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Blog von TeddeMehr

Mal was unternommen, bei was einer Konkurrenz

5. November 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Quasi ein Konkurrenzunternehmen wie andere Religionen, die Wissenschaft. Nicht von schlechten Eltern, die der Astronomie und der Kosmosphysik, für die mit ihren "Kirchen" genannten Religionsgroßunternehmen.

Muß man sehen, viel was los war am Markt der Wissenschaftsneuigkeiten lange auch schon, die zwanziger, dreißiger, vierziger Jahre des letzten Jahrhunderts. So unwesentlich war da doch auch schon nichts. Bei jede Menge verfügbarer "Science fiction" mit all diesen "Außerirdischen"-Themen, den "Ufo"-Sichtungen am Himmel und manch einer veranstalteten Hysterie, beispielsweise der eine Trug, der am Erdboden gelandete "Marsianer" anbetraf. Man hatte ganz schön mit was herumzukämpfen, mit seiner Religion, seinen aus dem Himmelsfirmament herabfahrenden Geistern und Engeln.

Damit hatte man begonnen, sich schlimm am Wissenschaftshof einzuschleichen, mit den Kleinigkeiten, die man bei dem einen eher interessierenden Religionsaspekt auf dem Herzen hatte. Viel wanderte, spukte man zwischen jenen Leuten der mit dem Weltall beschäftigten Wissenschaftsfakultäten herum. Rang öfters die Hände, wollte vertrauliche Gespräche. Unter vier Augen. Beichten gehen konnte auch jeder jederzeit. Wer wollte, konnte zu einem zur "Beichte" kommen. Immer dringlicher, das mit den Anliegen, die man vortrug. Während die Nationalsozialisten und restlichen Faschisten sich in Europa immer schrecklicher gebarten. Beläufig durchaus vonnutzen, für einen mit der Religion, das der Nationalsozialisten und des ganzen Faschistenrests europaweit. Die Nöte der Menschen schließlich, die halfen einem doch durchaus aus. So die Nazis und die mit dem "Duce" und desgleichen, die beförderten mit ihrem depotischen Treiben, indirekt auch ein wenig die Gläubigkeit der Massen. Bei dem Joch, das die Nazis und die beim "Duce" ihren jeweiligen Bevölkerungen anlegten, daß es allerhöchstens darauf ankam, wer das Joch merkte und wer nicht. Dieses Durchregieren da, von oben nach unten.

Wissenschaftlich verhielt man sich demnach lange, übte sich, wissenschaftlich aus der Wäsche zu gucken. Obwohl einem nicht die Wissenschaft, sondern die Religion das Anliegen war. Nicht unbedingt was an irgendwas einer freien Wissenschaftsausübung, daß einem lag. Für offene Ausgänge einer Geschichte am universellen Wissenshorizont - interessierte man sich denn für so was? Schließlich war man früherdings jener Faktor, der aller Welt das Wissenschaftliche und das "Wissen" wenn möglich vorgab.  Was hieß, man hatte die Kontrolle, kontrollierte, was Menschen wußten, was nicht.

Aus den Untiefen des Weltraums heraus war man da öfters bereits, eben diese zwanziger, dreißiger, vierziger Jahre im vorherigen Jahrhundert, ärger als arg von rücksichtslos von Wissenschaftsseite her verbreiteten Neuigkeiten überrascht worden. Die der Sternenguckerei und der Physik veröffentlichten alles, was der Sternenguckerblick hinein in die Untiefen des unendlichen Weltraums eben hergab. Bei zigfach unübersichtlichen Galaxien, jede Galaxie richtiggehend eine Parallelwelt zur gewaltigen Milchstraße. Welche dabei, sogar noch unvorstellbar gigantischer an Dimension als die eine "Milchstraße". Diese Milchstraße, in der man auf einem Miniplaneten in einem Planetensystem rumhockte, bei einer Sonne, eine unter zigfach Millionen Sonnen. Dermaßen eine Palette an Sonnen war zu entdecken, es war schier unfaßlich. Immer dasselbe, wirklich nirgends irgendwas Besonderes, wo man doch so was von exkusiv war, als dieser EINE Mensch. Als Mensch, daß man sich als der pries, der einzige zu sein, der sich auf Erden alles untertan macht. Womit man sich ja auch bis ins Heute intensiv beschäftigt.

Früherdings, im Mittelalter, hatte man böse, grob Gericht gehalten, über Leute entschieden. Die lediglich mal kundgaben, daß die Erde rund und keine Scheibe war. Und nun, muckste man kaum mehr auf, ertrug all diese oberschrecklichen, horrormäßigen Neuigkeiten, von so Wissenschaftlern in die Welt gesetzt, ohne sich zuvor mit irgendwem besprochen zu haben, außer unter sich. Einfach krass alles rund um den Erdball hinausposaunt, das nächste, das man auf Lager hatte. Es war kaum auszuhalten. Am Vorhof in die Kirche redeten Leute - die "Schäfchen" der Priesterschaft - wissenschaftlich daher, besprachen bei sich Themen wie "Außerirdische", "Ufos". Ganz wie selbstverständlich. Wie es aussah half einem so eben noch das bornierte faschistische Gehabe mit all dieser unsäglichen Vorurteilsverhaftung aus, daß überhaupt weiterhin zu einem in die Kirche gelatscht wurde.Wo im Erdenrund dann und wann an zu vielen Kirchgängern mangelte. Ausgerechnet jenes intolerante, unterdrückerische Faschistentreiben, dem in Europa dieser und jener Priester ebenfalls zum Opfer fiel, das Sorge trug, daß ...

Es mußte grundlegend was geschehen, bei den Wissenschaftsfakultäten. Unter Kontrolle gebracht werden mußte was, wo bald selbst noch die Weltentstehungslegende in den "Büchern der Bücher" gefährdet war. Irre störte das Wissenschaftliche den religiösen Gläubigkeitsbetrieb. Hätte in Europa nicht der Faschismus die Herrschaft genommen, dann ... All das war da des weiteren dafür verantwortlich, zu der Zeit, dreißiger, vierziger Jahre, das, daß dazu führte, daß man für sich selbst noch kirchenstaateigene Teleskopstationen fürs Sternengucken errichten ließ. Für den hauseigenen Tiefenblick rein in den Kosmos. Von so Priesterschaft unter sich, die sich miteinander besprach. Was gemeldete Wissenschaftsneuigkeiten waren wennmöglich sofort nachzusehen, gegenzuprüfen.

Das mußte man sich vorstellen, so groß war jene kirchliche Not geworden, daß die des Religions- und Gläubigkeitswesens noch extra Teleskope hochziehen hatten lassen. Nicht auf die Neuigkeiten der anderen wollte man sich verlassen. Lieber sofort was nachsehen, ehe man vielleicht unvermittelt aufgeregt was daherredete, absonderte, was ein Fehler für einen hätte sein können. Weil Widerspruch schrecklicherweise zwecklos war. Sobald eine kosmologische Nachrichtenmeldung stimmte, war man ihr wirklich augenblicklich ausgesetzt., hatte mit ihr zurechtzukommen. Überdies wurde man bei den mathematischen Rechenkünstlern aktiver und aktiver. Tat sich mit Leuten zusammen um, die nicht nur theologisch interessiert waren, sondern auch mit der Physik zurechtkommen konnten. Daß sie befähigt waren, vieles mit- und gegenrechnen zu können. So sehr gestört war man demnach im gemeinen Kirchenbetrieb, hatte dabei so seine Befürchtungen.

Abspielen mußte sich geradezu was. Und da waren eben diese mörderischen Nationsozialisten mit ihren KZ, die "Duce"-Faschisten, die auch unter denen der Wissenschaften wüteten. Nicht jeder war mehr reisefähig, hatte ein Bewußtsein für was. Daß ... Daß auf einer Wissenschaftskonventveranstaltung der Weltbildkonkurrenz für was gesorgt werden konnte. Angesichts von Hubble. Und was Hubble für ein Glück war für einen. Hubble mit seiner Galaxien-Forschung. Hubble, der bot einem fast schon unverhofft eine Gelegenheit an, eine ungeheuerliche Chance. Derweil bei Hubble der "Urknall" unter allen Wissenschaftsleuten - und nicht immer nur bei den "Gottsuchern", bei denem man sich selber unablässig umtrieb - wieder besser besprochen wurde. Der "Urknall", der es seit jeher für einen gewesen wäre, ohne das die der Wissenschaft zu dieser Entscheidung kommen konnten. Mit dem "Urknall" wäre einem da längst ausgeholfen gewesen wäre, erneut bei den exklusiven "Büchern der Bücher" zur Ruhe zu kommen. Bei der nahezu eins zu eins übereinstimmenden Wegstrecke der Weltentstehungslegenden, die des "Urknalls" mit der Szene, "Im Anfang schuf ...". Den "Urknall" durchzusetzen, das wäre das eine für einen gewesen. Neu Halt zu finden, wissenschaftlich "untermauert", diesesmal.

Der "Urknall", der das EINE, der war das auch, der war durchzusetzen. Weil man bei den "Gottsuchern" und jenen Wissenschaftsfiguren dabei war, mit bei ihnen in die Überzahl geraten konnte. Zu einem Gleichschaltungsmoment von Wissenschaft und Religion konnte man es von daher bringen. Einem echten "Gleichschaltungsgesetz", mit der allgemeinen erdenweiten Einführung des "Urknalls". Alles beiläufig und nebenher, Kommentare: nicht gerne gesehen. Überdies  bei einer Feststellung von "Wissen", Wissen, ein Faktor, mit dem man auch noch arbeitete. Ein Faktor, der einem erst was sagen hätte müssen. Was der Faktor "Wissen" mit einem anstellte. Während notiger Zeitumstände, die vierziger Jahre. Allzuviel Aufmerksamkeit schenkte man dem "Urknall" der Wissenschaften nicht. Bis heute eher weniger, daß man dorthin guckt, wo der "Urknall" den Wissenschaften war. Keine sonderliche Reflektion, der man sich seit der großen "Urknall"-Installation dort widmete. Trotz des Grundlegenden, das der "Urknall" mit sich daherbrachte. Nachdem alles nun nur noch "Urknall" war. Als sich das der Wissenschaften als die Veränderliche herausstellte. Die Wissenschaftler, die waren DIE, nicht die der Religion ...

Das ANDERE, der der Religionsperspektive, das blieb nahezu wie eh und je. Keine "Übersetzungsfehler" hatte man sich aufzuerlegen. Bis in diese Jahr '19-Gegenwart hat man weltweit nichts als "Urknall" im Lokal. Auch wenn man durchaus was kundgibt, am "Urknall"-Thema. Bei Preisen, die man dafür aushändigt, weil welche besonders gut wissenschaftlich waren. Klasse was, bei ihrer Beschäftigung, im Sinne des "Urknalls". Bei dem es sich denn weiterhin darum dreht, daß der untermauert werden möchte. Als wäre das Frühere keine exklusive Wissenfeststellung gewesen, die am "Urknall".

Fast müßte wer jetzt lauthals loszulachen beginnen, bei dem "Witz", einem am "Urknall".

Wirklich wahr!

 

 

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