Das in Mondnähe wurd vergessen
Weiterhin spielt "AC/DC" hier. das eine Lied: "What's next to the moon".
Nicht mal was mit dem üblichen Härtegrad, bei "AC/DC". Bei der einen Frage, die sich da stellt, was das wohl sein könnte, was sich in Mondnähe findet.
Schwer zu sagen. Auch für mich. Warum sollt ausgerechnet mir das ein Begriff sein, etwas überdies, das weltweit schon des öfteren vergessen wurde? Nicht so angesehen, besehen wurde.
Das, das mal der einen Musikgruppe in den Siebzigern aufgefallen ist, geradezu, als plötzlich "punks" und "skinheads" in Mengen ihnen unter die Nase traten. "punks" und "skinheads", zwei aus demselben Schöpfungsakt. Über das man sich ebenso erst mal kundig machen muß, daß es mit "punk" und "skinhead" was auf sich hat. Daß das Späßchen denn losging, als man in der Näherei endlich die Anstecknadeln von den Schneidereipuppen wegnehmen konnte. Nur noch die Kleidung hatte man "Dummköpfen" danach noch zu nähen. Sich selber damit als "punk" zu verkleiden. Siebziger Jahre, in Britannien, als die Musikszene diesem und jenem Briten viel zu klasse war, was Meinung, daß vertreten wurde, daß die vielfach wem nicht paßte. Nachdem man jedoch als "punk", "skinhead" einer für diesen Zweck eingeladenen Weltöffentlichkeit gegenübertrat, änderte das viel. Bis heute, fast "Urknall"-mäßig könnt's man besehen. Bei einer eingeübten Legende, bei der man sich vorher unter jede Menge Gelächter gegenseitig abfragte, um das mit den Fehlern ein wenig zu minimieren. Wie gesagt, man erwartete zwar "Idioten", trotzdem hatte da was zusammenzupassen. Mit dem "punk" eröffnete man ... Und den "punk", man stelle sich vor, konnte man bei der Jugend unterbringen. Ebenso auch den "skinhead", den, den der "punk"nach überallhin mitbrachte. Einer seiner Begleiter. Der "skinhead", ein wenig glatzköpfiger wie der "punk". Gegenseitig konnt man aufeinander deuten, sich "punk" heißen. Oder "skinhead".
Etwas, das dann kennenzulernen war, zufällig Mitte der siebziger Jahre, die "punk"-Reise mit all ihren Folgen. Bis in die heutige Gegenwart hat das seine Fahrt. Knapp auch wie was, mittendrinnen in den Vierzigern. Die vierziger Jahre ein herber Jahrzehnt, angefüllt mit Trübsal mancherorts. Die mit dem "Nationalsozialismus" und die sonstigen Faschisten, die hatten dann in den Vierzigern irgendwann mal ihre große Zeit gehabt. Sie hatten sich zurückzuziehen. Den gesamten Vierziger-Jahrzehnt hindurch war es in der Folge von Faschismus und Nationalsozialismus schwieriger, mit gewissen Erdbodenbedingungen zurechtzukommen. Ein besseres Problem war das, von Tag zu Tag zu kommen. Ziemlich in die Kirchen, Tempel und so zu diesen Örtlichkeiten trieb es einen darüberhinaus, zu Beichte und Gebet.
Wirklich, sie waren zusätzlich von was vonnutzen, diese trübseligen vierziger Jahre. Nützlich für die am Kircheninnenhof, die die "Schäfchen" immer wieder zählten. Sich mit denen unterhielten, die für Beterei ankamen, sich die Predigten anzuhören. Auch das mit der gesamten Entstehung der Welt, all diesem des Universums. Die Vierziger-Jahre-Dekade also etwas, ohne ein besonderes Bewußtsein für Dinge. Eine gewisse Aufmerksamkeit, die fehlte. In den Vierzigern konnte man schon dieses und jenes grundlegend aus den Augen verlieren. Nicht zu vielen, daß in den Vierzigern irgendwas klarer war. Wenn wer was zeitungstechnisch oder am Radioempfänger Kleinigkeiten kommentierte, dann allerhöchstens das, daß es eine gute Sache war, daß die triste Epoche der Faschisten und Nationalsozialisten sich nach einer halben Ewigkeit erledigt hatte. All die Geschehnisse, die sich abspielen konnten, weil man solche Leute nicht nur zur Macht hinstreben hatte lassen. Das gestattete man IHNEN nochgerade sich, sich auch noch auf die Thronsessel draufzusetzen. Fast, als hätte man gänzlich den Verstand verloren. Bei dem, was die Faschisten, Nationalsozialisten doch waren. Irgendwann, daß sie die Kleinigkeien offen vor einem ansagten. Der reinste Wahnsinn, daß man schwerhörig blieb. Die deutschen Nazis, die - selbst bis in die heutige Gegenwartszeit hinein - das eine repräsentieren: daß die Deutschen doch kein besonderes Kulturvolk sind. Mit der Ankunft der Nationalsozialisten an den Machtposten war das mit dem deutschen "Kulturvolk" dann in Echt eine ziemliche Themaverfehlung. Weit gefehlt, das, war die nationalsozialistische Mitteilung. Alles mögliche konnten die Nazs mit den Deutschen von oben herab anstellen. Fast unaussprechlich, das. Was war, als die Nazis an den Beamtentischen Platz genommen hatten. Ein makabres, ungeheueres Verliererwesen gestanden die Deutschen mit den Nazis als Herrscher aller Welt ein. Ein unsägliches Wesen. Mit den Nationalsozialisten segelte man schwer am Wind des Verlierertums, ein Verliererwesen, wie die Welt eins selten zuvor ähnlich gesehen hatte. Und das passierte den Deutschen, mitten in Europa. Bei umfassenderen Charakterfragen endete alles mit den "Nationalsozialisten" zudem. Bei diesem und jenem bei den Worten "verkommen", "heruntergekommen". Eines Kulturvolkes wirklich dermaßen von unwürdig, zu was man es unter nationalsozialistischer Fahne schaffte. Fast, daß man verstehen, begreifen können möchte, daß da Leute welche "Rechtskonservative", Faschisten in Gegenwartszeiten, so die nach dem "Millenium", wieder deutschsprachig an sich herankommen lassen wollen. Wo man der deutschen Sprache doch mächtiger ist als anderen Sprachen. Ist das Deutsche ja die Muttersprache. Trotzdem, daß es schon wieder angefangen hat, sich zu beweisen, in Wahlkabinen und so, präsentiert es sich, wie dünn da Eis längst wieder ist, wie wenig Kultur da anscheinend am Hof ist.
In den vierziger Jahren war aber nicht nur das, daß man seine Folgen zu tragen hatte. Auch bei den Weltkriegssiegern war man nicht ganz so frisch, wie man sein hätte können. Schließlich, man bemerkte nichts. Ein anderes Wesen zeigte sich, eins, das hatte durchaus geheimtuerisch was im Sinn. Eines war das, das sich verhielt, als wäre alles ganz selbstverständlich. Etwas anderes wäre nicht drinnen, als daß jeder voller Selbstverständnis damit ginge. Traut würde man sein, nichts anzweifeln wollen. Und, was soll man sagen: Dergestalt war es ja auch. Bis in die heutige Gegenwartsepoche hinein, beherrscht er, jetzt längst Jahrzehnte auf dem Buckel, die Wissenschaftsszene, der eine "Urknall". Der "Urknall", diese abrupte, exklusive "Wissens"-Feststellung unter Wissenschaftlern. Der "Urknall", der eine "Knall", der nichts anderes bis heute bedeutet, als daß sich am "großen Knall" Wissenschaft und Religion gleichschalteten. Mit dem "Urknall" entsprachen sich die Wegstrecken der Wissenschaften und der Religion nahezu eins zu eins. Die "Urknall"-Weltentstehungslegende der Wissenschaften hat den allerbesten Gleichklang mit der altbekannten Religionsweltentstehungslegende, mit der, wie es in den "Büchern der Bücher" bei "Im Anfang schuf ..." ewig geschrieben steht. Und zwar ist diese Übereinstimmung dermaßen, daß sie nicht abzustreiten wäre. Nichtsdestotrotz wird sie abgestritten. Das, daß sich am "Urknall" nichts weiter abspielte, als daß sich die der Wissenschaften mit denen der Religion gleichschalteten. Glaube und Wissenschaft, am "Urknall" auf einen Nenner gebracht. Der "Urknall", nahezu ein wissenschaftliches Gleichschaltungsgesetz. Was Despotisches, Autokrates, und das, währenddessen Faschismus und "Nationalsozialismus" vergingen.
Derweil die der Wissenschaften im Grunde beim "Urknall" kein herausragenderes Wissen wie früherdings auch hatten. Trotz Hubble und der Kollegenschaft Hubbles, auf die alles am "Urknall"-Aufkommen zurückzufühen ist. Alles am "Urknall" ist von wegen Hubbles und Hubbles nordamerikanischer Kollegen, die sich bei der Reisetätigkeit von Galaxien umtaten. Auch die Zweite-Weltkriegs-Tage hindurch. Wegen jenen bei Hubble meinte man was. Führte eine weltweite "Urknall"-Diskussion auf der Wissenschaftlerbühne. Eine Diskussion, bei der man es belassen hätte können, wenn nicht religiöse Mächte die gute Gelegenheit bemerkt hätten. Die "Gottsucher" unter den Wissenschaftlern, die waren ihre ersten Ansprechpartner. Längst doch Jahrzehnte damals, daß sich Klerikale, Theologen auf Erden für ihre Glaubenswelt eine Wissenschaftlerentscheidung am Weltbildmarkt mal wünschten. Bis es denn wieder besser "Urknall" wurde auf der breiteren Wissenschaftsschaubühne. Bis man bemerkte, wie viele unter den Wissenschaftlern da die auf der "Gottsuche" plötzlich waren. Zu etwas, daß man es bringen könnte, bei den Wissenschaftsfakultäten. Jahrzehntelang, daß man kaum darauf zu hoffen gewagt hätte. Und nun ... Die der Wissenschaftswelt ließen es sich nicht nehmen, sich nicht zum "Urknall" veranlassen zu lassen. Obwohl es nicht sein hätte müssen, daß der "Urknall" es auf der allgemeinen Weltbildszene größer zu was bringen hätte müssen. Bei mehreren Möglichkeiten, die es da die Gegend weiterhin gab. Bloß, Hubble, der Nordamerikaner, die "Kollegah's" Hubbles, Nordamerikaner, die Zeitumstände, die standen dafür, daß in der Wissenschaftsszene diejenigen noch vielköpfiger umgingen, die einen "Gott" im Weltall entdecken wollten. Mancherlei Nordamerikanische, nicht von schlechten Eltern in ihrer Religiösität. Mit dabei, SIE, sie vermehrten die "Gottsucher" unter den Sternenguckern, die beim Formelhaften mit dem "Gott"-Hintersinn, dort, wo man dem Universum mathematisch beikommen wollte.
Vielköpfig war man also auf einem Wissenschaftskonvent zu einer beim Menschen eben materiell und geistig notigen Ära. Einer, in der das Religiöse durch jene Notigkeit in vielerlei Hinsicht neuen Elan erfuhr. Zum "Urknall"-Beschluß auf Erden brachte man es. Zu der einen Angleichung des Konkurrenzunternehmens "Wissenschaft" mit der und der "Ein Gott"-Religion. Parallel schalteten sich die Weltenentstehunglegenden. Durchregiert wurde am Wissenschaftlerhof gleichfalls. Von oben herab nach unten. Alles passierte, daß es wirklich "Urknall" werden konnte. Zufrieden, daß die Kirchenstaatabgesandten von dem Konvent abreisten. Der "Urknall", er war auf den Weg gebracht, bei einem wissenschaftlichen "Singularitäts"-Einfall, der für das der Religiosität bei einem "Gott" fast wie gemalt war. Dazugemalt. Überall am Erdplaneten, daß nun dem "Urknall" staatlich institutionell zur allgemeinen Lehrmeinung verholfen wurde. Widerspruch gegen den "Urknall", nicht gerne gesehen, geradezu zwecklos. Der Professor an der Universität sollte vom "Urknall" sprechen, nach Möglichkeit nur noch das mit dem "Urknall" in den Wissenschaftswerken drinnen stehen. In den Wissenschaften, daß seit dem einen "Urknall"-Gleichtschaltungsgesetz mit einem Resultat gerechnet wird. Zum Endresultat "Urknall" hat man zu gelangen.
Die der Wissenschaften waren der veränderliche Faktor, während es bei den Religionen wie eh und je zuging. Für eine bis heute reichende jahrzehntelange Ruhe, daß man sich kirchlich verhelfen konnte, bei den einen Zeilen, die beginnen: "Im Anfang schuf ...". Am "Urknall", daß mal Nägel mit Köpfen gemacht wurden. Erdglobusweit. Nicht zum Fron der Wissenschaften. Nur dem Religiösen brachte die "Wissens"-Feststellung am "Urknall" was. Am Kirchenhof konnte man darauf verweisen, daß man sich mit den Wissenschaften allerbestens im Einklang befand. Die Wegstrecke der "Schöpfung" dieselbe wie beim "Urknall". Das Religiöse, bei dem verhält sich alles seit dem "großen Knall" wie schon immer. Der "Urknall", bis heute, daß er der eine Moment in den Wissenschaften bleibt. Trotz all dem, daß man selbst im Heute was davon merken könnte, was die Wissenschaftsleute am "Urknall" früherdings freimütig aufgaben: eine ergebnisoffene Forschung. Jede Menge Freigeist. Statt dem kriegte man also am "Urknall" ein Endergebnis ab. Ein krauses "Wissen", an dem man weiterhin jede Menge herumzuforschen hat. Mit dem hat man sich umtriebig zu zeigen, weiterhin, den "Urknall" so gut wie möglich weiter zu untermauern.
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