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Blog von TeddeMehr

Im "Kaescher"

24. Dezember 2019 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Wo man mit ungeheurer Geschwindigkeit "reinschneidet", "dauerjagt". Man zerteilt quasi die Dunkelwelt, sorgt mit seinem Licht für eine boshafte Aufhellung.

Mitsamt seinem ausgedehnten "Käscher" ist man auf der großen Fahrt, weil man an sich der "Käscher" unmittelbar ist. Soviel für die Jagd hat man mitinbegriffen.

Der Wahnsinn, wie hochgeschwind so eine Galaxie, ein Galaxien-Haufen auf Reise ist. In Tempofragen lassen Galaxien keine Wünsche übrig; da wird auf die Tube gedrückt. Daß jeder menschliche Rennfahrer nur dumm gucken könnte. Der wahre "Speed", der ist woanders.

Für das Einfangen, daß was reinkommt in den "Käscher", ist das mit der irren Raserei gut. Und wohl auch für die Flucht; manchem, daß geflohen werden muß. Flüchtigst hat man zu sein, oder ... Oder man sieht eine "Behörde", erfährt als jemand, der "Gesetze gebrochen" hat, was einem selber geschehen kann, steht man eingefangen wo still rum, sind einem erst die "Handschellen" angelegt worden, wird's brutal. So was möchte jede Galaxie mit Sicherheit vermeiden. Denn: "Gefangene werden nicht gemacht".

Aus der Sicht behält man sich wohl lieber das gewaltige Tempo, möchte liebend gerne sogar noch schneller werden. Es werden ja auch die unterschiedlichsten Geschwindigkeitsrekorde im Universum gejagt.

Muß man im Beilauf festhalten: so eine Galaxie, sie hat eine Ausdehnungsgrenze im Rund, dabei allerhöchste Durchlässigkeit. Zusätzlich gibt es sie, die "gravitatorische Schwelle". 

Weiter als von da noch dort reicht keine galaktische Anzugskraft. Das heißt, es kommt auf die Sonnenschweren an. Die "Sonnenschweren", die sorgen bei der Milchstraße für eine Ausdehnung von nahezu 54.000 Lichtjahren. Vom Sonnensystem der Erde sollen es 26.000 Lichtjahre sein. Bis nach "Sagittarius A" zu kommen wäre.

Daß man sagen kann: dort, wo das irdische Sternensystem hinwartet, könnte man relativ bald die Milchstraße verlassen. In die "Leere" zwischen den Galaxien darf man von diesem Milchstraßenspiralarm aus unmittelbar blicken. Nicht allzu weit weg vom Erdplanetenystem, daß das mit den Wort "drinnen in der Milchstraße" nicht mehr gilt. Nicht weit entfernt von einem, daß die Einflußsphäre von "Sagittarius A" seine äußerste Begrenzung erreicht. 

Was ist dann das draußen? Man befindet sich nicht freiweg auf einer ausgeleuchteten Galaxien-Straße, sondern hat seinen Platz innerhalb eines Galaxien-Haufens, der erst wirklich auf der "Straße" dahinjagt. Man ist anteilig miteinander reisenden Galaxien. Zwischen denen es auch gewisse Abstände gibt. Demnach: jeder Galaxien-Haufen und die einzelnen Galaxien die sich in einem Blasenrund befinden. In der Galaxienhaufen-Blase, in diesem Rund, daß die Milchstraße momentan von der Großen Magellanschen Wolke angegriffen wird. Derweil auch noch der Andromeda-Nebel nicht allzu weit entfernt von einem wartend "rumsteht". Fast, als wär der Andromeda-Nebel von der Milchstraße hinfortgeschubst worden, so will es einem beinahe scheinen. Oder daß sich der Andromeda-Nebel lieber "weggeduckt" hat. Um jemand anders nun doch recht zu geben, ihm das Vorrecht an der Milchstraße zu überlassen. Die Milchstraße, die irgendwas an sich zu haben scheint, das sie zu einem "Opfer" macht.

Dieses ausgedehnte Blasenrund, zu dem es das im Milchstraßen-Zentrum bringt, für das hat sich eine prekäre Lage ergeben. Das Umgebungsrund zumindest wird sich der Großen Magellanschen Wolke zu ergeben haben. Nur, was "Sagittarius A" selber anstellt, danach könnt man sich noch erkundigen.

Außerhalb der Milchstraße eröffnet sich eine Sphäre, von der man nur anteilig, im Beilauf was ahnt. Das dort ist eine andere Welt, der Zwischenbereich von Galaxien. Das, das dort "schwappt", sich an dem der "Milchstraße" bricht, hat bereits zunächst die gesamte Galaxien-Haufen-Hülle durchbrochen. Auch ein "Sieb".

Ein "Wellenbrecher" ist die Milchstraße des weiteren mit ihrer Gravitationshülle. Die Milchstraße weist zurück, wehrt ab, und sie läßt herein. Ein weiteres Mal, daß DEM da DAS durch die Milchstraße geschieht.

Eventuell, daß das von der Milchstraße dosiert nach hier hereingelassen wird. Daß da was wegprallt, das gerne von außerhalb hereindrängeln würde. Das große Ankommen von dort, das die Milchstraßen-"Hülle" verhindert.

Ohnehin "erschrickt" sich erst mal was vor einem. ES erfährt hier was eines "kalten Hauchs", eine Todesahnung. Oder, das wiederholt sich in der Milchstraße auf ein neues, daß es irritiert wird. Derweil das, das hier drinnen, innerhalb der Milchstraße längst ist, was bemerkt, daß es zurückschreckt, ohnehin bereits als angeschlagen zu betrachten ist. Wäre es nicht angefaßt, würde es nichts merken. Es hat einen schlimmen Schlag abgekriegt, in der Weise, daß es zwar fortmacht, trotzdem eine staubige "Schmauchspur" hinter sich herzieht.

Womit es allerdings für diese Teilchen nicht aufhört. Auf der "Galaxien-Straße", da ist die "Geisterteilchenwelt" einer wahrhaften Prozeßkette ausgesetzt. Wird zudem vom "netten" Lichtphoton verwirrt. Überdies, daß sie nicht mehr allzu weit fortkommen: dem Hauch eines Moments darauf wird wieder in die nächste Galaxie eingeschlagen. Schwer zu sagen, wie oft da Teilchen sich noch vor dem hier drinnen - innerhalb einer Galaxie - "erschrecken". Ab wann sie sich dann eingewöhnter präsentieren ... "Unerschrocken" sich gehaben, als wären sie "daheim" am "Voransörfen". Als einheimisch, daß weit innerhalb den Galaxien gereist, vorangekurvt wird, hat die Wissenschaftwelt schlußendlich mitgeteilt. Immer länger und länger: eine Verweildauer, die DAS in einer einzelnen Galaxie hat. Weil das Teilchen "eingebremster" wurde. Das Tempo der Milchstraße etwa, das wäre dann der Haltepunkt, fände es sich direkt darin ein. Das An-, Innehalten. Das Halteschild - die Milchstraße -, das wäre gesetzt, der "Stopper". Etwas, das gleichbedeutend damit wäre, daß nicht mehr nur irgendwelche lausigen Stäube gelassen werden. Das Teilchen verharrt innerhalb einer Galaxie. Oder steht plötzlich draußen von einer Galaxie, im Zwischenraum zwischen den Galaxien still rum. Weit jenseits von allem seines Ursprungszustands geraten. ES ist durchweg nicht mehr DAS. Man gewahrt da einen ganzen Teilchenkörper, der sich zu Asche, Staub abgefackelt hat. Abgestorben ist das gesamte Teilchen, ein Leichnam. Ein totes Ding. Aufsammel-, mitnehm-, aufbereitbar, der "Staub", die "Asche" für jede Galaxiengravitation. Zu guter Letzt, daß man nicht nur "Feuer" fing, sondern tatsächlich restlos niederbrannte, und damit eins abkriegte: im hiesigen Lokal anzukommen. Mit der vollsten Körperlichkeit. In der Milchstraßenrealität beispielsweise. Mit allem, mit "Haut und Haaren", so hat sich DAS umfänglich verbrannt. In einer tauglichen Konsistenz für den galaktischen Kameraden befindet ES sich. Der "Kamerad", die "Kameradin", hier ist das die "Milchstraße", die ist der Aufsammler und Abfischer. Der Transformer, der Komprimierer, Aufbereiter. Konvertiert wird. Der Konverter hat Größe.

Jede Galaxie, die dasselbe Geschäft betreibt: sie, daß abfischt, aufsammelt, mitnimmt. Für jede Verwandlungsphase gilt das, bis der Prozeß sein Ende in verdichteter Materie findet. Die des weiteren dienlich ist. Das eine Umgewandelte, das sich bei einem Schwarzen Loch im Rund anstellt. Darauf wartet, des weiteren an die Reihe zu kommen. Wobei da was durchaus dauern kann, bis was drankommt. Beste "Schimmelware" ist der Mensch auf Erden. Obwohl dieser "Schimmel", der könnte, zeigt sich dieses Pech, demnächst einem Nachwuchs-Schwarzen-Loch zum Opfer fallen. Etwas, das das "Raum-Zeit-Kontinuum" hier die Sternen- und Spiralarmregion bereits ziemlich großflächig verzerrt. Für diese und jene Unordnung und Anreise sorgt. "Alpha Centauri" ist der örtliche "Scheffe" hier, der, der alles und jedes zu sich "hinruft". "Gefolgt", das wird doch. Man zeigt ihn, den Gehorsam.

Zu einem ganz großen Zielort möchte das werden. Das, das sich in "Alpha Centauri" findet, es hat Weltmittelpunktspotential. Ähnlich sich zu einer Macht zu entwickeln, wie "Sagittarius A". Bereits ziemlich umstellt ist "Alpha Centauri". Wobei, nur die Sternengucker, die können einen die Frage beantworten: welche Art "Ruhe" bei "Alpha Centauri" momentan herrscht. Oder ob da auch wo dort mal wieder irgendwo was fehlt. Urplötzlich abgeht. Ohne daß man weiß, wie und warum. Daß die Wissenschaftler die Öffentlichkeit mal wieder fragen könnten, ob da bei "Alpha Centauri" was am Losgehen ist oder nicht. Wo könnte was dort nur so urplötzlich hingekommen sein? Erst konnt man's noch blicken, dann plötzlich nicht mehr. Was hat es mit dem "Verschwindibus" auf sich?

Manche Menschen würden antworten: "ka". Eigentlich ist das in jedem Fall eine richtige Antwort. Was "wissen", das muß man dahingehend direkt nicht. An sich ist das mit "Alpha Centauri" eine Geschichte, die auch erst noch für den Erdplaneten - und vor allem für seine Bewohner - interessanter werden müßte. Das gesamte Universum, das ist voller Mißgeschick, das sich Zeit läßt. Der eine oder andere Mensch verläßt eine prekäre Szene, ob er da was von dem Drohenden wußte oder nichts davon in der Ahnung hatte. Ahnungsbefreit war und blieb er. Tatsache: Dieses "Wissen", es zählt nichts. Hat's jemand nicht betroffen, war es auch für ihn ohne jede Bedeutung.

 

 

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