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Blog von TeddeMehr

Das am Punkt Komprimierte, das erfreute mal

15. Oktober 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Das der Wissenschaft, das möchte die Welt sehen, wie sie wirklich ist. Daran wird öftes geforscht.

Das ist bei der und der Religion nur verschiedentlich auch ungefähr so. Solange es im ureigenen Interesse ist, kümmert man sich schon um das der Welt. Beiläufig hat man die im Blick. 

Durchaus ist es da dem der Religion ein Anliegen, dem Weltlichen bestmöglich anteilig, verhaftet zu bleiben. Von dort nicht zu weit zu entfleuchen. Manchen Realitätsbezug muß man einfach haben. Erdverhaftung, die zu bleiben hat und so. Die religiösen, geistlichen Dinge, angenäherter an die Umstände tatsächlicher irdischer Verhältnisse und Begebenheiten.

Lange, daß die der Wissenschaften von jenen der Religionen mißtrauisch beäugt wurden. Das der Wissenschaft: eine arge Konkurrenz. Die Sternengucker mit ihren Neuentdeckungen, den Galaxien, Schwarzen Löchern, bei all dem, an das man sich heutzutage ein bißchen kraus gewöhnt hat. Mißtrauen herrschte ziemlich von, bei denen der Religion, nochgerade zu Zeiten, während denen ein gewisser Spruch umging: "Gott ist tot".

Also, früher waren da so die Wissenschaften ein freigeistigerer, beinahe fröhlicher Ort, in einer Welt, man stelle sich das vor, einer von Faschismus, Nationalsozialismus. Der vielerlei arglistiger Diktatur. Mord und Totschlag an der Tagesordnung in Ländereien. So Forschungsarbeit, daß man als Wissenschaftler nichtsdestotrotz fast unglaublicherweise relativ freihändig betrieb. Beinahe, als wäre Parallelwelt. Selbst herumzureisen auf der Welt, zu dem waren einige in der Lage, sich im "Ausland" mit anderen, Wissenschaftskollegen, anzufreunden. Obwohl das Ärgste daheim abging.

Es war beinahe ein klein wenig eine paradiesische Landschaft, die der Wissenschaften und Weltraumforschung. Ein "Garten Eden" geradezu, aus dem was drohte. Schon was, der Beobachtung und vielfacher erregter Besprechung aus religiöser Sicht wert. Bei dem was man bei Religion und Kirche war: bedeutend. Dem Priester beichteten die des einfachen Volkes.

An den Grundfesten des Religiösen und seiner perspektivischen Schriftarten wollte man an sich bei sich nicht rütteln lassen. Alles schlicht beibehalten. Es bei dem belassen, mit dem man seit Jahrhunderten, fast schon Jahrtausenden erfolgreich umgehen konnte. Seine Missionierung an den Mann, die Frau bringen.

Als böse empfand man die Wissenschaften. Und dann war da doch mal eine Gelegenheit. Eine, die sich einem bot. Daß man mal Dinge, die einem aus Wissenschaftlersicht beigebracht wurden, nicht länger mehr als gegeben hinzunehmen brauchte. Hubble hatte das im Angebot. Hubbles Beschreibungen der Reise von Galaxien, die Fahrt von allem auf der Welt, da fuhr man schlagartig aufgeregt in die Höhe. Das erweckte gewissermaßen aus dem Dämmerschlaf. Als sie medienwirksam besprochen wurde, Hubbles Kunde.

Lange genug war man bei den Wissenschaftlern zwar immer nahe dran, aber bloß so mit Fingerzeigen nebenbei. Wie in einem Zuschauerraum war man geblieben. Nun jedoch hüpfte man vielköpfig vor, dort, noch auf die Bühne bei den Wissenschaftsfiguren. Selbst noch zu Erläuterungen, Wissenschaftsslang war man erfrischt fähig. Nicht mehr jemand, dem verschiedentlich erläutert werden mußte, dem zu beweisen war. Etwa das, daß es "Galaxien" und manches tatsächlich gab. Daß man diese "Weltraumdinge" bei der "Schöpfung" mit zur Kenntnis zu nehmen hatte. Bei der Rede, jegliches im Weltraum, das sich in Bewegung befände. Voranfährt hätte. Als strebe es wohin.

Das war auch das, bei dem Hubble seine Forschungsarbeit vorantrieb. Jedes Ding im Weltraum, ständig unterwegs, haltlos und doch nicht so haltlos, in seiner Zeit. Zeit, Lebensdauer, die einem gewährt wurde. Wie beiläufig allem Lebendigen auch.

Man hatte das der Religion im Sinn, verstand nun etwas mehr. Da geriet den Wissenschaftstypen etwas auf den Tisch, bei dieser unablässigen Vorandrift im Weltraum. Die eine Ursache haben mußte.

Den "Urknall", diesen Blickwinkel, den einer Explosion, den hatte man da auch schon länger, war eine Wissenschaftsszenerie. Lediglich als eine Möglichkeit. Eine mögliche Welterklärungspespektive von mehreren der Wissenschaftsleute.

Bis zu dem einen Moment. Daß das sich festsetzte. Beim reduktiven Denken. Dem auf EINS zurück. Manchem der Wissenschaft, bei denen die der Religion mit herumwinkten, war er da ganz gut was, das Beste überhaupt, der "Urknall". Der "Urknall", mit dem wollte man es entscheiden. Der "Urknall", der ist ja so ein elementarer Ausgangspunkt, einer von einer einzigen Stelle aus. Der "Urknall" hat eine glasklare Struktur. Einen Anfang, ein Mittelstück - und ... Das hatte diese Religonsanpassung.

Alles auf der Welt, an jenem einem Örtchen versammelt, verdichtet. "Preßwurst", das am "Urknall". Trotz manch widersprüchlicher Mächte, die bei der Arbeit waren, hatte da alle Materie ihr eines Plätzchen. Bis es denn am Punkt kommen mußte, wie man sich die Geschehnisse für den Punkt lange bereits vorstellte: Das Geballte, das kriegte zuviel der gegensätzlich wirkenden Kräfte ab. Praktisch, eine "Lunte", die war angelegt, mit inbegriffen. Bildlich so zu sehen, daß die "Lunte" Feuer fing. Daß sie abrannte. Und hernach? Jegliches, das sich Komprimierte, das zu guter Letzt in die Luft flog. Der "große Knall" war. Die Druckwelle und das, bis heute soll das alles und jedes vorantragen.

Das heutige Universum: ein "Knall"-Ergebnis. Ein "Urknall"-Erlebnis-Park.

 

 

 

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