wissen" ein Angebot. Als wäre DAS beim "Urknall" wirklich der Fall, daß man weiß. Würde all die heutige wissenschaftliche Arbeit bei ihrer Ausrichtungsweise sich nicht hauptsächlich darum drehen, den "Urknall" zu guter Letzt abzusichern. Der "Urknall", das für jeden festgehaltene Endresultat, mit dem tut man sich um. Selbst Preise vergibt man heutiger Tage für Forschungsarbeiten im Sinne des "großen Knalls".

Allerbeste Entsprechung, die der "Urknall" mit mancher religiösen Weltenschöpfungslehre seit altersher hat. Geradezu das Wesentliche des "Urknalls" schlechthin. Sein Hauptaspekt. Was da unterschiedlichen Leuten das Dringlichste überhaupt schien, Religion und Wissenschaft mal anzugleichen. Und bei dem einen Wissenschaftskonvent war es dazu gekommen, daß man das mit dieser Angleichung, Gleichschaltung, wirklich schaffte.

Niicht viel unterschieden, der wissenschaftliche "Urknall" mit seiner Strecke zu der Weltentstehungsstrecke, wie sie bei Zeilen mit den "Im Anfang schuf ..."-Worten in heiligen Schriften geschrieben stehen. 

Das scheint geradezu das Wichtigste an dem Umstand "Urknall" zu sein: daß man die der Wissenschaft dazu bewegen konnte, bei einer unzweideutigen Wissensfeststellung nicht länger lästig im ungefähren zu bleiben. Sondern jene Perspektive zu nehmen, man wüßte was sicher. Statt weiter frei, freisinnig, freigeistig, offen für alles, als hätte man kein besonderes Wissen wo vor Ort, voranzuforschen.

Daß es dieses Wissen um den "Urknall" nun seit diesem Wissenschaftskonvent gibt, schon entscheidend für alle Lernenden, Neugierigen weltweit - die Schüler, Studenten, all die, die Wissen suchen -, daß man nun um die allgemeine Dauerfahrt von allem und jedem im All Bescheid weiß, diesen Umstand jedoch grundsätzlich mit einem "Urknall" in Zusammenhang bringt. Statt krude mit was, was man noch nicht so genau im Überblick hätte.

Dieser EINE feine Unterschied. Klitzeklein. Der zwischen Wissen und einer gewissen Unwissenheit, darüber muß man sich regelrecht klarwerden, da Geschehnisse besser zu begreifen. Den einen Wissenschaftskonventwitz. Wie was mal gewesen sein muß. Das, mit dem die der Religionabgesandten und all die "Gottsucher" unter den Wissenschaftlern umgingen und ihre Karte spielten. Damit der "Urknall" letzendlich eingeführt und als das EINE fixiert werden konnte.

Der "Urknall" der Wissenschaftler zwar einer ohne einen "Schöpfergott". Bloß die Wegstrecke, die des "Urknalls" ... Diie entspricht haargenau dieser und jener beschriebenen Begebenheit in so "Büchern der Bücher". Seit Jahrtausenden unverändert, unveränderlich. Dort steht es geschrieben. Und daran wollte man auch ganz grundsätzlich nicht gerüttelt haben. Und dafür konnte man denn sorgen können, daß dem so blieb. Deswegen war bei den Wissenschaftsleuten mit dabei vor Ort. Auch bei Hubble stand man rum. Auch wenn Hubbles Themen es für einen waren, war Hubble nicht der Wichtigste unter den Anwesenden für einen. Hubble konnte man auch stehenlassen.

 

 

 

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