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Blog von TeddeMehr

Politik auf Erden mit dem "großen Knall"

4. November 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Verdammt lang her, verdammt lang, als es "großer Knall" wurde. Trotzdem, alles auch nicht viel länger her, als der zweite Weltkrieg. Eine Zweite-Weltkrieg-Szene, die große "Knall"-Werdung. 

Die Nottage des Zweiten Weltkrieges, daraus wurd der "große Knall" geboren. Ein Schattenwurf des mörderischen zweiten Weltkriegs mit all seinem wem nützlichen Elend ist er, der eine "große Knall". Diesen "großen Knall", den man auf Erden als den großen Wurf für das gesamte Universum am Horizont sehen soll, seit Jahrzehnten. Anderswo ist von einer "Feststellung der Schuld" die Rede, bei den Wissenschafen kam es zu einer Feststellung von "Wissen". Als es hieß, der "Urknall jetzt. Oder nichts". Rein auf die Überzahl unter sich setzend, da passierte es, bei einem Wissenschaftlertreffen, beim Pokerspiel um die Welt- und selbst noch Universumsentstehung ging man aufs Ganze. Ausschließlich für das irdische Wesen. Einem Religionssinne.

Zu Zeiten allergrößter Diskrepanzen bei manchen Lebensverhältnissen, blieb man im trüben, als diese eine elementare Kunde des "großen Knalls" den Menschen allüberall gegeben wurde. Mit der er ward, der eine "Knall", der ein Universum entstehen ließ. Tatsächlich, es war ein "großer Knall". Der "Urknall" da auf einem Wissenschaftskonvent. Mit dem astreine Erdenpolitik betrieben wurde. Ansonsten war am All nichts ein Interesse. Keine besondere "Kosmologie", nichts. Geherrscht wurde am Konvent, von oben nach unten durchregiert. Als man für "Wissen" und ein Endergebnis seine zu der Lebenszeit üblichen freien Wissenschaftspositionen aufgab. Ganz freimütig. Mit der einen "Urknall"-Werdung.

Als beinahe überall rund um dem Globus herum nationale Unterdrückerregime die Szene vorgaben, ereignete sich das. Mit einem Vorlauf die dreißiger bis hinein in die vierziger Jahre. Diese Ära, die man die "große Faschistenepoche" nennt, die war dafür vonnutzen. Mit Faschimus, Nationalsozialismus hatte man als Bürger  großflächig umzugehen. Als man es im Hintergrund mancherlei blutiger Geschehnisse zu der fundamentalen Grundsatzentscheidung "Urknall" für die Bespaßung der Weltbühne brachte. Bei einer Tragweite: Bis in die heutige Gegenwart hinein hat man ihn sich mit ihm umzutun, mit diesem "Urknall". Obwohl man weiter an ihm herumzudoktern hat, seit seiner Bühnenreife. Die teuersten Preise, die man auslobt, die der abkriegt, der sich "profunder" mit dem "Urknall" beschäftigt. Es dreht sich alles weiterhin um die eine "Urknall"-Untermauerung.

Überall auf Erden wurde der eine "Urknall" zur Kenntnis genommen. Damals. Als die Faschisten, "Nationalsozialisten" schon ein wenig besser sich am absteigenden Ast befanden. Kaum jemand allerdings, der sich größer erregen, hochfahren wollte. Zu arg mit all diesen Kriegsfolgen kämpfend, denen durch jene Faschisten, "Nationalsozialisten". Als der "Urknall" als wirkliche Gewißheit am Wissenschaftshof eingeführt und von ihm aus der Weltöffentlichkeit aufgetischt wurde, rührte der Umstand beinahe keinem. Kein Mensch, der sich besonders an der offenkundigen Tragweite störte, die der "Urknall" inbegriffen hatte, so belämmert war man gewissermaßen, zu jener Epoche. Bei Lebensumständen, bei denen man wirklich vielfach andere Sorgen als Wissenschaften und einen "Urknall" hatte. Irgendwie ermangelte es einem bei der "Urknall"-Betrachtung an Perspektive.

Sonderlich was denken, daß es markant geworden wäre, wollte man sich demnach nicht. Nochgerade ein bißchen gläubiger geworden, durch die Not, seine Hoffnung auf Kirchenbesuche und priesterlichen Trost setzend. Von dem her. Bei einer etwaigen Fragestellung: "Urknall"? Warum denn nur? Wer eigentlich was vom "Urknall" als die große "Wissensfeststellung hatte, wer nicht. Da ermangelte es an einer aufklärerischen Idee.  Wie selbstverständlich beiläufig nebenher brachte man den "großen Knall" einer gleichmütigen Erdenbevölkerung bei. Auf der wissenschaftlichen Bodenfläche schien eigentlich alles wie immer: Man wußte eher kraus was. Den "Urknall", den kriegte man nihtsdestoweniger als "Wissen" ab. Obzwar man weiterhin freisinnig, -geistig mit einem offenen Ende in der Landschaft rumforschen hätte können. Hubble, der war schließlich auch nichts als eine Begebenheit, flüchtig eigentlich. Hubble sprach lediglich was an. Wäre dort nicht doch was anders gewesen, durch Krieg und kriegerische Eintrübung, ein wenig Bewußtseinsverlust, manche Leute, die ihre politisch-religiösen Interessen hatten, hätten wohl ihre Ziele schwerer erreicht. Diese, die bei Hubble und seinen Wissenschaftsneuigkeiten bei den Galaxien von ihren Sitzen hochzuckten, wild rumfuchtelten.

Am Wissenschaftsplatz befand sich schlußendlich längst diese und jene Drängelei. Bis er entschieden wurde, der "Urknall". Die "Gottsucher" und die mit dem Begehr schöner Formelhaftigkeit am Universumsherumrechnen, denen sich wissenschaftlich verhaltende Priesterschaft beimengte, das waren die, die Sorge trugen für den "Urknall". Samt einer wahrhaftigen Kirchenstaatabgesandtschaft, die einem darüberhinaus was davon erzählen hätte können, daß irgendwas im Busch wäre. Es war unzweifelhaft denn auch was am Abgehen, der "große Knall", der ward.

Jahrzehntelang regelrecht hatten zu dieser Zeit Klerikale, Theologische ihre Sträuße mit dem Wissenschaftsvolk, das wenig Rücksicht auf irgendwas nahm. Jede Menge Problemchen mit denen der Wissenschaftswelt, die dem Erdenmenschen dauernd mit angreifenden Neuigkeiten daherkamen. Gottlos, blasphemisch. Eigentlich bereit für die "Inquisition", die allerschönsten Scheiterhaufen des Mittelalters. Auf die man sie doch nicht draufsteigen lassen konnte, die Wissenschaftler. Und das trotz der haufenweisen "Science fiction"-Bücher, in denen Kinder, Jugendliche lieber lasen als in religiösen Werken. Selbst im Kircheninnenhof hatte der und der Priester sich von den und den Neuigkeiten am Kosmos überraschen zu lassen. Selbst noch die Weltentstehungslegende, die war wie ein massives Bauwerk, das womöglich doch noch einzustürzen drohte. Wenn man nicht scharf aufpaßte, dann .... Allerhöchste Zeit war es von dem her, das Wissenschaftliche mal an die Kandare zu nehmen. In ein Joch steigen zu lassen. Es war das des Wissenschaftsvolks ja nicht zu fassen. Eingefangen mußten die mal werden. Und eingefangen wurden die der Sternenguckerei und des Herumrechnens am Kosmos auch. Als man auf einem Wissenschaftskonvent mal "Tabula rasa" machte. Mit all dem des "Urknalls". Mit dem sich Religion und Wissenschaft kurz gleichschalteten. Die alte Ordnung war wiederhergestellt, mit dem "Urknall".

 

 

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