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Blog von TeddeMehr

Das, das aushalf am "großen Knall"

30. November 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Bei den Galaxien, die bei Hubble, dem Wissenschafter, ein ziemliches Thema waren, kam es zu einen Kampf um die Deutungshoheit. Alles geschah von wegen einer Streckenführung und so, der Richtung, in die gefahren wurde. Anbei auch Galaxien-Annäherungen und so was.

"Galaxien", man stelle sich das vor. Galaxien, wie die heimische "Milchstraße" eine ist. Eine einzige unter vielen. Unvorstellbar, eine einzige "Milchstraße" unter jeder Menge Galaxien. Ein Alleinstellungsmerkmal hat die Milchstraße wirkich nicht gerade. Unter diesen zigfach Galaxien. Überdies noch das, daß man als Mensch in dieser Milchstraße auf einem winzigen Planeten in einem Sonnensystem rumhockt, geradezu auch, daß man das mit dem Einzelpaket, der Besonderheit, mit der Lupe suchen kann. Allerhöchstens mit dem mit der Lebensbildung und so, mit dem möcht man auf Erden noch was ganz Besondres sein. Da klassifiziert man die Sterne in der Milchstraße und sogar anderswo schon gerne, daß man die Idee sich behalten kann. Die, mit der man auf das mit der Seltenheit für sich setzt. Anderswo kommt's nicht so leicht zur Lebensbildung, bei den vielen Voraussetzungen, die dafür allesamt erst mal erfüllt werden müßten, daß es Leben werden kann, wenn das nicht legendär besprochen ist.

Währenddessen, manche Kräfte, Mächte unter den Menschen, an sich, daß die was dringlich nötig hatten; bitterlicher nötiger als andere hatten DIE was. Gestern bereits, vor Jahrzehnten längst. Da war bei ihnen etwas los. Welche waren sie, die seit alterher gewohnt waren und sind, mit Religion umzugehen und dabei gebieterisch, ansagerisch tätig zu sein. Jahrhunderte hatte man das Wissen der Menschen kontrolliert. Und dann passierte es, daß in Wissenschaftspublikationen so viel Wissen kundgegeben wurde. Rücksichtslos war dieses Wissen ab und an. Wurde unkontrolliert freigesetzt. Eins, das den und den der Religionsseite, manchmal böse überraschte. Die "Außerirdischen", die mißfielen einem sehr, die manche mit "Engeln" verwechselten. Die "Ufo"-Sichtungen, die Hysterie deswegen, die blieb nicht unbemerkt. Das und das. Eine Vorliebe dafür hatte man nicht, als Religionsgelehrter.

Mit den "Gottsuchern" und solchen Leuten, die sich mit am Wissenschaftshof befanden, unter denen konnt man weiterhin auch verständigere Leute treffen. Solcherart Gestalten, die Verständnis für die Dinge bei einem aufbrachten. Vor denen, daß man notig was daherredete. Das Herz, daß man vor ihnen ausschütten konnte. Daß sich Kirchen leerten, daß man Nachwuchs schlechter fände, während so viele Naturwissenschaften studierten. Das Studienfach "Theologie", das drohte, bald ein Schattendasein zu fristen ...

So wurde bei Wissenschaftsleuten manchmal geredet, sich mit denen ausgetauscht. Mehr oder weniger nachdrücklich gab man Hinweise, erwähnte was von seinen Wünschen und so. Nochgerade, seitdem man sich selber der Sternenguckerei zuwandte, auch was am Kosmos und so bei den Rechenaufgaben mit- und nachrechnete, daß man noch viel besser wissenschaftlich war. Als ob irgendeine Wissenschaft ein Anliegen von einem gewesen wäre. Vieles spielte sich zu der Zeit der "Urknall"-Werdung auf Erden in Nordamerika ab. Viel, viel mehr als früher. In den Vereinigten Staaten war man weiterhin frei in der Forschung, konnte alles mögliche unternehmen, derweil man religiöser war als andernorts. In Nordamerika fristete so die "Gottsuche" kein Schattendasein. Am Teleskop.

So Nordamerikaner, die waren frischer zu entdecken, an wissenschaftlichen Orten, Plätzen. Die füllten in den vierziger Jahren geradezu die Welt auf. Als Reisefähige traten die aus Nordamerika in rauhen Mengen auf. Voll durchdrungen war man darüberhinaus von so einem Sieg, den man am Schlachtfeld, zweiter Weltkrieg, erringen konnte. Eine echt unvorstellbare Epoche, der man zu einem Ende da verhalf. Die Faschisten, "Nationalsozialisten" kriegten eine Endspielszene, daß sie sich in ihre Löcher zurückzuverkriechen hatten.

Die dreißiger Jahre, bis Mitte der vierziger, das hatte da dem Faschismus, "Nationalsozialismus" zu reichen. Zur Genüge, daß da diese Leute - Faschisten, "Nationalsozialisten - ihre große Ära in Europa hatten. Voll der Terrorstaat, der in Europa nahezu überall herrschte, wo der Faschist, "Nationalsozialist" durchregierte. Als "Alliierter" beendete man eine epochal-schändliche Widerwärtigkeit. Die bei den Deutschen in dem der "Nationalsozialisten" einen wirklich einsamen Gipfel hatte. Die Deutschen, die sich von welchen regieren ließen, die vor allen Dingen ihre übelste, niedrigste Vorurteilsverhaftung auslebten. Der eine "Führer", der in seiner Lebensvergangenheit hauptsächlich in national-rassistischen Schundschriften in der Gegend rumlas. Kein Vorurteil war dem einen zu abgründig, nichts zu schämenswert. Daß er nicht bei dem, was er sich anlas, bei den Haßtexten, die die Minderheiten im Staat zum Ziel hatten, mal einfach abwinken hätte wollen. Das bei dem Müll, das andere Staaten, Völker, Rassen zum Mittelpunkt hatte. Überall bei denen war der mit "Breitbärtchen" mit zu verorten, die die Bevölkerung anlogen, etwa bei der "Dolchstoß-Legende" und all dem. Trotz Lesebefähigung: klug wollte er durch sie nicht werden. Auch bei dem der sexuellen Ausrichtung, das dort ebenso aufregte, als hätte man sich darum zu bekümmern, was andere im Bett trieben, war er mit unterwegs. Tatsächlich, daß der EINE das früher Gelesene bei der Politik zu seinem Tagesgeschäft machte. Der Wahnsinn, er redete von sich, daß er nicht bloß was schwätzen, sondern das auch noch handfest Kleinigkeit zur Politik werden lassen wollte. DAS verwirklichte DER schlußendlich denn auch. Vom Beamtentisch aus ließ der eine DAS dann tatsächlich in die Realität umsetzen. Unvorstellbar, was die "Nationalsozialisten" bei den Deutschen alles an den Tag legen konnten. Deutschsprachig. Von oben nach unten. Unter "nationalsozialistischer" Herrschaft konnte von den Deutschen nicht länger als "Kulturvolk" gesprochen werden. Das mit der "Kultur" der Deutschen hatte sich als ganz dünnes Eis herausgestellt. Nachdem die "Nationalsozialisten" die Machtsessel erklommen war die Unsäglichkeit Kultur. Sonst nichts.

Das faschistisch "nationalsozialistische" Regime, es geriet glattweg ins Taumeln. In den Vierzigern. Zu Kriegszeiten. Mitsamt von scharenweise Kollaborateuren, Volk, das mit den "Nationalsozialisten" traut Hand in Hand zusammenarbeitete. Ebenfalls als Faschisten hatten sie mit perspektivischen Änderungen zurechtzukommen. Und das in aller Herren Länder. Diejenigen, die "Kollaborateure",  die den "Nationalsozialisten" zuarbeiteten, wo sie nur konnten. Sogar rangmäßig im Aufstieg, bei der "SS" etwa. Derer der "SS" waren nicht wenige Franzosen, Holländer, Ukrainer und so. Von überallher waren da Leute bei der "SS". Schon ziemlich weit oben im Rang überdies, kurz vor Kriesgsschluß, man hätte ... Etwas, mit dem die Siegermächte ebenfalls irgendwie zurechtzukommen hatten, späterhin.

Daß man sich ein Beilauf-Späßchen, eins am Wissenschaftshorizont, erst mal überlegen muß. Das zu abgelenkter Zeit. Dort, wo man sich wissenschaftlich verhielt. Wissenschaftler war. Bei der Sternenguckerei, dem der Rechnerei am Weltall, daß sich etwas abspielte. Beinahe ein Nebenkriegsschauplatz. Unter den Wissenschaftsleuten, daß jemand rumstand, umging, sich besprach, der seit längerem, jahrelang, etwas auf dem Herzen hatte. Nicht das bißchen, daß da diese Mächte, Kräfte ihre Anliegen aus den Augen verloren. Dort, wo der Wissenschaftsmensch war, dort waren sie zu jeder Zeit. Mochte ein Wissenschaftler abgängig sein, sie waren nichtsdestotrotz weiter DORT. Putzmunter. Agil. Unangefaßt. Das hieß, das, was einen anfaßte, das waren Religionsinteressen.

"Urknall"-Diskussion war. Hinsichtlich einer "Urknall"-Möglichkeit korrespondierte man. Derweil ... Man war wer, aus der Religionsperspektive hochgeschreckt, erwacht. Es wurde sonnenklar, daß man der war, der in Kirchenangelegenheiten etwas dringlichst brauchte. Bei all den gewaltigen Umwälzungen in der Wissenschaftswelt. Die "Urknall"-Unterhaltung, da schöpfte man schon Hoffnung. Der "Urknall" doch das, das man in erster Linie wollte. Fast hatte man nichts dringlicher nötig als den "Urknall". Nicht mehr für Europa, wo man gläubiger war als früherher, für die gesamte Erdenwelt mußte irgendeine Besonderheit her. Den "Urknall", IHN wünschte man sich jetzt unbedingt, für sich und das Erdenrund. Für alles am Erdboden drunten. Den "Urknall", den kriegte man schließlich auch. Den "Urknall", nicht bloß rein bei einer leicht perspektivischen Verbesserung. Sondern geradezu als astreines Wissen war der "große Knall" unterzubringen. Nicht bei den Glaubensfragen anbei, sondern im Umfang eines Wissens. Zu einer Wissensfeststellung brachte man es, am "Urknall". Aus der Ansage von "Wissen" heraus, ereignete er sich, der irdische "große Knall". Wie notig, angefaßt man die Jahre zuvor auch war, der "Urknall", der war das, DAS, was einem inbesondere aushalf. Der "Urknall" der Wissenschaften, großtuerisch, großmächtig als "Wissen" festgestellt. Der gesamten Wissenschaftswelt konnte zu einer mächtigen "Urknall"-Installation verholfen werden. Eine, die alle Menschen erreichte. Geradezu durchregiert wurde, und das, man stelle sich vor, am Wissenschaftshof. Während Tagen, während denen die Faschisten, "Nationalsozialisten" sich nach Möglichkeit um die Sicherheit in den Dreckslöchern sorgten, in denen sie kriechen konnten.

Bei denen der Wissenschaften, die sich mit Sternenguckerei und dem Rechenwesen am Kosmos, hielt mit dem "Urknall" so ein Geist noch mal Einzug. Einer, der an ein faschistisches "Gleichschaltungsgesetz" erinnerte. Der "Urknall", mit dem, daß sich Religion und Wissenschaft  vor allem zum Frone des religiösen Wesens gleichschalteten. Vor allem aus einem religiösen Interesse heraus, kam es zum "großen Knall". Es "knallte" aus einer Religionsbetachtung heraus auf Erden. Der Erdenwinkel war und ist seit jeher alles am "Urknall". Bei dem führt man Worte wie "Universum", "Kosmos" im Mund. Der "Urknall", was für die Gläubigkeit der Menschenkreatur. Der gewöhnliche Priester, wenn der davon redet, wie "Gott" die Welt schuf ... "Im Anfang schuf ..." Mit dem "Urknall" konnt sich der jede einzelne Silbe bewahren. Vergessen all das, das der Jahre vor dem "großen Knall". Was man da eine Not hatte ... Als man ab und zu was mitteilte, was von "Blasphemie","Exkommunikation", der"Heiligen Inquisition". Das ansprach, erwähnte, Wissenschaftler meinend. Mit dem "Urknall" konnte man sich das Gerede geradezu sparen. Wenig Bedrohliches mußte man mehr zum Ausdruck bringen, als Theologe, Klerikaler, Kirchenstaatler. Die Priesterschaft, die erfuhr eine Friedenszeit, mit dem "Urknall". Mit der "Urknall-"Singularität". Jahrzehntelang schon lebt man im allerbesten "Urknall"-Frieden. Mit dem "Urknall", der mal wo im Universum gewesen sein soll, holte man sich die Erde großflächig zurück. Am "großen Knall" ist der Planet Erde alles.

 

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