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Blog von TeddeMehr

Seitdem "Knall" ist ist alle Ausrichtung klar

6. November 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Nur durchzusetzen war der "Urknall" lange nicht gewesen. Ehedem.

Nicht die dreißiger Jahre. Nicht, solange weiter eine "Friedenszeit" war in Europa, "Ruhe" vorherrschte. Nicht, daß man sich so recht zum "Urknall" durchringen konnte. Trotz mancherlei Bestrebungen, Versuchen ... Erst in den trüben Vierzigern, daß .... Daß er urplötzlich funktionierte, hinhaute, klappte, der "große Knall". Die Machtnahme am Weltbildhimmel geschah, mit der "Urknall"-Singularität.

"Urknall" konnte alles am Sternenguckerhorizont und bei den Kosmos-politischen Berechnungen am All werden. Am "Urknall", bei dem man seine religiös-motivierten Hoffnungen inbegriffen hatte. Wenn man am "Urknall" per Teleskop erst eine Ausdehnungsgrenze zu Gesicht bekäme ... Schließlich verspricht eine "Offenbarung" die Ankunft "Gottes" am "Jüngsten Tag", Endspiel-Geschehnisse, -Ereignisse.

Bis heute, daß man sich seit Wissenschaftsweltvorkomnissen was den "Urknall" weiß. Sonst weniger irgendwas. Es herrscht allüberall auf der breiten Wissenschaftsbühne die besondere geistige "Urknall"-Ausrichtung. Selbst an einem genaueren Punkt möchte man den "Knall"-Ort "wissenschaftlich" verortet sehen. So eine exklusive Stelle irgendwo im All, wo "erste Galaxien" dann schon kurz herumschippern. Ein vermerktes Pünktchen auf der Universumskarte. Dort soll er gewesen sein, der große universelle "Böllerschlag", der eine Ausgangspunkt von allem und jedem hier. Der, der mit seiner einen Wegstrecke dem "Im Anfang ..." wissenschaftstechnisch aushilft, seit er sein großes Momentum hatte. Alle universelle Geschichte, die da beginnen soll, mit der man seit den vierziger Jahren bis in die Gegenwartstage kraus ein paar wenige Jahrzehnte umgeht. Nach dem "Urknall"-Gleichschaltungsgesetz für die Wissenschaften. Von oben nach unten wurd für ein Sekündchen durchregiert. Am "Urknall", daß man jeden Widerspruch abwürgte, grobschlächtig, bärbeißig jegliches weg-"knallte". Selbst wenn die Faschisten, "Nationalsozialisten" den Untergang mal kriegten, mit so was trieb man sich bei Wissenschaftlern rum.

Der "große Knall", der bedeutete eine Wissensfeststellung. Eine großmächtige, ignorante, bornierte Forschungsarbeitseinstellung, einen abgeänderten Blickwinkel. Das Freigeistige und Ergebnisoffene wurde bei der Vorgabe "Urknall" zur "Wissens"-Sicherheit, Gewißheit. Obwohl man am Bild vielleicht lieber bei der vertrauten Unsicherheit geblieben wäre. Bei Ergebnisoffenheit.

Es hatte sich eigentlich für die Forschungstätigkeit von allem am Kosmos an sich wenig geändert. Zu der Zeit. Zu dem von vorher. Bloß wegen Hubble hätte man sich nicht "wissend" aufführen müssen. Nichtsdestotrotz, wegen Hubble und Kollegenschaft ließ der "Urknall" als das eine an der Weltbild-Front dann nicht länger auf sich warten. Diese Entschiedenheit im Auftreten gestattete man sich, Hubbles Forschungsarbeit vorschiebend. Um es zur großen "Urknall"-Installation bringen zu können. Etwas, bei der es sich im Grunde um nichts als weltliche, irdische Politik mit hintergründiger religiöser Optik drehte. Am "Urknall" wollte man das Universum nicht länger haben, wie es sich zeigt, wie es einem Kunde gibt. Am "Urknall" geschah alles, wie religiöse Kräfte, die bei den "Gottsuchern" unter den Wissenschaftlern umgingen, es sich wünschten. Also: nicht die Realität am Kosmos, sondern Dinge, wie die der Religion sie wahrgenommen haben wollten. Dieses wankende, angegriffene Anfang-, Zwischenstück- und-Ende-Gebilde, von dem religiös seit eh und je dem Menschen was mitgeteilt wurde, am "Urknall" zeigte es sich neu als festes, massives Bauwerk. Bis in die heutige Gegenwart hat der wissenschaftliche "Urknall" vor allem darin seinen Nutzen: daß er von Nutzen war. Genutzt werden konnte. Der "Urknall", im Grunde nichts als der Burgfrieden derer der Wissenschaftsfakultäten mit den drängeligen, dabei mitunter drohenden Klerikern, Theologen, Kirchenstaatabgesandten. Diese Religiösen mit ihren Dringlichkeiten und Hintergründen.

Immer frisch, daß sie seit Jahren, zweiter Weltkrieg, Elend, Nöte oder nicht, den tagenden Wissenschaftlern überallhin anreisten. Einige noch besser, unmittelbar entsandt aus ihrem Kirchenstaat. Dauererfrischt war man, weniger von den allgemeinen "Nationalsozialisten"- und Faschisten-Bedrängungen angefaßt. Ziemlich vollzählig erschien man auf jedem Konvent. Und auf einem besseren Wissenschaftslertreffen, auf dem sich viele einfanden, wobei trotzdem viel zu viele der Örtlichkeit fehlten, da ereignete es sich dann ... Daß sie ihre Meinung, bei dem, was da bei dem Konvent losgehen sollte, wie gewohnt mitteilten ... Das Briefliche anderer in der Not, das zählte dahingehend weniger, wenn jemand nicht längst aus seinem Grab heraus grüßte.

Wie gesagt, es ergab sich eine Überzahl. Eine, die für die Installation "Urknall" ging. Das der Wissenschaft, das war demnach die Veränderliche, die Variable, während man seine einen Religionsbücher nahezu unverändert weiterdruckte. An den Zeilenaufkommen der "Bücher der Bücher" mußte nichts ärger abgeändert werden. Das fundamentale eine Buch blieb das gleiche, an das man sich als gläubiger Mensch fundamental halten sollte. Alles gestaltete sich bei seine Inhalten wie schon immer. Auch das "Im Anfang ...", das blieb lesbar wie seit altersher.

Es ist demnach das Religiöse ein Aspekt am "Urknall". Und nicht mehr das einer ergebnisoffenen Forschungsarbeit irgendeiner Wissenschaft, in der lediglich die Wirklichkeit was zählen sollte. Regelrecht ein Wissenschafts-Kreationismus, der statt dessen Einzug hielt. Seit den "Knall"-Tagen am Wissenschaftlerhof herrscht kaum was anderes vor. Mühsam ist es ab und zu für die Wissenschaften, sich wieder mal zu melden, was kundzugeben. Alles geschieht seit dem einen "Urknall" auf einer Wisschaftlerzusammenkunft mit einer relativen Verzögerung. Rausgeballert werden Wissenschaftsnachrichten seit den damaligen Tagen nicht mehr fröhlich, unbeschwert. Muß man auch sehen, das, daß alle Welt "wußte", daß es doch außerhalb des Sonnensystems der Erde noch zahllos Planeten bei Sternen gibt. Davon wird  von der "offiziellen Wissenschaft" allerdings erst seit kurzem Kunde gegeben. Weil man das zugeben, einem zugestehen mußte. Äußerst ungern. Nur, wegen mancher verbesserten Planetensuchtechnikmöglichkeiten gab es dahingehend keinen Halt mehr. War das mit irgendwelchen extraterrestrischen Planeten nicht länger abwinkend abzustreiten, vom Tisch runterzufegen. Die Stimme, die einem sagen konnte,: "Kannst du Planeten beweisen? Solange du keine Planeten beweisen kannst, existieren sie auch nicht. Außer in den Science fiction-Geschichten. Wir sind aber keine Science fiction, Fantasy hier. Das sollt jedem klar sein." Die Stimme redete leiser.

Nebenher, noch mal was: zumeist nur so "Freak"-Planeten findet man, gibt dauernd nichts als Sorgen und Kümmernisse kund, rund um neuentdeckte Planeten. Stets ist irgendwas seltsam bei ihnen. Unpassend. Bei abstrusem Zeilenaufkommen, daß man nicht weiß, warum einem von dem und dem Planeten nun irgendwas erzählt wurde.

Bis es einem plötzlich erneut einfällt, in was für Tagen man tatsächlich lebt. Es einem aufgeht, es ist doch alles "Urknall" hier. Alles ist "Urknall". Wohl eher war da nichts mehr dagegen zu machen, daß man den und den Planeten außerhalb des Sonnensystems der Weltbevölkerung eingestehen mußte. Trotz all der unausgesprochenen Zensur am "Urknall", konnt man sich das nicht ersparen, mitteilen zu müssen. Dem Drang bei den Wissenschaftlern war nachzugeben.

Eine Zensur, die dir Wissenschaftsobere mit Sicherheit nicht recht zugeben mögen. Man veröffentlicht doch ständig was, nicht wahr? Wobei man alles im "Urknall"-Sinne ausdeutet und ausgedeutet haben möchte. Am "Urknall", daß seit Jahrzehnten nicht mehr herumgedeutelt werden darf. Nur daran soll, darf, kann nach Möglichkeit rumgeforscht werden, wie es denn zum ominösen "Urknall" gekommen wäre. So vor "vierzehn bis achtzehn Milliarden Jahren". Dafür kriegt wer sogar jene hochdotierten Nobelpreise.

Wer war letztens am "Urknall" so richtig gut, hat sich im "Urknall"-Sinne umgetan? Nordamerikaner. Und jede Menge Glauben, der in Nordamerika ... Viel gläubiges Volk in Nordamerika.

 

 

 

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