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Blog von TeddeMehr

Haste nicht den "Knall", dann knallt's

2. November 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Man kann sich das mit dem Aufkommen des "Urknalls" auf Erden nur mit der trüben Zeit erklären. Mit einer Epoche, die zwar ihrem Ende zuging. Nichtsdestotrotz konnte da kurz noch bei Wissenschaftsleuten mit so was durchgegriffen werden. Mit einer Handlungsweise, wie bei einem "Ermächtigungsgesetz". Gleichschalten, daß sich damals vor Jahrzehnten was ließ, was der Wissenschaftswelt mit was am Religionshorizont.

Noch mal: Verortbar ist die gemeine "Urknall"-Geschichte. Die Zeitenlandschaft, zweiter Weltkrieg.  Schließlich eine Fragestellung: Zwar hatte man so Hubblesche Kunde. War man aber dennoch bei den höheren, besseren Wahrscheinlichkeiten, im Verlaufe dieser Vergangenheitsära? Davon abgesehen, daß religiös motivierte Mächte, Kräfte sich bereits jahrzehntelang etwas von denen der Sternenguckerei und der Physik wünschten. Immer günstiger wurden die Umstände für jene mit den Religions- und nicht den Wissenschaftsabsichten. Weltweit hatte man sich mit Umständen der großen Faschisten-Ära umzutun, die da die dreißiger und vierziger Jahre ihr allerbestes Aufkommen hatte. Erst ab Mitte der vierziger Jahre war dem "Nationalsozialismus"- und anderem Faschistenregime wieder Herr zu werden. Derweil die Wahrscheinlichkeitswerte am "Urknall" anderes mit Sicherheit nicht rundweg ausschließen konnten, als daß wer mit dem "Urknall" in einer selbstherrlich durchregierenden Weise vorkommen wollte. Sich in dem Sinne verwirklichte. Von oben herab und despotisch, wie irgendwer am Platz der "Dekrete".

Bei der Vorgabe von Wissen, wie man sie beim "Urknall" an den Tag legt, da es ehemals ansagte, müßte da eine Begebenheit nicht zu einhundert Prozent stimmig sein? Von dem Einhundertprozentwert war man aber dermaßen weit entfernt. Viel eher befand man sich in einer Stimmung, die am "Urknall", die mit ihr eine Meinungslage vorgaben. Bleibt doch zu fragen: daß man am Wissenschaftshof so dermaßen viel aufgeben hätte müssen? Bei dem, was man mit der Wissensfeststellung am"Urknall" alles preisgab. Echt doch Tatsache, "Urknall" als "Wissen". Das "Wissen" beim "Urknall", eine Verhältnismäßigkeit in einem irren Maßstab. Ein "Urknall"-Wissen, daß eigentlich nur kraus besser festzustellen war, heute wie früherdings die Jahrzehnte. Nur, bei Hubble und den Kollegen Hubbles wollte man plötzlich eine Gewißheit vorgeben.  Zu einer "Wissens"-Ansage, daß man sich verleiten ließ. Als Wissenschaftler.

Was hatten denn eigentlich die Wissenschaften wirklich von dieser großartigen Wissensfeststellung "Urknall"? Antwort: an sich kaum irgendwas. Fast kann das also nichts Wissenschaftliches sein, daß sich der "Urknall" so umfänglich ergeben hätte müssen. Bei dem etwa, was zuvor an wissenschaftlicher Arbeit, Freiheit bei seiner wissenschaftlichen Betätigung möglich war. Als man die Jahrzehnte früher freisinnig und -geistig herumwerkelte, ergebnisoffen. Unzweideutig DAS, nichts als was Vorteilhaftes. Oder was war das für ein Ablaßhandel, Befreiung von allen Sünden, daß man "Urknall" ansagen mußte? Nicht länger seine Zweifel an diesem "Urknall" hegte?

Wie es von dem her auschaut, drehte es sich beim "Urknall" da darum, daß was eine Kontrolle über Wissenschaftsbetätigung zu erlangen war. Bloß, wem wäre das ein Anliegen gewesen, derartiges bei den Wissenschaften unterzubringen? Dem Wissenschaftsvolk selber? Dieses ein priviligiertes Volk, im Grunde. Was hätte da Wissenschaftsmenschen veranlassen sollen, sich dem "Urknall" zu hinzugeben? Es beim "Urknall" zu Wissen kommen zu lassen? Wenn es am "Urknall" nicht eben übermäßig gewiß zuging noch dazu.

Seitdem man sich mit dem "Urknall" am Weltbildmarkt versorgt hat, betätigt sich manche Wissenschaftsfakultät mit nichts anderem, als den "Urknall" doch mal zu untermauern. Seit der Feststellung "Urknall" verhält man sich tatsächlich nicht die Bohne in der Weise, als hätte man den "Urknall" als das eine große Exklusive zum Ausdruck bringen dürfen. Vielmehr, als hätte man wie sonst auch bleiben sollen, ruhig und unaufgeregt, statt sich von den Sitzen zu erheben und mit dem Wort "Urknall" herumzuschreien.

Man posiert bis heute beim "Urknall", als wäre der "Urknall" der letzte aller Schlüsse, einzig und alleine, zum "Urknall" zu gelangen, sind jede Menge umständliche Berechnungen nötig. Fast schon eine wahre Trotzarbeit bei komplexesten Rechnungen. Nichtsdestotrotz darf es sich bis in diese Gegenwartszeit keiner größer erlauben, noch mal an dem beim "Urknall" herumzumäkeln. Kein Stückweit möchte man vom "Urknall" abweichen.

Fast Not am Mann beim "Urknall" öfters. Am "Urknall", daß man weltweit die teuersten, namhaftesten Preise vergibt. Immer ungeduldiger scheint man am "Urknall" zu werden, dergestalt wird an ihm herumgewerkelt. Scheinbar hätte man es echt dringend nötig, den "Urknall" so absichern zu können. Eventuell mit etwas beim Blick hinein das Dunkel, bei dem sich vor allem an der gerätetechnischen Sichtgrenze befindet. Für den "Urknall" bräuchte es jedoch mal eines, eine äußerste Ausdehnungsgrenze. Daß diese zum Vorschein gebracht werden könnte. Mithilfe eines Teleskopauges, Milliarden um Milliarden teuer. Der Wahnsinn, was man sich DAS auch kosten läßt. Nach all diesen Jahrzehnten, die am "Urknall" vergingen, daß da weiterhin nichts Endgültiges bei ihm mitzukriegen war. An neuentdeckten Galaxien bei den bunten Bildchen für die Kinder liegt einem da doch wirklich nicht das bißchen was. Daran, daß man schon wieder frische, myriadenalte Galaxien aus dem Dunkel herauszufiltern hatte. Galaxien, die hatte man aufs neue zuzugeben, wo bald der "Urknall"-Bremsvorgang sein müßte. Das eine Erwartete, das am "Urknall" Inbegriffene. Nichts dürfte, sollte bald mehr sein. Daß man als "Gottsucher" in der Wissenschaftswelt nur den Kopf schüttelt, bei denen, die sich von der religiös motivierten Seite der Astronomie zugeneigt haben: Es hat weiter alles kein Ende. Während man doch eine "Endspielszene" im Glauben bräuchte, eine, um den Gläubigen ...  Dafür wäre es gut, dort draußen mal eine Grenze zu bemerken, daß diese auf der Erdenwelt beim Menschen, dieser sterblichen Kreatur, zu verkündigen wäre: dort ist jetzt Schluß. Aus. "Amen".

Diese Kunde, dazu mag man sich nicht veranlassen lassen, das traut man sich nicht. Dafür arbeiten zu viele in den Teleskopanlagen knapp an denselben Bildern. Daß man sich nicht gerne überraschen lassen möchte, von jenen, die wieder was Galaxien sehen, wenn da wieder Galaxien sind. Zigfach Parsek-schnell, die "neuen" Galaxien. Wie hier die Galaxienlandschaft eigentlich auch, gäbe man DAS zu. Die anderen, die einen bei dem Thema öfters seltsam anblicken, wenn man sich miteinander bespricht. Bei Themenvielfalt, wie: Wer hatte denn was vom "Urknall"? In erster Linie der Klerus, die der Theologie, der Religionsgesinnung. Die kriegten mit dem "Urknall" ihr großes Moment ab. Als sie unterzubringen war, die Gleichschaltung von Religion und Wissenschaft. Am "Urknall", bei ihm die Wegstrecke der Wissenschaftsweltenentstehungslegende und diese gleichgemacht mit allem vom altersher bei den Worten "Im Anfang schuf ..." Dafür war der "Urkall" in erster Linie DAS. Lässig sollten die Bücher der Wissenschaften die Veränderliche sein. In ihnen wurde auch alles und jedes "Urknall" und "Singularität". "X-Faktor", heutzutage auch noch ein Wort in der Art. Während sich an der religiösen Weltenentstehungslegende nicht das geringste abzuspielen hatte, bei den "Büchern der Bücher". Am "Urknall" blieb da die Welt wie immer. Mit dem "Urknall" hatte man unter dem Menschen für sich für Ruhe am Kirchenhof sorgen können. Als in den Wissenschaftsfakultäten durchregiert werden konnte. Wie eh und war man, nachdem man sich an Hubble erfreute. Da zupackend die beste aller Gelegenheiten ausnutzte. Am Weltbildmarkt war für einen Entscheid zu sorgen, bei der Überzahl, die man hatte, als da Notzeiten, Auswirkungen des zweiten Weltkriegs, herrschten. Die Ablenkung zweiter Weltkrieg sorgte dafür, daß kaum wer was Geschehnisse am Wissenschaftlerhimmel mehr als unbedingt notwendig betrachtete. Zur Kenntnis wurde genommen, sonst nichts. So Wissenschaftlerkonventgeschehen, mit dem es großflächig "Urknall" wurde, wer wollte da größer was Hintergründiges wahrnehmen? Nachdem sich die Kirchen, Tempel wieder wie von selbst füllten. Mit dem "Urknall" veränderte sich woanders was. In der Wissenschaft. Seit man um nichts anderes als den "Urknall" mehr herumforscht. Mit dem Faktor. der "Urknall". Der "Urknall", der ein Endergebnis. Oder ...

 

 

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