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Blog von TeddeMehr

Der Horizont der Erde

17. November 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Der "Urknall", jener religiös motivierte Entscheid am Weltbildmarkt. Seitdem sind die Weltenentstehungslegende der Wissenschaftswelt und die derer mit der Religionssicht ziemlich vergleichbar. Nahezu parallel laufend. Man war also eigentlich nicht darauf aus, zu jenen einen bestimmten Konventtagen, viel weiter ins Weltall hinauszublicken als hinab aufs Erdenrund. Bei einer Universumsandeutung hat man beste Erdpolitik abgebildet. Den Religionsperspektiven wurd ausgeholfen, dort unter die Arme gegriffen.

Vor allem einer dauerdrängeligen, am Weltall nörgeligen Priesterschaft wurde was zu- und verschiedenes nachgegeben. Die Fahrt und Reise bei den Galaxien, die Hubble bei seinen Wissenschaftsnachrichten kundgab, das war nichts als ein Auslöser. Nachdem denn bei Hubble die "Urknall"-Diskussion beim Weltbild wieder mal intensiver geführt wurde. Bei Hubble führte man sich auf, als wäre da nun plötzlich was zwischen unterschiedlichen Weltbildperspektiven entschieden. Hubble, der nordamerikanische Wissenschaftstyp, der Nachrichten am Wissenschaftsmarkt mitteilte, wurde vorgeschützt. Bei Hubble ereignete es sich, Hubble war der Vorwand, mit dem dem Religiösen auszuhelfen war. Bis in die jetzige Gegenwart ist das die reinste Tatsache: Die "Gottsucher" unter den Wissenschaftlern, die Kirchenleuten, Klerikalen, Theologen, was gaben. Nicht dem Wissenschaftshorizont, der Wahrheit am Universum, dem Irdischen mit seinen Religionsblickwinkeln wurde stattgegeben. Bei den Religionen beruhigte man sich angesichts des Wissenschaftlichen, der viel gelesenen "Science fiction" und den dauernden "Ufo"-Sichtungen endlich. Am "Urknall" regte man sich grundlegend ab, zeigte bei einer Begegnung wieder ein freundlicheres Gesicht. Nicht das der Dauerdrohung mit "Exkommunikation", "Heiliger Inquisition" und dergleichen, von was noch die Rede war. Nachdem man sich dort Jahrzehnte aufgeregt zeigte, seine Befürchtungen hatte, die der Wissenschaften, die waren die, die änderten sich. Und noch viel mehr, als die, die vom Pfad abwichen.. Am "Urknall" entzauberte man, wurden selbst die "Ufos" weniger; alles wußte man natürlich zu erklären, "wissenschaftlich". Nur mit dem Religiösen wollte man nicht dasselbe anstellen. Muß man schließlich sehen, junge Leute, diese "Schäfchen", die texteten einem viel zu oft was von "Außerirdischen", am Kirchenvorhof. Diese "Außerirdischen", die waren aber keine "Engel" im Sinne der Religion. Außerdem hatten die "Außerirdischen" vielfach noch was Monsterhaftes an sich hatten. Und das, wo man schon mit den Hautfarbeunterschieden unter den Menschen so seine Probleme hatte. Ganz von dem zu schweigen, was die "Nationalsozialisten" bei so "Rasse"-Fragen und so zusätzlich noch an den Tag legten. Die "Nationalsozialisten", die hatten eine "Rasse"-Lehre, eine Gesichtserkennung nach "Rasse"-Merkmalen, und die "Nazis", sie vermaßen Köpfe mit Lineal und Zirkel, taxierten damit was rum, bei Tabellen. Ungeheuer etwas, unvorstellbar.

Schon was anderes war da ein Charakter beim "Urknall". Mit dem "Urknall", der einen Anfang kennt, eine allgemeine weite Zwischenstrecke, und ... - mit dem konnten Kleriker, Theologen, kannten sie erst mal die "Urknall"-Streckenführung genauer, sich durchaus in Beziehung setzen, drunten auf der Erdoberfläche.

Der "Urknall", der war es denn auch, nochgerade im Verlaufe von abgelenktesten Tagen ... Nicht viel Bewußtsein weit und breit. Wer las da eigentlich zu jenen Zeiten größer in Wissenschaftsjournalen, -Büchern rum? Das menschliche Denken, das eher darniederlag rund um den Globus. Die Menschen, die erlebten in den vierziger Jahren Not, Elend, Desorientierung, dergestalt umfänglich, daß es sie wieder vermehrter zu den altvertrauten Religiösen hintrieb. Das eine, das der Religionen, das verfügbar blieb. Priesterschaft, die einen immerzu erwartete, gleichgültig, wie die Zeiten bei einem gerade waren. Alles wie immer doch, dort bei den Kirchen, im Verlauf von Tagen, während denen man den Niedergang des Faschismus zwar feiern durfte, der schlimme Faschismus, der im "Nationalsozialismus" noch mal eine bösartigere, schwerer erträgliche Ausprägung hatte. Das nationalsozialistische Format, das ein wahrer Gipfelsturm an Inhumanität war. Manche Rekorde an Unmenschlichkeit durften die "Nationalsozialisten" brechen. Nochgerade bei dem Umstand, daß der "Nationalsozialismus" ausgerechnet bei den Deutschen in Europa Platz nehmen hatte können. Bei den Deutschen, von denen gesprochen wurde, als wären die ein "Kulturvolk". Mitten unter diesem "Kulturvolk", daß die "Nationalsozialisten" prächtig gediehen, sich fortentwickeln konnten. Gleichgültig, welchen Ärger da die "Weimarer Republik"-Behörden, die "Weimarer Republik"-Bevölkerung mit den nationalsozialistischen Schlägertrupps hatten. Selbst zu Mord und Totschlag war man fähig. Um trotzdem in den Wahlkabinen der "Weimarer Republik" mit seiner Dumpf- und Borniertheit, prall am Lügenwesen, gewählt zu werden, genauso wie die "Kommunisten". Die "Nationalsozialisten" erwarben sich nur ein paar wenige Wählerstimmen mehr. Zu industriellem Massenmord im Schatten eines Krieges, der der zweite Weltkrieg genannt wird, schafften es die "Nationalsozialsten" dadurch. Mit dem "Nationalsozialismus" und all das des restlichen Faschistenunwesens in Europa und selbst noch weltweit, der Klugheit, Toleranz unter den Menschen wurde mit dem mit Sicherheit nicht ausgeholfen. 

Daß es einen nicht wundern muß, erfährt man was vom "Urknall" und der großtuerischen "Urknall"-Einführung allüberall globusweit. Einzig und alleine die bei ihren Kirchenhöfen und der unablässigen "Ein-Gott"-Ansage, die hatten schlußendlich was vom "Urknall". Die kriegten ihn, ihren Willen. Die behielten sich großzügig die Zeilen in ihren exklusiven "Büchern der Bücher". Sie konnten tatsächlich alles unbesorgt beim Althergebrachten belassen. Für sie kehrte neuer Friede ein. Alles beim alten bei dem, das man ständig wiederkäuend lehrte. Gestern war einer ein Kind, hatte es in der Weise zu erfahren, dann war er auf die Elternseite geraten, hatte Kinder. Und diese Kinder, die jene Sachverhalte kaum verändert auf ein neues abkriegten. Nicht im Ethik-, im hervorgehoberen Religionsunterricht.

Also wurd es "Urknall", vor allem für das Erdenrund unten. Für das am blauen Planeten, den man heutzutage gar nicht mehr so exklusiv ansagen kann. Und nicht für irgendwas Kosmos-Wirklichkeit, kosmologischer Wahrheit. Obwohl natürlich davon am "Urknall" die Rede ist, von der universellen Weltenentstehung, wie die vor Myriaden von Jahren gewesen sein soll. Vier- bis achtzehn Milliadren Jahre behauptet der Wissenschafts-Kreationismus fundamental.

Für alles auf der Erdkugel wurde es "Urknall". Der "Urknall", die astreinste Erdenrundpolitik. Der "Urknall", er hat mit die allerbesten irdischen Religionsperspektiven. Nahezu eins ist am "Urknall", der "Urknall", ein Gleichschaltungsgesetz von Religion und Wissenschaft. Mit dem "Urknall" haben die von der Religionsseite einem Konkurrenzunternehmen einen Stempel aufgedrückt. Einem Konkurrenzunternehmen eins besorgt, nachdem dort besser auf Inhalte Einfluß genommen werden konnte. Während betäubterer Tage. Als es denn "Urknall" in den Wissenschaften werden konnte. Wohl kaum, daß irgend jemand zu der damaligen Zeit zu oft die Augenbraue anhob. Wie selbstverständlich, daß man unten den Menschen den "Urknall" hingenommen hat, seitdem er als das eine, als "Singularität", am Wissenschaftshof aufgetischt wurde. Als diese durchgreifende Perspektive einer "Wissens"-Feststellung am "Urknall" ausgerechnet unter Wissenschaftlern Platz nahm. Geradezu ein Witz, den man sich mal vor Augen halten muß, der "Urknall" steht beim "Wissen" im Lexikon, nicht bei den Glaubensfragen. Die der Wissenschaften tauschten glattweg all ihre Vorzüge, die der Ergebnisoffenheit, das Freisinnige, die Freigeistigkeit gegen das eine ein: ein "Urknall"-Endergebnis. In das Joch "Urknall", daß man mit Grinsemiene reinstieg. Als sie war, die eine große "Wissens"-Feststellung war, brachte man es rasch zur "Urknall"-Installation. 

Eine witzige "Wissen"-Feststellung, bei der Forschungsarbeit, die man zwischendurch beiläufig bis in die heutige Gegenwartszeit am "Urknall" zu leisten hat. Mit was man umtriebig ist, damit der "Urknall" auf Erden untermauerter würde. Dafür wird nun seit Dekaden was herumgeforscht und durch die Landschaft gewerkelt. Kurios bei den Rechenaufgaben mitunter. Bei einer weiteren Feststellung, die man hier treffen kann: nahezu ein Geist religiösen Fundamentalismus, der am "Urknall" aufscheint. Was seit jenen Konventtagen nicht zu der einen "Urknall"-Installation dazupassen möchte, das wird nach Möglichkeit unterdrückt, außen vor gelassen. Entweder, es ist was "Urknall" - oder es wird von Tisch heruntergewischt, unter den Teppich gekehrt.

Weltweit angesehenste Preise haben jetzt im Jahr '19 nach dem Millenium so Nordamerikaner erhalten. Für ihre herausragende Forschungstätigkeit am "Urknall". Für ihre phantastische Ergebnisse bei der Plausibelmachung des  "Urknalls" kriegten Nordamerikaner einen der höchstdotierten Weltweitpreise ab. Weil sie zu den Größen am "big bang" zählen, "big bang"-Wissenschaftskoryphäen sind, "big bang", wie der "Urknall" nordamerikanisch genannt wird. Das Religiöse, nur so nebenher erwähnt, so in Nordamerika, nicht eben wenig großflächig zu verorten. Die religiöse Gläubigkeit, mit eine nordamerikanische Groß-Szene. Als es "Urknall" werden konnte auf Erden, damals, als man mit zu den Siegermächten gehörte, mit zu denjenigen, die die europäische Ära des Faschismus, die im "Nationalsozialismus" gipfelte, beendeten, war dem auch nicht sehr viel anders wie heutzutage. Nordamerikaner sind mit bei den gläubigsten Menschen dabei. Viel "cash" machen nordamerikanische Fernsehprediger. In Nordamerika saugen sich die Augen an der Glotze fest, wenn da Prediger herumgestikulieren, wie ekstatisch kreischen, Geld von Gläubigen fordern. Geld, das auch reichlich fließt.

 

 

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