Der angewandte Trick: plötzlich hatte man "Wissen" klar
Vertrauter, kundiger gemacht hatten sich die der Religion mit dem aktuellen Wissensstand bei den Wissenschaften. Den durch die Wissenschaft festgestellten Begebenheiten im Weltall hatte man sich zu ergeben. Gegen die Feststellung von "Galaxien" und manchem mehr war nicht anzukommen. Bloß zur Kenntnis zu nehmen hatte man.
Etwas, das nicht leicht war, ein Weilchen brauchte, bei ihnen, daß sich da was nicht wegwerfend abstreiten ließ. Das mit den Nachrichten von jenen Giganto-Gebilden im Weltraum, den "Ga-la-xien", das stellte sich nicht wieder ab. Von den "Galaxien" teilte man mit, daß manche sogar größer waren als die eigene "Milchstraße", die eine "Galaxie", in der man selber seinen Platz hatte. Geradezu, diese "Milchstraße", auch bloß eine Galaxie, unter vielen. Wo man doch die "Exklusivität" hegte, pflegte.
Viele, viele Galaxien präsentierte man dem staunenden Erdenbürger.
So viel am "Himmel", mit dem man erst zurechtzukommen hatte, es für sein religiöses Weltbild und den Blickwinkel des Religiösen zurechtzurücken.
Und dann geschah doch noch mal etwas: Hubble. Hubble, er beschäftigte sich selbst noch mit so der Fahrt und der Reise dieser monströsen, im Grunde ungeheuerlichen. unvorstellbaren "Galaxien". Und Hubble, er gab Ergebnisse kund.
Unzufrieden war man mit den Begebenheiten in Wissenschaft und Forschung da schon ewig. Hatte sich darüber bereits des öfteren öffentlich ausgelassen. Selbst noch Drohungen in die Richtung der Wissenschaftsleute ausgestoßen, die Worte wie "Inquisition", "Exkommunikation" beinhalteten. Was man nicht früher an der "Inquisition" alles hatte und so. Im Heute, im Heute war man gezwungen, sich bei denen, die an sich nichts als ein theologisches Studium wollten, auch noch nach so welchen umzusehen, die ein klein wenig glaubensorientierter waren, und trotzdem das gefährliche Interesse für die Physik und die Sternenguckerei hatten. Man benötigte so willige, durchaus noch gläubige Leute, die was schlimmer mit- und nachrechnen konnten, beispielsweise beim physikalischen Formelhaften. Überdies menschliche Besatzung für die Teleskope, die man extra errichten ließ, um mit ihnen selber in den Weltraum "himmelwärts" hinauf- und hinauszugucken. Sich höchstselbst von was ein Bild zu machen, untereinander. Unter Vertrauten. Gleichgesinnten.
Nachdem man das der Sternenguckerei und Weltraumkunde tatsächlich ernster zu nehmen hatte.
Ein Glück, daß es unter den Physikern und Sternenguckerleuten weiterhin noch so "Gottsucher" und dergleichen Ansprechbare gab. Diejenigen, die jemanden mit der Religion und seinen religiösen Notigkeiten nicht mit teilnahmsloser, desinertessierter Miene stehenließen, unbekümmert von den Problemen, Sorgen, die man vorgetragen hatte.
Einsam, daß man zurückgelassen werden konnte. Obwohl man Dinge so dringlich hatte, da was für sich benötigte. Und das, nachdem jahrhundertelang nur in den Bibliotheken von einem gelesen und geforscht wurde. Man exklusiv über alles der Wissens wachen hatte können.
Bis sich eine Änderung einstellte.... Am Horizont, daß sich was änderte. Daß da was der Atheismus der Wisschenschaftsleute ... Was ein Glück, daß da Hubble ... Hubble, er konnte einem geschehen. Beinahe unverhofft.
Hubble, er ließ die mit dem besonderen Gottesaspekt anbei geradezu aufgeschreckt hochfahren. Hubbles Themen waren mit die der Reise, Fahrt von Galaxien. Und das, was man plötzlich bei Hubble diskutierte, es hätte Gotteswerk sein können. Es hatte eine Entsprechung, einen Klang.
Man nützte das aus, als man erkannte. Mit dem bei Hubble veränderte sich manches in der Wissenschaft schlagartig. Als da ein Wissenschaftskonvent geschah, war man lange schon abgesprochen und ziemlich entschieden. Alle Klagen, die besondere Wissenschaftsplage betreffend, die schienen von einem "Gott" erhört worden zu sein. Mit einem Schlag war es einem leichter ums Herz geworden, weil Hubble war. Nochgerade, bei Hubble konnte man einen Faden aufnehmen. Damit vorkommen und für Ruhe und Ordnung sorgen, am Hof der Wissenschaften. "Mores lehren", zu dem war man fähig. "Katholisch machen", auch so ein Spruch, der die Weise mitteilt.
Der besondere Trick, auf den man bei dem einen besagten großen Wissenschaftlertreffen hauptsächlich setzte, mit dem man vor den vielen auftrat, der war die Kundschaft von Wissen, Gewißheit. Nicht länger war man suchend, sondern "wissend". All der Forschergeist und all das von einem, das hätte zu einem Ergebnis geführt. Darauf war man verfallen. Und alles geschah so. Als wäre plötzlich was großflächig zu entscheiden gewesen, bei den Nachrichten, die Hubble in die Welt brachte.
Plötzlich war man vielstimmig, trug unter vielen Wohlgesonnenen voller Entschlossenheit seine Argumente vor. Bei der Reflektion Hubblesscher Forschung. An ihr, daß es sich aufhing. Das, zu dem man es auf dem Wissenschaftskonvent brachte, das der Ansage von gewisser Sicherheit. Bei einem prächtigen Vielstimmenchor. Man sprach es bei jedem an, daß es doch der "Urknall" sein müßte, wegen dem, was bei Hubble so gefeiert wurde. Und der "Urknall", der wurde es. Der "Urknall", er ist die Erklärung, das, das das der Voranreise von allem und jedem im All erschaffen haben mußte.
Versteht einer das? Das, was damit klargeht. Die Ausrichtung der gesamten Wissenschaften war fundamental abzuändern, Dinge waren einzubremsen. Beim "Urknall" konnte gleichgeschaltet werden. Das Diktat des "Urknalls", das seitdem die Wissenschaften beherrscht. Es ist "Urknall"-Diktatur. Man hatte nicht länger irgendwelche Forschung zu betreiben, um des weiteren was neu herauszufinden. Freisinnig, freihändig, freigeistig, für alles, was da käme grundsätzlich offen. Die reinste Politik, die war am wissenschaftlichen Hof entstanden. Bei Hubble, daß die sich vorzeigen konnte, mit sich wichtigtun. Daß man eigentlich erfuhr, was tatsächlich wichtig war, und wem man damit unter die Arme griff.
Abgestritten wird es von Wissenschaftler seit jenen Konventtagen häufig. Daß etwas los war.
Festgestellt wurde mit dem "Urknall" lediglich ein Ausgangspunkt, ein Anfang von allem, etwas, das alles, das im Universum Fahrt abkriegte, erst exklusiv in Gang brachte. Was doch nur der "Urknall" sein konnte, der elementare Elan eines "großen Knalls". Eine Detonationswelle, die seit Ewigkeiten trägt.
Der "Urknall", er wurde das entschiedene EINE. Der "Urknall", dabei, ganz unverhohlen der eine Aspekt. Der derer, der der "Imfang schuf ..."-Leute. Umfänglich, daß der "Urknall" sie befriedigte, zufriedenstellte, befriedete. Vor allen IHNEN, daß der "Urknall" was gab. Ihre Weltentstehungs-Historie, die konnte freiweg bleiben. Mit ihr konnten sie weiterhin vor die Gläubigen hintreten, davon kündigen. Mit jener "Schöpfung" durch den einen "Schöpfergott".
Die der Reliigionen konnten hingehen und ansprechen, daß es bei ihnen da diese Abbildung schon ewig gab. Man hätte nur immer an das "Buch der Bücher" zu denken brauchen, statt lange "nutzlos" durch die Gegend zu forschen. Nicht das "Gefundene" zu kennen, das seit jeher geschrieben stand. Das eine, dort war es lange lesbar, im "Buch der Bücher". Zig Generationen vorher hatten das gelehrt bekommen, was die Wissenschaft nun am "Urknall" fand. Die eine Wegstrecke, die, die sich in den Wissenschaften beim "Urknall" präsentiert.
Bis heute ist der "Urknall" nun auch das, das jeder Wissenschaftler, der was auf sich hält, bestmöglich im Kopf behalten sollte, bei seiner Forschungstätigkeit. Das, daß er da ein Endresultat hätte: der "Urknall", zu dem mußte er hinkommen. Auf ihn irgendwie Bezug nehmen. Oder er forschte wohl nicht so am rechten, läge sicherlich falsch. Müßte nicht für ernster als notwendig genommen werden. Demnächst könnte es bei den weltweiten Veröffentlichung hapern.
Solange wer nicht ganz grundsätzlich was vorbringen konnte, was das gesamte Bild des "Urknalls" erschüttern konnte, war da nichts. Jahrzehnte beweisen das heutzutage, die seit dem großen "Urknall"-Entscheid verstrichen sind. Seit diesen Wissenschaftskonventtagen, seit denen ist er, der "Urknall".
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