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Blog von TeddeMehr

Der Widersacher und sein Kampfmittel

20. Januar 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Wie könnte es so zugehen, so in den wüstesten Weiten, Entfernungen? Dort, wo sich die "Dunkel-Materie" dräut. Lichtfern. Oder was anderes ist die Erhellung, wie das Schwarze an sich auch nur dem Menschenauge "schwarz" ist.

Haben Wissenschaftler tatsächlich auch schon mal von einer anderen Farbgebung für das Universum gesprochen. Daß die menschlichen Sinne eine Farbzusammensetzung abbilden ... Eine, die nahezu willkürlich gewählt ist, woanders könnte sie eine ganz andere sein, als auf Erden. Und selbst auf "Terra" sehen Tiere was anderes als etwa derjenige, der eine, der Mensch. Hier drinnen, innerhalb einer trügerischen Galaxie wie der Milchstraße. Die an sich das Trüberische selber ist. Eine Galaxie, der man auf eine Weise dienlich ist, von der man nicht viel wissen müßte. Nichts von mancher Zweckdienlichkeit. Von dem her ...

Da herrscht scheinbar eine Erkrankung vor, für eine Seite im Universum. Daß sich wirklich "Antikörper" ausbilden. "Antikörper", die anscheinend zunächst mal zu nichts führten. Falsch wurde an die Sache rangegangen. Wenn da was womöglich das falsche Mittel der Wahl war. Wie etwas das, was in Ruhe zu lassen, auf Koexistenz zu hoffen.

Mit "Blitzen", nuklearer Energie und so diesem Kampfmittel, kann man Galaxien an sich nicht kommen. Bei den Galaxien ist das ein Witz. Mit dem ist ihnen nicht beizukommen, möchte man Galaxien denn bekämpfen. Aus dem Wesen der Blitze sind Galaxien an sich selber gemacht, aus Massen an vielschichtigem Nuklearmaterial. An dem nähren sie sich im Grundsatz, die Schwarzen Löcher. Das haben sie gern, dem geben sie den Vorzug. "Nur her damit", so formulieren es die Schwarzen Löcher.

Auf dem Erdplaneten oder so, daß Menschen, denen es über einen längeren Zeitraum hinweg nicht sonderlich geht, sich ärztliche Versorgung wünschen. Nach irgendwas wird verlangt, daß das mit dem eigenen Elendszustand wieder aufhört. Unbesorgt möcht man weiterleben. Noch ein paar sorgenfreie Jährchen haben.

Und vielleicht geschah dergleichen auch im Universum. Hat das durchaus schon Platz genommen, daß man die unterschiedlichsten Abwehrmaßnahmen gegen ein Unwohlsein ausprobierte. Zu dem und dem Mittel hat man gegriffen, dem Krankmachenden Herr zu werden.

Doch voll schwierig, diesem Monströsen, dem "Biest" mit den besonderen "Sonnenschweren", beizukommen. Das, das sich im Weltall scheinbar zu einem "Geschwür" auswuchs. Einer "Geschwulst". Die im grellen Lichtschein in "Parzellen" einteilt, Flächen durchschneidet.

Könnt man sich durchaus vorstellen, daß da einige Nieder- und Rückschläge waren, bis man mal was herausgefunden hat und so. Mit was man den Galaxien doch eher rüberkommen sollte, möchte man gegen was bei IHNEN ankommen. Ein Feind, die Galaxien, "Quasare", einer, der so kaum eine Angriffsfläche bietet. Muß man sich das mit den Schwarzen Löcher nur mal überlegen.

Mit "Sprengungen" jedenfalls, "Böllerschlägen", "großer Knallerei" haut das nicht so hin. Das veranstalten sich Schwarze Löcher mitunter für sich selber. Mit durchdringender Blitzentwicklung feiern sie "Hochzeit". Mit "Feuerwerken" vereinigen sie sich. Raumverwerfungen, das ist das IHRIGE. Weitläufige Schockwellen, die mittenrein gehen, das entspringt ihrem Willen.

Das heißt, das, etwas in die Luft zu jagen und so, das ist bei Schwarzen Löchern nicht so unbedingt zielführend. So Schwarze Löcher, die Galaxien bilden, für die braucht es was anderes. Dosierungen. Ein wenig Geduld. Nachdem das mit der Toleranz, der Gleichgültigkeit gegenüber so den Galaxien, "Quasaren" und so weiter dieser und jener Umgebung verging.

Was könnte so das Ergebnis von so Experimenten gewesen sein? Wo könnte sich der Schwachpunkt einer Galaxie denn befinden, wäre man sie im Universum denn mal satt? Was durchaus möglich sein könnte, angesichts des "Geschäftsmodells" der Galaxien, das darin besteht, einen, so das der Dunkel-Materie, als was "Krill", beste Freßware, zu sehen. Als eine Kleinigkeit, mit der willkürlich verfahren werden darf. So wird es in den Galaxien auch getan. Und zwar in jeder Hinsicht, restlos. Von einem Zustand in einen anderen wird innerhalb den Galaxien gebracht. Gefangene werden durch die Galaxien keine gemacht. Wer oder was die Galaxien bemerkt, mitbekommt, der, der zusammenfährt, erschrickt, der ist damit längst hinüber, verloren. Denn, wenn er da was an sich merkt, dann ... Dann ist es viel zu spät, beim Begriff "Opfer" ansiedelbar. Was hernach weiter mit was "Geisterteilchen" passiert, ist nichts weiter, als daß nur noch ein- und abgebremst wird. "Sonne, Mond und Sterne", die dienen lediglich diesem einen Zweck. Auf das galaktische Tempo wird was gebracht. Und das, das endgültig auf dieses Tempo gebracht werden konnte, das bleibt liegen. Tot. Abgestorben. Wird mitnehmbar. In den inter- und galaktischen Zwischenräumen. So viele Zwischenbereiche zwischen den Galaxien und den Sonnenkörper innerhalb der Galaxien gibt es. Dort, wo es sich ansammeln soll. Überall kann es wabern, das Liegengebliebene, zu Stäubchen geworden, Asche. Jeder Wirbel soll da was verdicken. Damit fängt es an.

Darüber unterrichten Teilchenforscher ja auch: Zu jeder Sekunde passiert ES. Daß was sich erschrickt. Sich abfackelnd vorandüst. Und daß was dann bleibt, an einem Örtchen, dem der Rest gegeben wurde. All dieses, totes, rundum verwirbelbares Waberzeug.

Aus dem wurde man als Mensch gemacht, ummodelliert. Dem gesamten Vorgang ist alles innerhalb einer Galaxie dienstbar. Von A bis Z. Von dem, was da am Schluß passiert, kommt all dieses komprimierte Zeug in den Galaxien her. In den Abfischer-Galaxien. Die ein einziger "Käscher" sind. Durchlässig und bei einer hochgeschwinden Fahrt. In den Galaxien passiert das andauernd, was die Leutchen an den "Teilchenbeschleunigern" in der Schweiz, den USA merken. Nur, daß DAS das ist, das man bei den Galaxien im galaktischen Maßstab sehen sollte.

Und weil das die Begebenheit hier ist, könnt man das Schwarze Loch allerhöchstens mit einem Vielzuviel bekämpft werden. Daß sich da was "opfert", zwischenrein wirft, mitten auf die Galaxien-Straßen. Mit "Dunkeleinbrüchen" wird wohl gekämpft. Im Universum. Der Lichtfluß der "Sörfer"-Galaxien, dann und wann wird der auf Galaxien-Fahrstrecken unterbrochen. Das eine kriegerische Mittel: daß alles noch mehr werde, innerhalb den Galaxien. Vielleicht, daß die eine oder andere Galaxie bloß vereinzeln und fett, torkelig von der Strecke abkommen soll und so ... Und machen es ein paar mehr, dann ...

Daß man so die "Galaxien-Straßen" ausdünnt. Daß das Vielzuviel, der Luxus die "Keule" ist, mit dem man die Galaxien in die Schranken weist.

Scheinen auch massig was zu verteilen zu haben, untereinander, die Galaxien. Und wehe, eine hat mal eine "Straßen"-Flucht", bremst sich besser ein ... Dann ... Dann kommt es über SIE.

 

 

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