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Blog von TeddeMehr

Als gute Zeiten waren, weltweit den "Knall" anzulanden

3. November 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Die große Ära der Faschisten, die in den "Nationalsozialisten" noch einen zusätzlich einsamen Gipfel hatte. Schwer, noch mal nach dort hinaufzukommen, bei einem Gipfelsturm. Anscheinend möchte man in der Gegenwartzeit befremdliche Figuren neue Versuche starten lassen, selbst noch für europäisch deutsche Gebiete.

Nach und nach ging es in den vierziger Jahren des letzten Jahrhunderts trotzalledem mit diesen Faschisten/"Nationalsozialisten" zu Ende. All ihrem durchgreifenden, verwüstenden Regime zum Trotz, man hatte sich mit sich übernommen. Was irgendwann in dem Vierziger-Jahre-Jahrzehnt dazu führte, daß nach vielen unseligen Jahren selbst die deutschsprachigen Bürger eines "Dritten Reichs" noch mal durchatmen konnten. Befreiter aufzuatmen war, selbst wenn manche Besatzungsmächte die Herrschaft nahmen. Zumindestens, in Sachen Landstrichen, so westwärts, konnte man irgendwann auch noch wieder frei wählen gehen. Freisinnig sich für dies und das entscheiden. Obwohl sich auch Faschisten erneut zusammenfanden, in der Hoffnung, sofort neuerlich die Regentschaft zurückerlangen. Dafür war man allerdings nicht gut. Auch noch nicht bis heute, Jahr '19 nach dem Millenium. Seit über siebzig Jahren nicht mehr SIE. 

Das muß man sich mal vor Augen halten. Wer war ein schlimmerer Feind als der, der von den ausländischen Mächten besiegt werden konnte? Bösartiger als die, die man in der Heimatsprache sprechen gehört hatte, waren die gar nicht. Nur so östlich blieb es dem alten angenäherter, unter jener russischen Besatzung. Dort machte allerhöchstens der "Kommunisten"-Sprech einen Unterschied zu dem von früher.

Unvorstellbar, was ab dem Jahr '33 bei den Deutschsprachigen über einen Jahrzehnt lang die Herrschaft nehmen hatte können. Sich mit dem Wort "Nationalsozialismus" benennend. Regelrecht eine Steigerungsform, der "Nationalsozialismus", zu dem Faschismus, der mit dem "Duce" Italienischsprachige regierte. Oder spanisch daherredete.

Es war also im Laufe der vierziger Jahre ein Krieg und mit dem kriegerischen Geschehen kam es zum Niedergang der unsäglich freudlosen Faschisten-Ära in Europa. Bei Krieg und Kriegsfolgen hatte man europaweit eher mit seinen Lebensverhältnissen zu kämpfen, als mit irgendwas anderem. Wissenschaftliche Neuigkeiten interessierten da mit Sicherheit weniger, eher ereigneten sich religiöse Gefühle, zog es Volk in die Kirchen.

Es dauerte, bis sich da Verhältnisse einigermaßen normalisierten. Des weiteren festzuhalten: Jene wüsten Begebenheiten der vierziger Jahre gebaren noch etwas anderes. Ganz was anderes. Es ergab sich das einfach so, fast wie ein Geschehen, eins im Vorbeigehen, Vorüberkommen. Es passierte DAS nicht auf politischer Ebene. Die unterschiedlichsten Wissenschaftsfakultäten faßte es an. Besonders die, in denen die Sternenguckerei daheim waren, ebenso was diejenigen Leute, die mit physikalischen Rechenaufgaben umgingen, die sich mit dem Kosmos beschäftigten, an ihm herumrechneten. Für alle diejenigen am Sternenguckerhimmel und diese der Rechenaufgaben am kosmischen Maßstab wurde es schlichtweg "Urknall". Mit mancherlei Veränderung, die dieser "Urknall" perspektivisch mit sich brachte, Etwas, mit der man früherdings unter Wissenschaftlern nicht zuviel zu schaffen haben wollte. Außen vor ließ man das eher, war schließlich auch eine private Angelegenheit. Jedem selber überlassen. Schlußendlich, das eine, mit nichts weniger als mit Freiwilligkeit verbunden. Ob man viel rumbetete oder weniger. Oder ob man überhaupt irgendwelche Gebete sprach.

Der "Urknall", eher was beiläufig Untergebrachtes. Geradezu ein Ding im Vorbeigehen. Diese "Urknall"-Installation, viel besprochen war sie im Grunde rund um den Erdball nicht. Als wäre der "Urknall" etwas, das man ganz selbstverständlich als nun mal gegeben hinnehmen sollte, so gebarte man sich. Nicht allzu viele Gedanken um den "Urknall" sollte man sich verursachen, was wirklich auch nicht zu vielen einfiel. Bei Volk, das andere Besorgungen und Kümmernisse hatte, als so einen "Urknall", mit dem einem die Wissenschaft daherkam. Auch wenn mit dem "Urknall" in den Wissenschaften schon etwas los war. Aus heutiger Sicht: Wahre Kreationistenkräfte, die sich am "Urknall" zum Ausdruck brachten. Religiöse Motivation hatte das, daß es "Urknall" wurd. Mit Klerikern, Theologen, Priesterschaft, daß wissenschaftliche "Gottsucher" beim "Urknall" gemeinsame Sache machten. Mit jener zivll sich gebenden und kleidenden Abgesandtschaft, die von einem Kirchenstaat ausgeschickt wurde, sich unter die Wissenschaftler zu mischen und sich wissenschaftlich zu verhalten. Schließlich hatte man als Kirchenoberer eigens Weltraumteleskope für sich erbauen lassen, machte mit bei den Berechnungen der Physik, zumindest, indem man gegen- und hinterherrechnete. Beim Sternengucken das eine oder anderemal sein Mißfallen zum Ausdruck brachte. So wollte man das Universum nicht. Man sollte zum religiösen Blickwinkel zurückkehren.

Bei Hubble und den Hubbleschen Wissenschaftsnachrichten, die Fahrt von "Galaxien" anbetreffend, den Diskussionen, die da damit auch an der Weltbildfront wissenschaftlich geführt wurden, daß man aus dem Drögen zu sich kam, hochschreckte. Mit seinem Religionshintergrund. Der "Urknall", der war das doch, das EINE für einen. Dann, diese schlechte Zeit, für die die Faschisten, "Nationalsozialisten" bei vielen Völkern sorgten. Daraus ergab sich nebenher eine gute Gelegenheit, die klug genutzt werden wollte. Etwas für sich in die Tat umzusetzen. Eine Kleinigkeit, die man bereits Jahre da im Herzen trug. Angesichts der gräßlichen Verbreitung, die das wissenschaftliche Denken rund um den Erdball fand, die Umstände, selbst noch am Kirchenhof, die das mit sich brachte. Bei "Science fiction", "Ufo"-Erscheinungen und manch anderer "gottloser" Hysterie mußte sich irgendwas abspielen. Im Religionssinne.

Von daher, es konnte tatsächlich geschehen, der Wissenschaftswelt das mit dem Faktor "Wissen" beizubringen. Am Wissenschaftshofstaat ereignete es sich, war kurz, despotisch, autokratisch, als wäre allerbester Faschismus, von oben nach unten durchzuregieren. Andere Meinungen, die ließ man nicht mehr gelten, schob dabei Hubble vor. Um es zu einem gewaltigen Ding zu bringen: Der "Urknall", der es, den man installierte. Der "Urknall", das Mittel der Gleichschaltung von Wissenschaft und Religion. Dieses Träumchen, man war in der Lage, es wahrwerden zu lassen. Schließlich, daß sich mit dem "Urknall" die Weltentstehungslegende derer auf der wissenschaftlicher Bühne mit der einen anglich, mit dieser einen seit altersher vor jeder Generation ausgebreiteten Weltentstehungslegende, der bei "Im Anfang schuf ...". Der "Urknall", der Wissenschaft mit der Religion gleichschalte. Mit dem "Urknall" passierte ein wahres "Ermächtigungsgesetz" den Wissenschaftlern.

Jahre hatte man da mit seinem Religionshorizont unter Wissenschaftlern Kleinigkeiten auf dem Herzen, und es konnte sich tatsächlich abspielen, während die europäischen Faschistenregime sich im Niedergang befanden, der japanische Kaiser seine Niederlage eingestand. Praktisch, der "Urknall", in der Wissenschaftsszene angeordnet, eine Schattengeburt der einen europäischen Faschistenepoche. Bei einer Feststellung des "Wissens" am Wissenschaftshorizont.  Die arge Folgen hatte für die, die sich von Berufs wegen mit Sonne, Mond und Sternen umtaten.

 

 

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