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Blog von TeddeMehr

Statt irgendwas weiterer Suche war ein Glaubensbekenntnis

10. Oktober 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Die vermuteten Geschehnisse beim "Urknall" sind entsprechend einer bestimmten althergebrachten Weltentstehungsszene. Festgehalten in den verschiedenen religiösen Hauptwerken.

Anteilig jenen obersten, wesentlichen Religionswerken. Die, von denen jedem Kind mit erhobenem Zeigefinger was erzählt wird. Und zwar das, daß der Gläubige neben den "Büchern der Bücher" am besten nichts gelten lassen sollte. Nichts da nebenher anerkennen. Nur noch DAS, das er für sich anzunehmen hätte. Danach wäre für ihn zu leben und zu beten. Weil das die finalen "Bücher der Bücher" für jedermann wären.

Allerhöchsten bei den erklärenden Fußnoten kann irgendwer noch einen Beitrag bei ihnen leisten. Bei tausendfach den Interpretationen, die die Kirchenbibliotheken füllen. Bei den Myriaden Anbeischriften, die Buchform haben können. Schmuck für religiös motivierte Bibliotheken, seit Jahrtausenden.

Die Exklusivschriftzeilen hat man da als was gegeben hinzunehmen. Selbst in der Wissenschaftswelt. Das eine wurde auch großflächig zugegeben, auf dem einen bestimmten Wissenschaftskonvents vor Jahrzehnten. Das, das die Leute dort erwischte. Als sie ein gesicherteres "Wissen" überkam. Überwältigt wurde man, von einer beschließenden Erkenntnis. Die viel mit Religiösem in Zusammenhang stand, der Unzufriedenheit von Theologen, Klerikern, gewöhnlichen Kirchenleuten mit der Wissenschaft und ihrer Gottlosigkeit, sowie dem "Darwinismus" darüberhinaus .

Der eine Konvent, mit dem der "Urknall" seine beste Tragfähigkeit erreichte, auch nicht viel länger her im Heute als der zweite Weltkrieg. Alles eine Folge der Wissenschaftsarbeit Hubbles, was die Fahrt, Reise anbetraf. Daraus resultiert das mit dem "Urknall" als etwas Fixiertes. Festen, entschlossenen Willens, daß man solcherart zwischen die der Wissenschaft trat.

Eine Fahrtrichtung, die nach überallhin ins Rund hinaus klarging, die benannte Hubble. Vierzehn bis achtzehn Milliarden Jahre, die man seitdem von der Wissenschaftsseite her dafür veranschlagt. Allerhöchstens noch mal vierzehn bis achtzehn plus x-Milliarden Jahre, stürzt denn ALLES an seinen Ausgangspunkt zurück.

Einiges änderte sich bei den Wissenschaftsleuten durch diesen einen Großkonvent. Was folgte, das war, daß man in den Wissenschaften, die das Universum zum Forschungsobjekt hatten, niemand mehr war, lange, umständlich auf der Suche. Als wollte man irgendwas Neues in Erfahrung bringen. Sondern jemand, dem bezeigt wurde, daß man im Grunde keine Forschung in dem Sinne mehr besonders bräuchte. Längst, daß man alles gefunden hätte. Soviel "Wissen", daß man hätte. Man hätte sich dieses althergebrachten "Wissens", der Erkenntnislage dort, nur von Haus aus gewahr sein müssen. Statt dessen hatte man geleugnet, abgestritten, statt DAS als gegeben hin- und für sich anzunehmen.

Die wissenschaftliche Herangehensweise, sie war zu modifizieren. Die umständliche "gottlose" Sucherei, die auch gänzlich unnötig gewesen wäre. Eigentlich hätte man sich nur kurz umzusehen brauchen, hätte man feststellen können, daß man alles von allem lange wußte. Geschrieben, daß es stand. Seit altersher. Alles gab es seit Jahrtausenden zu lesen.

Mit dem Sachverhalt, daß bei den Wissenschaftlern herumgedeutet wurde. Woraufhin aller Erdenwelt das mit dem "Urknall" klargehen sollte. Offiziell festgezurrt wurde das Paket des "Urknalls". Bei der Feststellung, es hatte von nun an nur wenig mehr als "Urknall" in der Wissenschaft zu sein oder nichts. Entweder man war für den "Urknall" - oder wurde schlichtweg bedeutungslos, unwichtig.

Fast eins und eins, diese Verknüpfung der "Schöpfungsgeschichte" der Reliigonswerke mit den Begebenheiten beim "Urknall". Nur, "Gott", den erwähnten die der Wissenschaft denn nicht. Den überließen sie weiterhin anderen Personenkreisen. In der Wissenschaftswelt erwähnte man statt dessen eine "Singularität". Einen "X-Faktor".

Eine Sprachregelung, jedem heutiger Epoche vertraut.

Die der großen Kirchenlehren mit ihrer Weltenentstehungsstrecke, die versöhnten sich ein klein wenig mit denen der Wissenschaft. Beim singulären "Urknall" mit seiner Ausdehnung, Wegstrecke beschwerte sich niemand mehr. Bei dem Sachverhalts eines Anfang, was Distanz dazwischen - und dem, daß beim "Urknall" ebenfalls mal Ende, Finito irgendwo sein müßte.

Dorthin müßte man lediglich noch sehen können, an diese Außengrenze. Im Grunde genommen, immer bessere Teleskope und das, das errichtet wird, daß dieses Letzte am Äußeren dem Sterngucker mal sichtbar würde. Daß er jenen Abschluß mal zu Gesicht kriegen könnte. Wenn er keine Kosten, Mühen scheut, mit immer weiter verbesserter Technik nach IHM Ausschau hält.

All die wissenschaftliche Hoffnung, die sich in einem Augenblick erfüllen würde, wäre man in der Lage, unwiderlegbar an diese eine Grenzlinie zu schauen, zu der der "singuläre Böllerschlag" denn allerhöchstens hinreichen sollte.

 

 

 

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