"Capsella bursa"
Das sind Dinger, die Galaxien, die es krachen und blitzen lassen. Mit ihrem Licht durchfurchen die Galaxien das Dunkel, reißen Lücken in die Finsternis hinein. Sprengen sich manchmal sogar ihre Wege, Strecken frei. Geschieht mit Sicherheit, wenn man zum Abbremsen wo gezwungen ist, ineinander kracht.
Auf der "Duftspur", dem "Gleit-Gel" des harmlosen, netten Lichtphotons, an dem so vieles sich verwirrt, brettern die Galaxien voran. Hochtourig, in höchstmöglicher Geschwindigkeit. Höchst flüchtig. Samt ihren weitläufigen Stasis-Blasen; dem, das sich innerhalb befindet, kaum was von den Dingen draußen ahnt; auf der wüsten Fahrstrecke, daß das innendrinnen Befindliche das allerwenigste mitkriegt. "Bewußt" zumeist schon gar nicht.
Bei "Sonne, Mond und Sternen" ist einiges in Sicht, an dem sich "Geisterteilchen" infolge einer Manifestierung, eines Eingefangenseins darüberhinaus verletzen können. Beim Aufschlagen, Gewahrwerden der hiesigen Wirklichkeit erfahren die Dingelchen immer mehr etwas. Etwa das, daß nicht viel Federlesens gemacht wird. Brutal geht's zu. Es dreht sich vor Ort, hier die Milchstraße, alles darum, Dingen den Rest zu geben. Was einmal eingefangen wurde, sich an dem in der Milchstraßenlokalität ansengte, das ist dem Untergang geweiht. Dafür ist alles in den Galaxien, wie die Milchstraße eine ist, wohlvorbereitet. Irgendwo unterwegs, daß die "Leiche", das restlos Abgefackelte, so als Asche, Stäubchen liegenbleibt. Bereit dafür, auf- und zusammengesammelt zu werden. Was bei den Galaxien und ihrer Gravitation selbstverständlich mitinbegriffen ist. Drüber "sprechen" müßte an sich keine Galaxie lange. Das ist mit ein hintergründiges Dauergeschäft, daß so Stäube, Aschenhaufen zu Bröckchen werden und so fort. Daß sich da am letzten Rest von was anderen dann auch noch "Atome aufschlagen" lassen.
Alles mögliche ist bei der Angelegenheit drinnen; ausgedehnt die "Blasenkörper" der Galaxien. Derweil sich fragen läßt, wie lange das eine "Geschäft" schon so geht, hinhaut, klappt. Dieses besondere Galaxien-Treiben, das der Mensch sich erst seit ein paar Jahrzehnten betrachten kann. Dieses eine Ereignis, daß von einem Zustand endgültig in einen gebracht wird. Um im Verlaufe weitergehender Transformation dann gänzlich was anderes mit dem Überrest anzustellen.
Ständig, daß so die rasenden Galaxien von dem her, massiv für ein Krankheitsbild verantwortlich, auf eine Abwehrreaktion gespannt sein könnten. Alle vorstellbaren Eventualitäten. Medizinisch etwa beim Thema "Antikörper". Oder so das weltlich Irdische, begeht wer auf Erden ein Verbrechen: die "polizeiliche Strafverfolgung". Wie die wohl so aussehen mag, im Fall der Galaxien und ihren Ausprägungen? Wie sich da was vielleicht gegen einen mordlüsternen Feind, Widersacher wehrt?
Während sie einem als Leute der Wissenschaftswelt im Heute "Quasare" vorzeigen. Die der Wissenschaften, die zumeist die am "Urknall" sind; "Urknall oder nix", heißt es momentan diese Erdentage in der Wissenschaftsumgebung.
Mit Hilfe verschiedener Teleskope-Zusammenschaltungen haben sie massive "Quasare" in betrachtbare Bildwerke umgewandelt. Fototechnische Aufnahmen. Wahnsinnige Giganten, die "Quasare", was von irrsten "Sonnenschweren". Vollgefressenes, Angeschwollenes. Diese "Quasare", die vom Hiesigen, die Milchstraße, 12,5 Milliarden Jahre in der Vergangenheit "rumstehen". Unmittelbarer dem Ort, an dem SIE den "Urknall" verorten. Wo mal was Größeres in die Luft flog, das bis heute was die unendlichen Weiten verwirbelt.
Davon, daß die Wissenschaftsleute sprechen, daß die "Quasare" es eilig gehabt hätten, es mit all dem gewaltigen Materienzeug um sich her, zur besseren Ausformung zu bringen. Raschestes Anschwellen zu einem Wahnsinnsmoment bei den "Sonnenschweren". Schließlich wird von 1,5 Milliarden "Sonnenschweren" für einen dieser "Quasare" gesprochen.
So eine gigantische Massiv-Galaxie ist da am Bildwerk zu erkennen, bei der tatsächlich das Schwarze Loch in der Mitte ganz deutlich zu erkennen ist. Ganz schwarz und überdeutlich. Bestens darauf die Sicht auf der Fotoaufnahme, als sorge das eine Schwarze Loch da für sich selber, hielte sich den Rest der Ware nach Möglichkeit weiter von sich weg. Daß nichts zuviel würde. Dafür läßt es kleiner Distanz von sich wirbeln und kreiseln. Nur ein Stückweit Zeugs in einem kalkulierten Ausmaß, das es aus diesem "Garten" an sich ranläßt. Wie's eben gebraucht wird. Der Rest steht großflächig außen vor an, hat nebenher seine übliche Arbeit, so als "Geisterteilchenkäscher", zu verrichten. Da jene Dinge aufzufangen. Aus der Kleinstteilchenwelt.
Bei den "Quasaren" beherrscht anscheinend ein irrer Luxus die Szene. Während man im Hiesigen, ein paar Milliarden an Jährchen später, zahllos "gehetzte" Galaxien sieht. Als wären sie auf der Hatz nacheinander. Würden sie alle auf einer Geradeausstrecke "Hasch mich" spielen, "Fangen". Den "Rennfahrer" mimen: Alles schnell und lieber noch ein wenig schneller.
Wobei die Wissenschaftler von diesen "Quasaren", die sich so nah am "Urknall" befinden, von den "frühen Galaxien" sprechen. Ungeheuerlich ratzfatz hätten sich diese aufgepolsterten Dinger aus der Materien-"Suppe" entwickelt. Mit einer Geschwindigkeit. Daß einem jedem klar werden könnte, am "Urknall" haben Dinge sehr wenig Zeit. Für die eigene Entwicklung.
Am "Urknall", da wird sich extra beeilt. Ist alles nahezu fertig in der Abbildung. Voll ausgereift. Und das in einem Universum, in dem alles alle Zeit hat. Wo es nichts was schert, wie lange es vielleicht dauert, es zu was zu bringen, wie viele Versuche, bis sich was Besseres tut. Hat da was einen Ruheort, kann es auch halbe Ewigkeiten währen, sich Zeit lassen.
Wohl aber kaum am "Urknall". Der "Urknall" ist ein striktes Schema. Eins mit einem straffen Programm. Wie eins, das gut zum menschlichen Leben dazupaßt. Der Sicht auf ein Menschendasein. Bei einer Geburt: dem "Urknall". Dann das Weiterleben", nach dem Motto "Kindergarten", "Schule", "Lehre","Arbeitswelt".
Etwas, das den Geschehnissen im Kosmos seit dem "großen Knall" nicht so entspräche. Da guckt man kurz eine Sekunde, und was ist sofort sehr groß und gigantisch. Ohne was zwischendurch.
Und dann das, bleibt man in dieser Menschenleben-Betrachtung. Jeder Mensch, der lebt, der hat einen Augenblick zu finden: den "Tod". Den Untergang von allem und jedem, auch mit am "Urknall"-Hof. Das, was religiösem Volk beim "Urknall" einen Ausgang anbietet. Den "Jüngsten Tag", den ermöglicht der "Urknall" IHNEN. Daß religiösen Menschen Hoffnung geschenkt würde, deswegen wurd's auch "Urknall". Denen der Religionsperspektive, denen konnte mit der Einführung des "Urknalls" bestens ausgeholfen werden.
Diese gigantomanischen "Quasare", die sind also was ganz frühes im Universums. Zumindest diese da, die man knapp am "Urknall"-Punkt verortet. So zweieinhalb Milliarden Jahre später, als der "große Knall". Auf den Fotostrecken sind sie als Großgalaxien zu erkennen. Bestens genährt, aufgepludert. Quasi nicht die kleinen Mädchen und Jungs im Kindergarten, sondern schon ganz groß, sofort zeugungsfähig, die lieben Kleinen. Kaum mal geboren, schon zu einem unsäglichen Maßstab angeschwollen. So zweieinhalb Milliarden Jahre nach dem großen "Böllerschlag", zeigen die Wissenschaftsleute mit den "Quasaren" Einrichtungen, daß die Galaxien von heute, zumindestens die der Milchstraße angenäherten Blasen-Ausdehnungen, geradezu nichts sind da dagegen.
So lokal befindet man sich im Augenblick, wie es aussieht, seit ein paar Milliarden an Jahren auf seinen Galaxien-Straßen massiv auf der rasenden Flucht. Hat sich damit abzumühen, sich Dingen zu erwehren, ihnen einigermaßen Herr werden zu können. Hilft sich dahingehend sogar gegenseitig, hintereinander herkarrend, aus, man stelle sich vor. Während damals, vor 12,5 Milliarden Jahren, da ...
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