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Blog von TeddeMehr

Mondnah nie eingestanden

14. November 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #hug it

Weit und breit jede Menge Wissenschaftler, auf dem einen bestimmten Konvent. Dazu welche, die sich weiterhin bloß wissenschaftlich verhielten, die Wissenschaftlertour was Kleinigkeiten von sich gaben. An sich, daß es einem erst mal so immer klarwerden mußte, daß was vor Ort doch ein wenig anders war, diesesmal beim Treff, als ansonsten immer.

Es war beiläufig zu bemerken, daß eine gewisse Hektik vorherrschte. Durchdringend angesehen wurde man, des öfteren. Der "Gottsucher" in der Wissenschaftswelt, die, die sich nichts wünschten, als seltsame, schöne Formeln, so viele waren ihrer. Die deuteten offen auf andere, die eintrafen, als müßten die Anbeistehenden das im Hinterkopf behalten, wer ein Angekommener war; mit wem man es zu schaffen hatte. Oder: auf wen man zählen konnte, auf wen nicht.

Eine regelrechte Lagerbidung. Die eine Seite, die sich nicht nur in der Überzahl wähnte, es tatsächlich auch war. Während man unter sich diejenigen kannte, die früher schon pseudo-"wissenschaftlich" am Auftreten waren. Das Geraune bei einem war ehedem lange, daß das eigentlich Priester waren; das Religiöse ihr besonderes Anliegen. Welche Figuren, nichts als die Religion im Hintersinn. Der und der wahrhaft geweihter Priesterschaft anteilig. Jemand, der einem "Kollegen" noch die Beichte abnehmen wollte, sobald der sich religiösen Thesen gebenüber aufgeschlossener zeigte. Über Astronomie-Themen sprachen sie vordergründig, um irgendwann in die Themenwelt "Gott" einzusteigen.

Derweil, andere Gäste hatte man auf dem Treffen tatsächlich auch noch, nicht bloß DIE. Wahrhaftige Kirchenstaatabgesandschaft befand sich am Platz, Ornatträger. Irgendwie zwielichtig "geheim" verhielten DIE sich. Verkniffene Mienen, einen ansehend, als wär man ihnen ewig bekannt. Bei der Frage: Hatten DIE Kirchenstaatabgesandten etwas vor? Wie es wirkte, war die Antwort "Ja." Irgendwas hatten DIE vor.

Nicht so sehr viel hätte man anders vorfinden müssen, wie sonst auch. Obwohl Hubble, der Nordamerikaner, in aller Munde war. Hubbles Feststellungen, was die Fahrt, Reise von Galaxien anbetraf. Wegen Hubble wurde vom "großem Knall" als was Entschiedenes gewispert. Etwas von einem "Urknall", dessen Wirkung man sich klarwerden sollte. Begreifen, was es mit ihm, dem "Urknall", auf sich hatte. Für einen selber hatte das, was Hubble daherbrachte, eigentlich nicht unbedingt allzu viel Belang. Schon gar nicht in der Weise, daß plötzlich diese obskure Entschiedenheit an "Wissen" von wegen jenes "Urknalls", an den Tag gelegt werden hätte müssen. Unglaublich, das, wovon man sich hinter vorgehaltener Hand und Kopfweh verursachend was zuwisperte. Das, daß die der "Gottsuche" und der Schön-Formeln eine Übereinkunft getroffen hätten, mit was "Geistlichkeit". Eine "Wissens"-Installation, die man in Begehr hätte. Die Einführung des "Urknalls" als das große exklusive Ding am Weltbildmarkt, von wegen dem "Urknall" und seiner Weltenentstehungslegende. Zugestanden würde, daß, wenn man beim "Urknall" war, der "Urknall" der großen Weltenerschaffungslegende entsprach. Der, mit der die der Religiosität sich seit jeher verbreiteten. Die eine, die man mit dem Worten "Im Anfang schuf ..." kannte. All das, daß einem fast jede Freude an der Tatsache vergehen wollte, daß da die Nazis und der Rest an ekelhaft-widerlichem Personenkreis aus dem  Faschistendunst am Untergang zu bewundern war. Plötzlich hatte man andere Probleme, als sich daran zu erfreuen. Auf dem Wissenschaftskonvent geriet das in den Hintergrund, daß die Nazi-Mörderbagage und ihre anderweitigen faschistischen Kollaborateur-Konsorten, diejenigen, die den Nazis ohne Unterlaß zugearbeitet hatten, das abkriegten, was sie sich längst verdient hatten. In ihre Dreckslöcher von früher hasteten da Freunde zurück, wollten nach Möglichkeit Unsichtbarkeit gewinnen.

Was sollte das plötzlich, hatte man als Wissenschaftler den Verstand verloren? Die ergebnisoffene Forschungsarbeit der zwanziger, dreißiger Jahre, wollte man die denn wirklich aufgeben? Für ein Wissen, das man im Grunde NICHT hatte. Bloß da kraus was bei Hubble und den "Kollegah's" Hubbles derartiges plötzlich vorgab. Mit bei jenen, den bei der Gottesfahndung manchmal griesgrämigen Nordamerikanern. Die viel mehr gewordenen Amerikanischen, denen anbei, die man eh lange als "Gottsucher" kannte. Vermehrung hatten die. Derweil Hubble, der war unter den Nordamerikanern doch ein Spötter. Hörte man was von Hubble, faßte der es selber nicht, was man aus dem machen wollte, was er an Wissenschaftsneuigkeiten lesbar gemacht hatte. Regelrecht, daß man mit der Fahrweise von Galaxien was anstellte, was ANDERES daraus machte. Mt dem, das man als das bei Hubble benannte, daß man die alte "Urknall"-Diskussion befeuerte.

Jetzt schien es fast, es wäre einem zwischendurch lange Jahre als Wissenschaftler zu gut gegangen. Die zwanziger, dreißiger Jahre durch, bis rein in diese vierziger Jahre. Bei seinen freisinnigen Entdeckungen am Universum, die man meldete. All die zahllosen Galaxien, von denen man Kunde gab. Haufenweise Galaxien, allesamt Parallelwelten zur Milchstraße. Praktisch, die Galaxien, im blanken Dutzend billiger waren sie am Auftreten. Und das bei der "Exklusviv"-Ideologie derer, die mit den "Ein Gott"-Religionen umgingen. Denen der Mensch als "Krone der Schöpfung" galt ... Denjenigen der Religion, denen es von Haus ein Wahnsinn war, was man unbesorgt, rücksichtslos dauerveröffentlichte. Bei all der "Science fiction", die Kinder, Jugendliche lieber lasen, als eine "Heilige Schrift" aufzuschlagen. 

Jetzt war da Hubbles galaktische Fahrweise, bei der diejenigen der Religion sich was wünschten, weil Hubble überall war. Öfters, daß sie früher rumgekreischt hatten. Selbst an ihrer Weltenentstehungslegende wollte man rütteln, hatten sie gemeint. Aber, an ihr wollte man nicht rütteln lassen. Und, jetzt, nachdem man erneut den "Urknall" bei Hubbles Wissenschaftsneuigkeiten so umfänglich am Wissenschaftshorizont besprach, sahen die mit der Religionsintention eine passende Gelegenheit in abgelenkter Zeit. Regelrecht durchgegriffen sollte werden. Anscheinend hatte man den Faschismus mitten am Wissenschaftshof, obwohl er woanders erfahren durfte, wie es einem am absteigenden Ast ergehen konnte. Etwas, lange nicht gesehen, von dem Faschistengesindel. Urplötzlich hatte man es als Wissenschaftsmensch mit einem echten Gleichschaltungsgesetz zu tun. Am "Urknall". Von oben nach unten wurde durchregiert. Bei einer großen "Wissens"-Feststellung. Infolge Hubbles Wissenschaftsneuigkeiten, daß man in Echt vorgab, man hätte für sich am Universum ultimativeres Wissen abgekriegt.

Nützlich auf Erden war dieses "Wissen" allemal.

Auf dem einen Konvent wurde voll durchgezogen. Die eine Überzahl, die da am Vorherrschen war. Beim Religonsunterricht verhielt man sich, bei "Im Anfang schuf ..." Mit Worten wie "Vernunft" wurde auf einen Widerborstigen eingeredet. Auf berufliche Folgen für einen aufmerksam gemacht, wenn man sich nicht besinnen und beim Althergebrachten ausharren wollte. Das mit seinem üblichen Freigeist beibehalten. So wie früher die Tage, als es bei einem als Wissenschaftler war, als wäre da ein Paradies. Während übler Epoche, der der Faschisten und "Nationalsozialisten". Das müßte man bemerken, daß einem die Erdbevölkerung zur Sekunde keine besondere Beachtung schenken wollte. Die Kirchen, Tempel, sie waren weltweit in notiger Nachweltkriegszeit voll. Gläubige, betende Menschen zuhauf. Eine der Folgen der argen Kriegstage: Rund um den Globus war man von dem her religiös.

 

 

 

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