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Blog von TeddeMehr

Diese Fahrt, anbei einer Wegstrecke

25. Oktober 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Bis in diese Gegenwartstage hinein glit nun der "Urknall" als DAS, von dem man in der Wissenschaft auszugehen hat.

Grundsätzliche Preise, die weltweite Bedeutung haben, kann man beim "Urknall"-Thema erhalten.

Werkelt man am "Urknall"-Ergebnis rum, leistet seinen "Urknall"-Beitrag. Dann ...

Mit all seiner Forschungsarbeit rund um die "Urknall"-Thematik herum mit dabei. Mit beim festgestellten "Urknall"-Endresultat. Bei dieser "Singularität". Bei diesem "Ein Gott"-Verweis. Schlußendlich kann "Ein Gott" bloß "singulär" sein.

Nachdem man bis in die heutigen Tage hinein seit über siebzig Jahren glaubt, das hätte irgendwas zu bedeuten, daß die leuchtenden Galaxien-Haufen immerzu in eine Richtung streben. Ohne Gegenverkehr.

Selbst, wenn Galaxien sich an einer Kreuzung treffen, ist man nicht allzu lange mit Karambolagen-Fragen beschäftigt. Lieber mimt man den Abpraller. Läßt sich im gravitatorsichen Kugelgebilde befindlich voranschubsen. Nimmt in bestem Einvernehmen die eine Route. Als wäre die das Wesentliche, daß man sich da für sie einfädeln müßte.

Dort- und dorthin, daß es einen zieht. Als folge man immerzu einer exklusiven Fahrrichtung. Der, in der alle streben. Dürfte da eine Voranfahrt nicht im geringsten gestört werden. 

Wie ein Sprichwort meint: "Alle Wege führen nach Rom". Auch bei dem mit den "Urknall"-Fragen mit an Bord.

Von dem her: Mit Sicherheit hofft man am "Urknall", so auf den "Urknall" fixiert, beim wieder verbesserten Blick hinein in die Dunkelheit verschiedenartiger Schwärze, dort, wo die Sichtgrenze für die menschliche Beobachtungstechnik sich befindet, nicht darauf, erneut ewige Galaxien-, Galaxienhaufen aus dem Finstern wo herauszuarbeiten zu müssen. Sondern mal auf die Wahrnehmung eines Knicks, Abbruchs. Auf einen merklich erkennbareren Einbruch am Tempoaufkommen. Gewissermaßen auf eine Einbremsung. Damit ... Damit alles gut würde, am "Urknall", den man sich abgeholt hat, als man als Wissenschaftler sich zu "Wissen" verleiten ließ. Echt zu einer "Wissens"-Sicherheit. Zu etwas, daß da unterm Strich was herausgekommen wäre.

Damit die "Urknall"-Szene zusätzlich die eine am "Urknall" erwartete Perspektive dazubekommen könnte. Die, auf die man setzte. Am wissenschaftlichen Roulette-Tisch. An dem nicht mal bei "Rot" oder "Schwarz", bei den "Zahlen" doch weiterhin.

Sicherlich, daß man sich hauptsächlich deswegen damit umtut, mit dem Immer-weiter-noch-tiefer-Reinschauen, um eine Endspielszene am "Urknall" auf die Bühne der Menschen zu kriegen. Etwas Gewisseres als den Glauben. Schließlich ist man weiter Wissenschaft. Allem "Urknall" zum Trotz.

Schlußendlich geht es auch darum, daß, als jemand mit einer gewissen Religionsmotivation, mit was Handfesterem ausgeholfen würde. Daß man als Wissenschaft auch Hoffnung schenken könnte, im allgemeinen der Menschenwelt un sich. Auch als Wissenschaftsmensch ist man mit der Hoffnung zugange, daß man als Wissenschaftler in die Trübnis der Lebenden auf der Erdenwelt Hoffnungsschimmer bringen könnte. Am menschlichen "Dunkel" mit einem "Licht" herumzuleuchten.

Schlußendlich lehrt man bei "Gott" seit alterher einen "Jüngsten Tag". Den Moment einer Erscheinung eines mannigfaltigen Schöpfungswesens. Eins, das was von einem um sich bräuchte. So einen im früheren Leben Glaubenden um sich herum nötig hätte. Jemanden eines religiösen Geistes, mit dem man sich mal zu seinen Lebzeiten als Mensch abgebildet hat. Daß dem der Religion das Versprechen gehalten würde, daß ihm ein Gott dann zu einem ferneren, späteren Weiterleben verhelfen würde.

Nochgerade ein Glück, daß es ein "Jüngstes Gericht" gibt, hat man ihn, diesen Glauben. Ein "Jüngstes Gericht", bei dem da jener sich kümmernde Gott, der "wiederauferstehen" ließ, dann anfängt, die "Wiederauferstandenen" in Gruppen einzuteilen. In "Gut" und "Böse".

Die "Guten", die, die da nicht nach der Seite weggeschickt werden, die führt jener "Gott" dann in den gotteigenen Garten "Eden", zu den "paradiesischen" Verhältnissen. Besonders die, die im Leben treulich im Religionssinne glaubten, beteten, sich an "göttliche" Regeln hielten. "Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten, Bösen ins Kröpfchen".

Keine Problematik, da sich eine solcherart gelagerte "göttliche" Bekümmerung in Echt mal vorzustellen? Daß da ein "Gott" es wirklich für nötig befände, von den Gräbern auferstehen zu lassen, um sich anschließend mit so was einer Unterscheidung, die erst mühselig festzustellen wäre, umzutun? Bei etwas, das glattweg an Arbeit grenzt? Wie ein "Jüngstes Gericht" an einem "Jüngsten Tag".

Nichtsdestotrotz, es soll Hoffnung geben, wenn es der "Urknall" denn ist. Die "göttliche" Wegstrecke, am "Urknall" ist sie sonnenklar. Wie alles seit alterher geschrieben steht, in aber Tausenden Religionswerken besprochen, ist es am "Urknall".

Weswegen es vor Jahrzehnten auch "Urknall" wurde, auf Erden. Nicht weiter auf der Schiene "Glaube", "Wissen" wurde der "Urknall" angesagt. In der Wissenschaft wurde die "Urknall"-Gewißheit. Daß da ein "Urknall", ein "großer Knall" mit seiner Druckwelle für diese unablässige "Fahrt" der Galaxien sorgt. Als würde so auf einer einzigen Welle nur "gesurft", von ihnen, den Galaxien.

Auf der Schockwelle des "großen Knalls". Diese das, die die elementare Ausrichtung vorgibt?

 

 

 

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