Etwas änderte sich am "großen Knall"
Am "Urknall" wandelte man, ausgerechnet als Wissenschaftler, eine Angelegenheit wie eine Glaubenssache, etwas des Ungewissen, zu einem Wissensaspekt um. Was wurde ein Wissen, ganz ohne die Anführungsstriche zu erwähnen, die es bei dem Wörtchen "Wissen" gebräucht hätte.
Der "Urknall", den viele Menschen mit universellen Geschehnissen in Beziehung setzen, dieser eine bestimmte"große Knall", er dient und diente vor allem einer einzigen Sache: einem Erdenweltblickwinkel. Das Irdische des Menschen, desjenigen einen, der mit jeder Menge Religion umgeht. Eine oftmals böse religiös motivierte Kreatur, der Mensch. Haufenweise Religionen mit ihren Lehrmeinungen, allesamt im Lokal des Menschen aufzufinden, könnten einem eventuell davon Mitteilung machen.
Der "Urknall" bediente ganz irdisch einem Anliegen. Dem religiöser Menschenmächte, -kräfte. Schließlich hat manche Religion im Angesichte des Menschen auf mystische Kleinigkeiten Bezug zu nehmen. Sonst ... Selbst das Universum, eine Erkenntnis darum, wird in dem Sinne liebend gerne noch vorgeschoben.
Muß man sehen, religiöse Verkündigung und so. Zwingend notwendig fast, daß für die gesamte Weltenentstehung im gesamten Kosmos ein einzelner Exklusiv-"Schöpfergott" verantwortlich zeichnet. Bei der Legendenbildung für das gesamte Weltall sind Religionswerke, wenn irgend möglich, großflächig mit dabei. Schließlich soll, muß der "Gott" der Religion was Elementares sein. Ein Bestimmer über alles und jeden. Deshalb ist "Gott" als Macht darzustellen, die verantwortlich zeichnet. Als Bewußtheit allumfassend. Beim Willen desgleichen.
Bei den Gedanken an eine Konkurrenz. An ein "Konkurrenzunternehmen". Daß die der Wissenschaften mit einem konkurrieren. Das Wissenschaftliche im Widerstreit zu einem. So im Gegensatz zu den religiös orientierten Kirchenunternehmungen mit ihren Pfründen und so. Bei so einer Denkweise, daß ... Da könnte man was mal zu verlieren haben. Da konnte direkt mal was unternommen werden. In dem Sinne,vielleicht wurde schon mal was unternommen. Also, erst vor ein paar wenigen kurzen Jahrzehnten, Zeitraum: die vierziger Jahre, da spielte sich etwas ab. Glattweg konnte damals unvermittelt was unternommen und durchgezogen werden. Weitgreifend, daß dort die Epoche Einfluß auf Sachverhalte genommen wurde.
Noch mal: die der Wissenschaften, doch mit einem konkurrierend ... Auf vielerlei Ebenen.
Mit einer alles überwältigenden Großinstallation, die sich in den Wissenschaften "Urknall" heißt, konnte man da was an den Mann bringen. Sich damit aushelfen. Mit dem "Urknall", der zufällig bei der Legendenbildung mit der einen Weltenentstehungslegende der und der Religion übereinstimmt. Wie irgendwas bei den Eröffnungsworten einer Religionsschrift wahrnehmbar wird. Wo all die Zeilenhaufen mit "Im Anfang schuf ..." beginnen.
Am "Urknall" ist es tatsächlich zu was gekommen, Hat sich in Echt was ereignet. Als wären Gebete wo erhört worden. Daß ... Die Wegstrecke, die sich bei der "Urknall"-Legende abbildet, die haarklein mit der besagten, der bei "Im Anfang schuf ...", übereinstimmt. Nahezu eins zu eins könnte man die Übereinstimmung sehen. Bei der Streckenbildung, beim ferneren Verlauf. Dort, auf der Religionsseite, läßt sich sogar noch so eine Abschlußmöglichkeit für die gesamte "Urknall"-Szene entdecken. Bei einem Moment, an dem alles zu einem Endspiel kommt. Daß man noch besser Bescheid wissen könnte, um was es sich beim "Urknall" noch dreht, würde da eine Wissenschaftsseite da mal irgendwas eingestehen. Eine Thematik zugeben wollen. Daß man seine Teleskope für teuer Geld nicht dafür baut, die nächsten Galaxien aus einem Äonen-fernen Dunkel herauszufiltern. Sondern ... Um sich und denen der Religionen ...
Das wird aber kaum mal eingestanden. Daß DAS vor allen Dingen los ist. Daß man das auch benötigt, was mal zu bemerken, seitdem man sich am "Urknall" aufhält. Nachdem die Religionssicht genommen wurde, hätte man eine äußerste Ausdehnungsgrenze, einen Punkt: nicht weiter als dorthin, wirklich bitter nötig. Angesichts des Faktors "Wissen", den man am "Urknall"-Weltbild ausgegeben hat. Mit dem ist man schließlich als Wissenschaftler euphorisiert vor die Weltöffentlichkeit hingetreten. Angeleitet von Priesterschaft ... Religionsleute, Kirchenvolk, diejenigen, auch Kirchenstaatabgesandtschaft, die sich nun echt nicht das kleinste bißchen an der Euphorie der Wissenschaftler störten. Dieser wenn möglich sogar aushalfen.
All das, mit dem man sich als Wissenschaftler nachgiebig zeigte, um sich zum großen Frieden mit denen der Religion und Theologie verhelfen. Aber auch für die Religionsseite drehte es sich um was Größeres. Für die war die "Urknall"-Werdung auf Erden noch etwas eines noch gewaltigeren Dings. Ein Wahnsinn. Am "Urknall" hat man sich einen nun bereits jahrzehntelang währenden Frieden besorgen können. Eine irre Friedenszeit reinster Sorglosigkeit. Am "Urknall" schließlich, daß man bei seinen "Büchern der Bücher" nie in Gefahr steht, daß ... Am "Urknall" war man nie in Gefahr, das allerkleinste Wörtchen mal wo abändern zu müssen. Am "Urknall" ist man bei der Weltentstehungslegende dermaßen umfänglich mit dabei. Als hätte man sich den "Urknall", ein Universumsgeschehen, selber auf den Leib geschrieben. Alles paletti und ganz beim alten bei einem, sobald es "Urknall" geworden war, auf einem Wissenschaftlerkonvent, war es geritzt. Wie es schon immer war, war und blieb es. Wie einfach schon immer. Am "Urknall" konnte man sich letztendlich bis ins Letzte hinein absichern, wofür der "Urknall" schon länger vorher gut gewesen wäre. Am "Urknall" muß sich bei den Erkenntnissen auf der Wissenschaftsseite schon ganz was Grundlegendes abspielen, daß sich der einmal erworbene "Urknall"-Friede nicht noch weiter hält. Jeder einfache Priester, hört er "Urknall" oder was, kann er sofort auf die "Buch der Bücher"-Zeilen verweisen. Mitten dabei ist man von dem her beim "Urknall". Wie die Wegstrecke des "Urknalls" ist, ganz der Strecke entsprechend, wie sie der Gläubige in den Religionswerken seit jeher liest.
Alles am "Urknall", ganz für das Althergebrachte. Hat man sich darum je Besorgungen bereiten müssen, daß es andere Möglichkeiten gäbe? Heutzutage, alle Welt voll am "Urknall", da ahnt keiner mehr was von der Bekümmerung, die man früherdings mal ab und zu an den Tag legte. Weswegen man Wissenschaftler mit Exkommunikation und so der "Heiligen Inquisition" bedrohte. Am "Urknall fällt einem so was gar nicht mehr ein. Auf. Daß mal was anders war. Kaum einer, der mehr sieht, was man den "Urknall" so dringend nötig hatte. Früher. Ehe es sich ereignete, daß es auf der Erdoberfläche drunten "Urknall" wurde. Werden konnte. Für einen.
------