Overblog Alle Blogs Top-Blogs Literatur, Comics & Gedichte
Edit post Folge diesem Blog Administration + Create my blog
MENU
Werbung
Blog von TeddeMehr

Am Universum für das drunten auf Erden

21. November 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

"Alles superroger, Pups und Kernwort" - wörtlich zitiert von "Raketenflieger Timmi".

"Raketenflieger Timmi" ...?

Hat hier jemand irgendwelche Zweifel an "Raketenflieger Timmi"?

So wie "Raketenflieger Timmi" sprachen welche vor Jahrzehnten sicher auch. Als sie von einem großen Wissenschaftlertreffen abreisten.

Am Ende, einen hübschen Tausch, den es da urplötzlich gegeben hat. Freiweg, Auf der irdischen Sternengucker- und Rechenkunstbühne. Statt weiterhin Ergebnisoffenheit festzustellen, am Freigeist zu verweilen, fast am Künstlertum, hat man ... Etwas eingetauscht. Etwas, statt standhaft dabei auszuharren, daß sich am Universum eigentlich nichts geändert hätte ... Statt dessen läßt man sich, mehr oder weniger von oben herab einem angesagt, was Zweifelhaftes bei sich unterbringen, sich zu Dingen an- und verleiten. Dazu, von diesem Zeitpunkt an ein "Wissen" anzusagen. Das herauszuposaunen, daß der "große Knall" es denn nun wäre. Das eine, mit dem sich jegliches ausdeuten, erklären ließe. Am "Urknall"hätte sich der gesamte Kosmos entschieden, tönten SIE. Das Endresultat nun für alles am Erdenhimmel, der "Urknall". Das, daß bei allen zukünftig vorstellbaren Berechnungen der universellen Entstehungsperspektive eins im voraus festzuhalten wäre: der "Urknall". Nichts andres mehr wäre drinnen, als der "Urknall". Den, den die religiös oft eifrigen Nordamerikaner vereinfachend "großen Knall" heißen.

Der "große Knall", der als das EINE für die Entstehung von allem und jedem im All festgestellt. Auf Erden. Irdisch motiviert und orientiert. Beste Erdenmenschmotivation, am "Urknall". Schließlich: der Mensch, der eine, inbesondere derjenige, der anbei bei seinen Religionen ... Nicht wenige, die sich in bester Menschenmanier an denen säugen und nähren, an diesen Religionen.

Kaum ausgeleuchtet, diese Perspektive. Obwohl, seit da Vorkommnissen in der Wissenschaftswelt, Religion und Wissenschaften vielen schon sehr gleichgeschaltet wirken könnten.

Überblickt man das, daß der Blickwinkel auf die Wissenschaften mitunter auch der ist, daß einem die des Wissenschaftlichen als eine Konkurrenz einfallen. Das wissenschaftliche "Konkurrenzunternehmen", im Gegensatz zu denjenigen Unternehmungen mit religiöser Ausrichtung. Waren da Wissenschaftsleute nicht ab und an schon in der Lage, für größere Begeisterung zu sorgen? Daß man eher "Science fiction"-Romane las, statt was von "Engeln" und einem "Heiligen Geist" wissen zu wollen, in einem "Buch der Bücher" mit Alleinstellungsmerkmal beschrieben?

Was es denn sonst noch gewesen sein könnte, was es mit dem "Urknall" auf Erden auf sich hätte? Der "Urknall", doch was Wesentliches für die gesamte Menschenwelt am Erdplaneten unten. Es herrscht doch der "Urknall", oder? Vor allem für die, die man ständig zu "missionieren" hatte. Die, die beständig unter den Menschen mit Religionsverbreitungsabsicht umgingen, die wünschten sich auch die eine oder andere Erleichterung. Daß man sich bei Ansagen von jemandem von der Gegenseite weniger Sorgen machen müßte, bei den eigenen Themen bei "Gott", der Entstehung der "Schöpfung" und so fort. Die "Schöpfung", "Gott"-geschaffen.

Für Bestimmte war der "Urknall" ein gewaltiger Böllerschlag am Erdplaneten, als sie was bemerkten. Und erst diese eine Sekunde, als man das mitkriegte, welche Gelegenheit einem Hubble und die restliche Kollegenschaft Hubbles darboten, da ... Was das bei Hubble im Angebot hatte. Fast ein religiöser "Erweckungsakt", an den man früherdings kaum zu denken gewagt hätte. Allzu freimütig zu wünschen getraut hatte man sich das nicht. Nur so Hinweise, die man beiläufig gab, bei "Urknall"-Gesprächen, -Korrespondenzen. Schlußendlich war der "Urknall" als perspektivisches Weltentstehungbild längst am Wissenschaftshof. Der eine "große Knall", der sich zufällig sofort mit der einen Weltentstehungslegende am Universum gleichgeschaltet hätte, die man bei seinen Religionsansagen verbreitete. Hätte man ihn denn nur einführen können, den "großen Knall". Der "Urknall", der dem nahezu entspricht, das man in seinen "Büchern der Bücher" seit altersher als Legende beschreibt. Dieses alte Wissen, mit dem man sich seit eh und je verbreitet. Ein Wissen am Weltall, das an sich kein Wissen neben sich gebrauchen konnte. Keins je bräuchte. Schließlich stand und steht es in den "Büchern der Bücher" geschrieben. Die der Gläubige exklusiv lesen sollte, sein Leben lang, sonst eigentlich nicht viel weiter was darüberhinaus. Oder etwa nicht?

Wie da was vielleicht geschehen wäre, das lehrt man seit einer halben Ewigkeit, bei einem "Im Anfang schuf ..." Und so das mit den verschiedenen "Tagen" da, in die was Geschehen bei "Gott" und dem "göttlichen Schöpfungsakt" eingeteilt wurde.

Echt, die der Religion, die kriegten für ihre Wesensart auf Erden den "großen Knall" ab. Und das nicht nur mal so irgendwie, sondern bei einer umfänglichen "Wissens"-Feststellung. Staatlich institutionell durchgekoppelt wurde, überall weltweit, nach dem Wissenschaftskonvent-Böllerschlag, der die "Urknall"-Szene erdenweltweit fixierte. Dem Planeten "Terra", auf dem dieser eine "Urknall"-Böller blitzend hochging, alles sonst von der Tagesordnung hinwegfegte. Obwohl man, trotz Hubble und den "Kollegahs" Hubbles, auch nicht viel weiter war, bei seinen Erkenntnissen, wie die Jahrzehnte früher auch schon. Zwanziger Jahre, dreißiger, bis rein in die vierziger. Trotzdem ließ man es drauf ankommen, es "Urknall" werden. Die euphorisierten "Gottsucher" unter den Wissenschaftsleuten, die es zu einer wahrhaftigen "Urknall"-Hysterie geschafft hatten. Unvorstellbar was. Daß es denn nicht nur eine große Diskussionszeit am "Urknall" damals war, sondern der "Urknall" auch noch großmächtig installiert wurde, für jedermann im Erdenrund untergebracht. Rein fixiert für den Menschenhorizont.

Die wissenschaftlichen "Gottsucher"-Gestalten, begleitet von ziviles Kleid tragenden Priestern. Die einen, die den Sternenguckerleuten zu der Zeit ehedem neuerdings als Teleskopbesitzer unter die Augen traten, ihnen ein Interesse am Wissenschaftlichen und dem Blick hinauf in die Sterne vorgaukelten. Ein Weilchen, ohne die ureigenen Absichten mit Religionshintergrund zu klar aufscheinen zu lassen. Das mit der gesonderten Religionsmotivation. Eher beläufig wurde bei den Wissenschaftlerscharen mitgeredet, wenn diese wieder mal Neues im Universum ausgemacht hatten. Das sie allzu freimütig der Menschheit preiszugeben gedachten, nach nicht viel fragend. Selbst manche Berechnungen im Mathematischen, denen man religiösmotiviert hinterherrechnete, da vielleicht Rechenfehler der Weltlichen zu gewahren. Nicht die Universumsweite was das eine Ziel, sondern die Religionsinteressen am Globusrund beim milliardenköpfigen Menschenvolk. Alles drunten auf Erden unter den Menschen, bei denen man mittendrinnen und am Ball bleiben wollte. Nicht irgendwie im Abseits herumstehend.

Also, die "Gottsucher" unter den Wissenschaftlern, zivil verkleidete Priesterschaft, von der man eher nebenher erfuhr, daß die doch eigentlich Priester waren, die ... Seit längerem, daß sie Einfluß nehmen wollten. Und als da eine "Urknall"-Diskussion einen Höhepunkt erreichte, da waren die "Gottsucher"-Wissenschaftsleute, unzählige mit nordamerikanischer Herkunft darunter, bei denen die der Religion am liebsten spukend umgingen, diejenigen, die ihr Ornat erst auf den zweiten Blick preisgaben, so böse in die Überzahl geraten, daß ... Daß es in der Wissenschaftslandschaft richtiggehend unausstehlich wurde. Unfaßlich. Auf einem Wissenschaftlerkonvent, daß sich dann, von dem her, auch noch Kirchenstaatabgesandtschaft allem dazugesellte. Daß wer, der in der Lage war, was zu bemerken, vielleicht die Augen aufreißen hätte können. Etwas war mit Sicherheit im voraus davon zu ahnen. Hätte wer die Lust dazu gehabt. Etwas muß sich gezeigt haben, daß Bestimmtes, Besonderes im Busch war, Weitreichendes sich abspielen sollte.

Und: Zu einem Ereignis brachte man es auch. Seitdem verhält man sich als Wissenschaftler weniger frei. Freisinnig-, -geistigkeit - ziemlich reduziert.

Am "Urknall" ist alles und jedes der Wissenschaften. währenddessen die Religionsbücher, bei denen sind die Sachverhalte, weil ja der "Urknall" festgestellt wurde, die wie eh und je. Da steht was geschrieben, in den Religionswerkzeilen, wie schon immer. Wie es schon immer war. Ganz althergebracht. Das eine, das "Im Anfang schuf ...". Das des "Tage" währenden Schöpfungsakts durch "Gott". Zufällig auch heutzutage am "Urknall" der Wissenschaftsmenschen etwas kraus mit dem Wort "Singularität" erwähnt, was in der "Ein Gott"-Hinsicht augelegt werden kann. Der "Urknall", haargenau dieselbe Wegstrecke, bei der einen allgemein grundlegenden Legendenbildung, was die Weltenentstehung am Weltall anbetrifft. Irgendwie allerbeste Religionsentsprechnung, der eine wissenschaftliche "Urknall". Das eine, bei einer Strecke, einer mit einem Beginn, dann da was, was zwischendurch, dem Heutigen, das der Gegenwartsexistenz entspricht. Bis ... Irgendwann ...  Am "großen Knall" müßte was wohl einen äußersten Ausdehnungshorizont zwingend haben, verschwiege man den nicht von der Wissenschaftsseite weitgehend. Der Augenblick, für den man religiös in einer "Offenbarung" eine Interpretation hat, nicht ganz so unwesentlich für die Religionsverkündigung, wie das der eine oder andere Wissenschaftler mit wegwerfender Handbewegung abstreiten möchte. Als Religion benötigt man auch eine relative Endspielsicht.

Nach der Endspielperspektive gucken die Wissenschaftler doch mit ihren immer scharfäugigeren Teleskopen. Nicht für die Perspektiven des unendlichen Weltraums. Sie unternehmen das, religiösen Leuten was Kunde geben zu können. Die Kunde, daß ... Oder glaubt hier wer, es dreht sich bei den Wissenschaftlern nur darum, immer wieder neue Galaxien in der Weite tiefster Schwärze zu entdecken? Galaxien dort herauszufiltern, wo bald nichts weiter sein sollte? Neuerlich Galaxien, letztens ganz nebenbei textlich erwähnt, im Nebensatz, daß die zigfach Parsek schnell am fortgesetzten Davonstürzen wären. Kaum, daß DIE einem diese Mitteilung darüberhinaus kommentieren mögen. Da beispielsweise Vergleiche anstellen wollen. Welche etwa in der Art, daß da tatsächlich die Große Magellansche Wolke auch zigfach Parsek schnell auf die einheimische Milchstaße zuhetzt. In dem besagten Tempo auf sie losjagt.

So verschieden wären da die Tempounterschiede nämlich gar nicht, würde man das mal betonter mitteilen. Nur, das Resultat "Urknall", das gestaltet sich damit ein wenig komplizierter. Am "Urknall" resultiert daraus eine krause Problematik. Wenn dort - wie hier ...

 

 

------

Werbung
Diesen Post teilen
Repost0
Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren:
Kommentiere diesen Post