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Blog von TeddeMehr

Die leuchtende Strecke zählt

26. Februar 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Bei der genauren Betrachtung des Leuchtphänomens kommen dann zwischendurch die unterschiedlichsten Galaxienausformungen zum Vorschein. Bei den Galaxien, daß es für einen mit jenem Sehsinn blitzt, blinkt, glitzert. Große LIchtbereiche, die man im Universum bereits überblicken kann, so als Mensch.

Weil einem das im Lichtschein gefällt, man ihm zugeneigt ist. All das, das dem Menschen die Nacht erhellt, paßt ihm. Die Kinder, die mal Sterne mit Zacken im Kindergarten malen, in der Schule. Man sieht in den Sternengebilden nur Gutes; die Sonne, sie erwärmt die Erde ...

Das eine Umfinsterte derweil, davon darf man ausgehen, daß dort der funkelbefreiten Dunkelheit den Vorzug gegeben wird. Bei den ausgedehnten Dunkelflächen, in denen jene Dunkel-Materie beheimatet ist, die um einiges mehr an Schwere beinhaltet, als an sich das Gewicht hat, das man per bloßem Auge bei den Galaxien beim Grellhellen als Ausprägung des Lichtphotons betrachten kann.

Jenes bestimmte Hochkomprimierte, als das man als Menschkreatur ebenfalls bezeichnet werden kann. Man ist eine Galaxien-Hervorbringung, hat den Platz bei Sonne, Mond und Sternen. Ist mit allem Pipapo dem Galaxien-Garten anteilig, dem einen, das die Sonnenschweren eines Schwarzen Lochs umstellt. Um innerhalb als Bremsklotz auszuhelfen. Ist dabei bei dem, an dem Kleinigkeiten aus der Geisterteilchenwelt die Orientierung verlieren. Das, was zum Vorschein kommt, wenn der Bremsvorgang läuft, da was von einem Quark Schmauchspur gelassen wird. Das mit Kokelei des Geisterteilchens soll bleiben, die Klimaunverträglichkeit. Bei dem, bei dem es sich darum dreht, daß es sich zur Gänze abfackelt. Irgendwann zuletzt, daß es Asche zu sein hat. Das, was das zu bedeuten hat, wenn da was von einem Zustand in einen anderen gebracht wird: Asche zu Asche, Staub zu Staub ... Und zwar läuft das in einem gigantomanischen Maßstab ab. In jedem Bruchteil eines Moments. Daß man bei der Betrachtung von Galaxien das eine jederzeit festhalten darf: Von DORT haben SIE das alles her. DAS ist das Hauptgeschäft der Galaxien: einzufangen, niederzubrennen und aus dem restlos Abgebrannten ganz was andres zu machen. So das Unterschiedlichste bei Sonne, Mond und Sternen, mit dem sich ein Schwarzes Loch labyrinthisch vollstellt.

Massiv was mitinbegriffen hat demnach jene Umdunklung. Tonnen an verwertbarer Ware. Das Dunkle, in das von den Galaxien-Streckenführungen hineingeschnitten wird. Daß man bei dem Spaß im schönsten Lichtschein, derweil man als Mensch vom eigentlichen Geschäftsgebaren kaum was mitkriegt, wird's einem nicht zufällig mitgeteilt, fast auf die Idee kommen könnte, daß es sich bei all dem mit exklusivem Lichtbefall um ein Krankheitsbild handeln könnte. Eine kosmische Seuche. Was Pest, Cholera, hier bloß universumsweit. Wo immer die hellen Galaxienstrecken verlaufen, ist sie gegenwärtig, die Erkrankung. Daß es sich bei den verschieden weitläufigen Galaxien-Straßenführungen um eine gewisse Art von Metastasenausbildung handelt.

Metastasen, etwas also, überhaupt nicht posititiv beim Menschenvolk besetzt. Weil: Welcher Mensch möchte denn das, krank sein? Wer hätte das gerne, von einem Krankheitsbefall heimgesucht zu werden? Allerhöchstens Laboranden, die begucken sich unter dem hochauflösenden Mikroskop die verschiedensten Arten an Viren, Bakterien, ihren Aufbau, ihre Zusammensetzung anders. Die könnten zwischendrinnen auf den Einfall kommen, da was bei den Viren, Bakterien als schön zu empfinden.

Ansonsten: Kein Menschenwesen liebt irgendwas, das ihm zur Kränklichkeit verhilft. Zur Bettlägrigkeit. Bis hin zum Warten auf den Tod.

Als Erdenmensch ist man andererseits eine Galaxien-Klientel. Für einen gibt es außer der Milchstraße und die Nachbargalaxien nicht allzu viel. Jede andere Perspektive, die hat man an sich von Haus aus nicht. Als so ein Kind der Milchstraße. Dort ein Ureinwohner. Ein Origin. Andererseits hat auch die Milchstraße als Einzelgalaxie keinen exklusiveren Blickwinkel darüberhinaus. Eigentlich gar keine andere Perspektive. Kurz mal auf der Rennbahn anzuhalten, das ist nicht drinnen, für eine Galaxie. Da was Angelegenheiten im Rund zu ergründen, unmöglich für die eilige, voranhastende Milchstraße. Die Touristik ist für sie nicht das bißchen vonnutzen. Bei dem, was der Milchstraße durch leichtes Abbremsen unmittelbar sofort geschieht. Zerschossen, durchsiebt würde die Milchstraße. Innerhalb kürzester Frist in die Binsen gehen. Weil all das, das sich die Milchstraße mit Hilfe ihres rasenden Tempos, der Fahrweise vom Hals hält, sofort über sie hereinbrechen würde. Ganz davon abgesehen, daß die hinterherrasenden Nachbargalaxien die Milchstraße ebenfalls durchschlagen, zerfleddern und alles von ihr unter sich aufteilen würden. Viel Federlesens würde nicht mit der Milchstraße gemacht, bei den zig Galaxien, die der Milchstraße hinterherkommen. Denen die Probleme, Weltbildkümmernisse eines Kollegen in keinster Weise Kummer bereiten.

Auch das, das mal ein Kollegah war, läßt sich verteilen. Ist im größeren, kleineren Stil mitnehmbar. Die Hauptsache bei den Galaxien ist, die dräuende Finsternis rundherum, die bleibt den Streckenführungen fern. Nichts davon kommt dazwischen rein.

 

 

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