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Blog von TeddeMehr

Etwas, das man abkriegte, am "Knall"

23. November 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Für die der Religion war der "Urknall" auf dem Erdenplaneten ein großes Ereignis. Eins, da hat es richtig gekracht. "Big bang".

Der reine Wahnsinn, was man mit der großen "Urknall"-Installation am Erdenrund zu finsterster Ära erhalten konnte: diese Ruhe, den Frieden am perspektivischen Weltbildmarkt. Schon irre.

Schließlich, man hatte etwas geschafft, das man sich früherher nicht erträumen hätte wollen: die eine Parallelschaltung. Daß es sich ereignete, daß sich Wissenschaft und Religion "gleichschalteten". Wie Despotismus, Szenenbild einer Autokratie.

Bei der einen Wegstrecke der Entstehungslegende aller Welt am Universum stimmte man nun überein. Religion und Wissenschaft Hand in Hand, händchenhaltend. Bussi, Bussi.

Der "Urknall", er kennt einen Anfang, ein Zwischenstück und ... Da müßte es auch noch was geben. Das die Wissenschaftler am "Knall" vorhersehen könnten: daß der "große Knall" einen Abschluß hätte. Etwas Letztmögliches. Das, das man jedoch selber, bei sich als Religion, längst hatte: eine Endspielszene. Den einen "Jüngsten Tag", an dem ... Des weiteren dort: das "Jüngste Gericht". Bei dem eingeteilt würde, in die "Guten" und die "Bösen" ...

Eine "Wissens"-Feststellung was war das, als es den Wissenschaftlern "großer Knall" ward. Wissenschaftlich wurd wirklich "Wissen" festgehalten. Ohne daß dieses eine festgestellte Wissen irgendeinen größeren Vorteil für die der Wissenschaften bedeutete. Eher nicht dort. Urplötzlich, daß sich die Wissenschaftsleute nichtsdestotrotz nach dorthin zu orientieren hatten, zu dem Moment, daß man doch eigentlich was "wüßte". Daß da mit dem "großen Knall" ein Endresultat unterm Strich wäre, eins, an dem man sich abzurackern hätte. Und, wünschte man sich das nicht, dann ... Muß man sehen, seit jener Zeit der irdischen "Urknall"-Werdung hat man vor allem eins zu unternehmen: sich um den "Urknall" zu bemühen. Forschungsarbeit am "Urknall" hat man zu betreiben, dabei auszuhelfen, den "Urknall" nach Möglichkeit weiter zu untermauern. Zwei Nordamerikaner kriegten für solch eine Beschäftigung letztens, Jahr '19-Gegenwart,, die nach dem Millenium, einen weltweit angesehenen Preis ab. Welche, besonders gut am "Urknall". Während man sich ansonsten verrechnet hätte. Hatte man nicht das Verlangen, am "großen Knall" zu sein, durchaus ein Rechenfehler. Der "Urknall", der schlußendlich einen allgemeingültigen Status auf Erden hat. Wenn von daher wissenschaftliche Freunde, "Kollegahs" sich verständiger am "Urknall" zeigen, gleichgültig, zu welcher Konstruktion sie es dabei bringen, hat das einem was zu sagen. Wie es schon in Wissenschaftsartikeln nebenher zu lesen war, daß da Druck mal herrscht, Repression.

Diese Friedenszeit, entstanden für die "Ein Gott"-Religionen, sie hält und hält an. Dieser Ruhemoment am "Urknall". Bereits Jahrzehnte hat man ihn. Knapp so lange, wie der zweite Weltkrieg her ist. Die wahnwitzige Faschistenepoche, die in den "Nationalsozialisten" einen einsamen Gipfel hatte, die kriegte glattweg den Untergang ab. Während man es auf der Wissenschaftsseite mit dem "Urknall" rasch noch mal zu was Besserem brachte. Im Schattenwurf erdenweiter Umwälzungen bei Atombombe, den Anbeginn eines "Kalten Krieges", verhalf man sich zu Unbestimmten. Als sich unbesehener beim Wissenschaftsvolk Dinge abspielten. Und zwar diese, daß es "großer Knall" wurde. Obwohl ... Zuvor hatten die der Wissenschaften das "Urknall"-Szenario längst auf Lager. Jedoch, als eines von mehreren Möglichkeiten.

Hätte man es an sich nicht einfach dabei belassen können? Trotz mancher Euphorie durch "Gottsucher" und so Leute, die allesamt "Urknall" kreischten? Durch miserable Umstände waren diejenigen zu jener Epoche, als es zum "Urknall" auf Erden kam, jedoch in die Überzahl geraten. Nordamerikaner füllten die Welt auf. Einige der "Gottsucher"-Wissenschaftler, die waren auch noch echte Wissenschaftskoryphäen. Während man denn noch echte Priesterschaft mit am Hof hatte, die, unbestimmt wissenschaftlich, nach Art der Sternengucker, bei einem mitschwätzte. Mit der Religion in der Hinterhand. Ab und an paßte denjenigen was nicht, erwähnte dieses Volk, daß man doch lieber zaghafter sein sollte, bei seinen Wissenschaftspublikationen. Nur, bei der "Urknall"-Diskussion, da paßte denen plötzlich wieder alles. Am "großen Knall" wurde die Freude größer und größer. "Wissender" und "wissender" verhielt man sich, daß es fast den Anschein erweckte, man wolle den "Urknall" als eine Angelegenheit festlegen, die gewisser war als anderes. Allgemein das festhalten, daß es der "Urknall" wäre. "Fundamental" am "Urknall", so korrespondierten welche auch bereits. Am Ende stellte sich auf einem Wissenschaftlerkonvent noch Kirchenstaatabgesandtschaft ein, wurde herzlich empfangen ... Daß jedem etwas Bedeutendes klarsein hätte müssen.

"Urknall" aber, "Urknall" - hatte man den denn als Wissenschaftler gebraucht, nötiger als nötiger gehabt? Hätte es wirklich für alles am Erdenrund "Urknall" werden müssen? Weil, so abgesichert war der "Urknall" gar nicht. Der "Urknall", er hatte nichts weiter als eine erhöhtere Wahrscheinlichkeit abgekriegt. Trotzdem wünschte man sich das nicht am Wissenschaftshof, es bei der Ergebnisoffenheit zu belassen. Erfreuten sich Gestalten an "Wissen", einer Gewißheit beim "großen Knall". Wirklich, zu einer "Wissen"-Feststellung wollte man es bringen, am "Urknall". Sozusagen, den Bereich der Mutmaßung verlassen, um den "Urknall" in der Folge überall auf der Welt einzuführen. Der "Urknall", er sollte echt zur Lehrmeinung werden. Gelehrt an den Universitäten, von den Professoren dort. Umfänglich sollte man sich einfinden, als Wissenschaftler, wissenschaftlich nur mehr mit den Umfängen des "Urknalls" unterrichten, in Büchern texten. Bei all seinen wissenschaftlichen Veröffentlichungen, der "Urknall" anbei. Und so wurde es auch. So wurde es am "Urknall" in die Realität umgesetzt, institutionell durchgekoppelt. Nach der großen "Wissens"-Feststellung am "Urknall" wurd es "großer Knall", auch wenn man am "Urknall" und am "großen Knall" noch jede Menge Forschungsarbeit zu vollbringen hatte. Der "Urknall", dieses "Gleichschaltungsgesetz" von Wissenschaft und Religion rund um den Globus. Mit dem auch eine bessere Zensur auftauchte. Zögerlicher und zögerlicher wurde man bei seinen Wissenschaftsmagazin-Veröffentlichungen, als hätte einen irgendwas angefaßt, von dem man vorher als freisinniger, -geistiger Wissenschaftler weniger was ahnte, wußte. Irgendwas, das mit dem "Urknall" mit einem passierte. Etwas eines Geistes hatte einen verlassen, war einem vergangen, am "Urknall". Beim "Wissen" um den "Urknall", hintergründig unbestimmt ein bißchen was, das verging.

Nachdem es mit dem "Urknall" auf Erden "knallte", war wirklich mit einem was los, am Wissenschaftshof. Richtiggehend, als betriebe man seine Sternenguckerei nun anders, verhielt es sich. Auch bei den Berechnungen war was wahrnehmbar.  Obskur, die Geschichte. Könnte man sie nur begreiflicher werden lassen.

 

 

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