1. Teil: 5.7
Totenwacht und Traurigkeit ...
Das einzige, was Jo, der Revolvermann, traurig fand, war, daß auf der Stelle festgenagelt war. Das Willys Welcome in seinem Rücken. Das Willys Welcome, in das er sich nicht zurückbegeben konnte.
Nicht das bißchen das Gefühl hatte Jo, der Revolvermann, für die Totenwache und die Trauer der Kugel- und Ovalköpfigen. Diejenigen, die Jo, dem Revolvermann, nicht Platz machen wollten, obwohl sie auf Totenwache standen. Wem auch immer hinterhertrauerten.
Es blieb für Jo, dem Revolvermann, dabei, daß er sich den Weg freischießen hätte müssen. Bei zwölf Schuß, die er zur Verfügung hatte. Während sie mehr als zwölf waren.
Die Schulter zuckte Jo, der Revolvermann. Grinste spöttisch breit in die Richtung der vielen. Vollführte ein paar schräge Tanzschritte. Die Revolver riß Jo, der Revolvermann, aus ihren Hüftholstern, schob sie zurück.
Was sollte er unternehmen, anstellen? Wenn sie ihm nicht Platz machten, war es ewig dasselbe.
Auf den in den Staub geschriebenen Namen Willy deutete Jo, der Revolvermann, das nächstemal mit dem Zeigefinger hinunter. Anderes fiel ihm nicht ein.
Herausfordernd starrte er in Richtung der Kugel- oder Ovalköpfigen in den grauen, schwarzen Anzügen und Damenkostümen.
Anscheinend war keiner In der Lage, irgendwas zu begreifen. Nichts davon, daß man nicht einfach eine Totenwacht abhalten konnte.
Man konnte doch nicht eine Totenwache halten, wenn Jo, der Revolvermann, in der Stadt war und noch keinen umgebracht hatte. Keinen einzigen Willy. den Willy der Willys. Ebensowenig Marga, die Barfrau.
Lag ein Willy im Dreck, der Willy der Willys, Marga, die Barfrau, dann ... Dann war das Jo, dem Revolvermann, vollkommen gleichgültig, für wen oder was irgendwelche Kugel- oder Ovalköpfe auf einer Totenwacht dastanden. Hatte Jo, der Revolvermann, die Willy-Stadt verlassen, war es allerhöchstens von Bedeutung, daß im Staat davon Kunde gegeben wurde, daß Jo, der Revolvermann, endlich etwas für die Golddollars getan hatte, die er bereits verpraßte und verspielte.
Wollten die Kugel- und Ovalköpfe das dann für irgendeinen toten Willy unternehmen, für den Willy der Willys persönlich oder Marga, die Barfrau,, kümmerte das Jo, den Revolvermann, später nicht das bißchen, daß tatsächlich wer Trauer befiel, wegen einem Willy oder Marga, der Barfrau.
Die Hauptsache für Jo, den Revolvermann, war, der Willy der Willys lag in seinem Blut. Solange das nicht der Fall war, war die Geschichte für Jo, dem Revolvermann, traurig.
Wäre der Willy der Willys von Jo, dem Revolvermann, getötet worden, hätte es für Jo, dem Revolvermann, keinen Anlaß mehr gegeben, länger in der Willy-Stadt Pain Way Aufenthalt nehmen zu müssen.
Eine Kugel genau zwischen die Augen, die konnte der eine Willy der Willys von Jo, dem Revolvermann, kriegen. Genau wie jeder andere Willy auch.
Alle Willys im Grunde genommen. Selbst Marga, die Barfrau, sie hätte Blei nötig gehabt.
Danach hätte das gepaßt, daß die Kugel- und Ovalköpfe eine Totenwacht abhielten.
So waren für Jo, den Revolvermann, die Voraussetzungen nicht gegeben.
Weitere Tanzschritte vollführte Jo, der Revolvermann, verhielt sich, als hätte er eine unsichtbare Tanzpartnerin im Arm.
Lustig grinste Jo, der Revolermann, den kugel- und ovalköpfigen Gestalten in den staubigen grauen, schwarzen Herrenanzügen, Frauenkostümen eine Runde. Denjenigen, die in Trauer schienen. Das jedoch Jo, dem Revolvermann, nicht genauer erklären wollten, warum er in ihrer Gegenwart auch den Trauerkloß mimen sollte.
Herausfordernd guckte Jo, der Revolvermann, ins Rund.
Mit seinem herausgerissenen Revolvern spielte Jo, der Revolvermann, herum, zielte auf den einen oder anderen der graugekleideten Kugel- und Ovalköpfe. Unterbreitete damit den Vorschlag, ob er auf Graugekleidete schießen sollte.
Das bedeutete Jo, der Revolvermann, den Kugel- und Ovalkopfgestalten, daß er beim nächsten allerkleinsten Muckser mit dem Schießen anfangen schießen.
Den Zeigefinger präsentierte Jo, der Revolvermann. Zwei, drei. Immer zwei, drei Schuß. Dann würde er in aller Ruhe die leeren Patronenhülsen aus der Revolvertrommel herausholen und nachladen. Und anschließend in aller Seelenruhe eine weiteresmal zwei-, dreimal feuern. Sollten sie ihm das Nachladen gestatten, weil er im zweiten seiner Revolver noch sechs Schuß hatte.
Drohung lag in der Luft. Selbst der Wind hatte zu wehen angefangen. Einiger Staub wirbelte kreiselnd vom Erdboden auf.
Jo, der Revolvermann, er wartete. Auf irgendein Zeichen, das ihm gegeben wurde.
Dann zog er unvermittelt mit dem Daumen erst den Hahn des rechten Revolvers zurück, erlauschte das metallische Einrastgeräusch.
Dasselbe vollführte Jo, der Revolvermann, nach kurzem Warten mit dem linken Sechsschüsser.
Mit links oder rechts die Angelegenheit eröffnen, das war die Frage.
Entweder ging der rechte Revolver plötzlich los. Oder der linke. Traf die erste Kugel, sollte etwas sich ereignen. Schlußendlich fürchteten die Kugel- und Ovalköpfigen sich vor den Schüssen.
Irgendso ein Laut, der Jo, den Revolvermann, zusammenfahren ließ.
Allerdings eine komische Tonart. Wie ein erregte Stöhnen hatte es geklungen.
Fragend grinste Jo, der Revolvermann, reckte sein Kinn.
Mehreren der Horde der gesichtslosen, kugel- oder ovalköpfigen Rumsteher entschlüpften weitere dieser Stöhnlaute, als wäre hier ein Liebesakt.
Wenn die in der grau- und schwarzfarbenen Stadtkleidung was Gestöhne hervorzubringen imstande waren, bedeutete das, daß sie doch zu Sprache fähig waren. Trotzdem ihnen die Münder, Nasen, Augen, Ohren, einfach alles fehlte, was gewöhnlich die Sinne von jemandem in Menschengestalt ausmachten.
Bei den hautfarben lederhautigen gesichtslosen Kugel- oder Ovalköpfigen spielte sich was ab. Mitten zwischen ihnen war jemand hinter ihnen aufgetaucht. Wie aus dem Nichts. Platz machten zwei Kugelköpfe demjenigen, der scheinbar wie herbeigezaubert eintraf.
Beiläufig lässig richtete Jo, der Revolvermann, den Lauf seines Sechsschüssers dorthin. Feuerte allerdings nicht drauflos, wie ihm ein Impuls eingeben wollte.
Von den Socken war Jo, der Revolvermann, als er SIE genau ansah. SIE, von deren Eintreffen er nicht so viel mitbekam, nur das, daß sie da war, plötzlich. Richtiggehend aus dem Nirgendwo herausgekommen, hatte sie ihren Auftritt. Ganz einsam und alleine, kein einziger Willy bei ihr weit und breit.
Bei ihr, Marga, der Barfrau.
Marga, die Barfrau, war herbeigekommen. Marga, die Barfrau, ohne irgendeinen Willy. Marga, die Barfrau, in einem langen, weißen Gewand, weißes Häubchen am Kopf, einen durchsichtigen weißen Seidenschleier vor dem Gesicht.
Ein wenig abgesetzt, daß Marga, die Barfrau, sich vor breitgefächerten Reihe der Kugel- oder Ovalköpfigen in eingestäubtem grauen, schwarzen Herren-, Damenkleid aufstellte.
Marga, die Barfrau, ein Weib; eine Tatsache, angedeutet von dem Tuch. Marga, die Barfrau, hochgeschlossen, anders wie sonst. Nicht in einem ihrer roten, purpurnen Tänzerinnenkostüme mit tiefsten Ausschnitt trug, der glotzenden Augen mehr enthüllte, als daß er verbarg.
Reglos blieb Marga, die Barfrau. Bewaffnung vermochte Jo, der Revolvermann, an Marga, der Barfrau, keine zu entdecken.
Schwer zu sagen, für Jo, den Revolvermann, was es mit Marga, der Barfrau, auf sich hatte. So züchtig und auch noch mit Verschleierung und einem Häubchen über dem roten Schopf hatte er Marga, die Barfrau, im Grunde noch nicht gesehen. Geradewegs war das zum ersten Mal, Marga in Weiß.
Reglos blieb Marga, die Barfrau. Bewaffnung vermochte Jo, der Revolvermann, an ihr keine zu entdecken.
Beinahe, daß es für Jo, den Revolvermann, ausschaute, sie, Marga, die Barfrau, die sich in kurzer Entfernung aufgestellt hatte, sie würde überhaupt nicht stehen, sondern am Platz auf der Stelle schweben. als daß sie da rumstand.
Das konnte allerdings auch ein optische Täuschung sein.
Als wäre sie sich ihres Standorts nicht sicher, daß Marga, die Barfrau, unvermittelt ein paarmal von einer Seite zur anderen taumelte. Daß Jo, der Revolvermann, seine Hand nach dem Revolver im rechten Hüftholster zucken ließ.
War Marga, die Barfrau, angetrunken, mußte erst die endgültige Kontrolle über sich und ihren Stand erlangen?
War vielleicht doch richtig, der Eindruck, daß Marga, die Barfrau, am Schweben war, mit der Herumchweberei abernicht so recht zurechtkam.
Bewußt war Jo, der Revolvermann, sich das nicht, daß er wirklich gezogen hatte. Das fand Jo, der Revolvermann, denn dämlich, daß er mit hocherhobenen Revolver auf eine Unbewaffnete hinzielte.
Widerwillig ließ Jo, der Revolvermann, den Arm herabsinken. Schob den Revolver in sein rechtes ledernes Holster zurück.
Den weißen Schleier, den Marga, die Barfrau, fast im Gegenzug, von ihrem Antlitz wegnahm.
Jetzt war die Geschichte wohl endgültig klar, daß sie Marga, die Barfrau, war. Mal seine Marga.
Marga, die Barfrau. Marga, die Barfrau, in einem genähten weißen Spitzentuch, fast wie ein Totengewand.
Oder war das die falsche Art und Weise, wie er Marga, die Barfrau, betrachtete?
Warum denn Totengewand? Wegen dem Schriftzug Totenwacht am Holzschild nahe der Dachrinne am Teertuchdach des großen Schuppens oben?
Ein weißes Spitzengewand, eine Gesichtsverschleierung, ein Seidenhäubchen - genausogut konnte das Weißfarbene, ebenso wie der Schleierstoff und die Haube ein Hinweis darauf sein, daß Marga, die Barfrau, in ein Hochzeitskleid geschlüpft war.
Auch das war schon mal Brauchtum, daß sich eine Braut verschleierte.
Marga, die Barfrau, wie eine, die frisch von einer Hochzeitsfeier an dem Ort ankam, bei dem sich Jo, der Revolvermann, aufhielt. Alleine und ohne ihre Hochzeitsgesellschaft.
Kein Willy, der sich dazu entscheiden konnte, Marga, die Barfrau, zu begleiten.
Alleine wurde Marga, die Barfrau, von den Willys gelassen. Als Marga, die Barfrau, sich dazu entschloß, vor Jo, den Revolvermann, hinzutreten.
Marga, die Barfrau, sie traf diese Wahl, konnte nicht dort bleiben, wo sie war. An der Statt des einen Willys der Willys und den Restlichen des gesamten verkommenen Willy-Packs.
Marga, die Barfrau, sie wagte es, zu Jo, dem Revolvermann, herbeizukommen. Marga, die Barfrau, sie erschien vor Jo, dem Revolvermann.
Nur, was wollte Marga, die Barfrau, von Jo, dem Revolvermann? Wovor wollte sie die Willys bewahren, indem sie sich Jo, dem Revolvermann, dazugesellte. Zu Jo, dem Revolvermann, den die Kugel- und Ovalköpfigen seit einer halben Ewigkeit aufhielten. Oder fürchtete Marga, die Barfrau, daß sich Jo, der Revolvermann, bald nicht mehr von diesen gesichtslosen Kreaturen aufhalten ließ?
Was war das denn, das mit Marga, der Barfrau? Was hatte das für einen Nutzen, daß sie sich Jo, dem Revolvermann, gegenüber aufstellte und keinen Revolver dabei hatte?
Was hatte das dann zu bedeuten, das mit Marga, der Barfrau? War der Willy der Willys der Meinung, Marga, die Barfrau, sie würde Jo, den Revolvermann,gnädig stimmen? Daß Jo, der Revolvermann, wegen der Erscheinung Margas, der Barfrau, davon abkam, den Willy der Willys suchen zu wollen?
Das konnte doch kein Willy im Ernst denken, daß so was Jo, dem Revolvermann, reichte, daß Marga, die Barfrau, vor ihm erschien, während von den üblichen, ordinären Willys ebenso wie von dem einen Willy der Willys jede Spur fehlte.
Tatsächlich war Jo, der Revolvermann, nahe dran gewesen, Hals über Kopf aus der Willy-Stadt Pain Way zu fliehen. Sich zwischenrein zwischen die Kugel- und Ovalköpfigen zu werfen, willens, die Aufstellung, der vielen zu durchbrechen. Beide Füße unter die Arme zu nehmen, Hals über Kopf zu verschwinden, ohne einen letzten Blick zurück.
Bloß, davon wußte Marga, die Barfrau, scheinbar nichts. Marga, die Barfrau, hatte keine Ahnung, wie es um Jo, den Revolvermann, stand.
Andererseits, da war auch Glück im Spiel. Marga, die Barfrau, sie war schließlich bestens mit Jo, dem Revolvermann, bekannt. In einem Maß, daß sie sogar hinter die Maske Jo's, des Revolermannes, blicken konnte.
Vielleicht hätte Marga, die Barfrau, erkennen können, wie unsicher sich Jo, der Revolvermann, im Augenblick fühlte, Jo, der Revolvermann, dem sich die Kugel- und Ovalköpfigen gegenüberstellten. Komische Gestalten, für die er in Wahrheit nicht genügend Kugeln hatte, selbst wenn er zwölf Schuß abgab. Während die Kugel- und Ovalköpfigen eins zu fürchten schienen: von einer Kugel Jo's, des Revolvermannes, getroffen zu werden.
Diese Furcht gewährte Jo, dem Revolvermann, bisher seine Sicherheit.
Nichtsdestotrotz, Marga, die Barfrau, sie war herbeigekommen.
Obwohl das nicht recht abzuschätzen war, für Jo, den Revolvermann, warum dem so war.
Die Ankunft Margas, anscheinend eher ein Begehr des einen Willys.
Hatte Marga ja schon manches für den einen Willy der Willys getan.
Am Ende hatte der eine Willy die letzte Male immer Glück, daß er es war, der auf Jo, den Revolvermann, schoß. Jo, den Revolvermann, echt schlimm erwischte. Schüsse, die Jo, der Revolvermann, aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen überlebte.
Warum sich der eine Willy, erfolgreich, wie er Jo, dem Revolvermann, gegenüber war, diesmal nicht bei Marga, der Barfrau, zeigen wollte, das konnte höchstens Marga, die Barfrau, Jo, dem Revolvermann, erklären.
Marga, die Barfrau, sie, daß Jo, der Revolvermann, sich mit müden, traurigen Augen beguckte. Marga, die Barfrau, eine, die sich Jo, dem Revolvermann, früher schon einmal versprochen hatte. An einem anderen Ort zu einer anderen Zeit.
Die Ehefrau Jo's wollte Marga werden. Nicht länger nur die Geliebte Jo's, des Revolvermannes sein. Eine, die Jo, der Revolvermann, in schöner Regelmäßigkeit aufsuchte. Alle paar Tage ritt Jo, der Revolvermann, hin in die Stadt und suchte das Hotel auf, in dem Marga, die Barfrau, arbeitete. Marga, Jo's Geliebte. Eine Geliebte für ein paar Stunden oder auch Tage. Je nachdem, wie reich Jo, der Revolvermann, gerade war. Solange Jo, der Revolvermann, bezahlte, war Marga, die Barfrau, immer nett. Bis der Zeitpunkt kam, daß ihm die Geschichte mit Marga, der Barfrau, wieder reichte, und er fortritt. Aufs neue seinen Geschäften als Kopfgeldjäger nachzugehen.
All das, das zwischen Marga, der Barfrau, und Jo, dem Revolvermann. in der Gegenwart längst wieder ein Weilchen her. Das mit dem schönen Worten, Ansagen Margas, ihrem treuherzigen Augenaufschlag. Als wolle Marga, die Barfrau, als Farmersfrau hinter einem Esel herschreiten, der einen Pflug zog.
Harte Arbeit im Schweiße ihres Angesichts, für Marga, die Barfrau. Und Jo, der Revolvermann, dem fehlte es auch an Begeisterung, seine Schießeisen gegen Saatgut zu tauschen.
Selbst ein Eheversprechen hatte Marga, die Barfau, Jo, dem Revolvermann, gegeben hatte. Um am Ende doch dem Ruf des einen Willys und seinen schön klingenden Worten Folge zu leisten.
Das eine Hotel, von dem Jo, Revolvermann, wußte, daß er Marga, die Barfrau, dort vorfinden würde, hatte Marga, die Barfrau, verlassen. In einem Pferdewagen ließ Marga, die Barfrau, sich samt all ihrem Gepäck fort aus der Stadt fahren. Obwohl Marga, die Barfrau, wußte, daß Jo, der Revolvermann, zurückkehren würde, in dem Hotel nach ihr fragen.
Für sich und Marga hatte Jo bereits Verlobungsringe gekauft hatte. Einzig und alleine, sie an Marga, der Barfrau, zu überreichen, das wollte Jo, der Revolvermann, am Schluß dann doch nie. Er schaffte es einfach nicht, die Ringschatullen hervorzuholen, während er mit Marga, der Barfrau, zusammen war.
Das goldene Ringpaar, Jo, der Revolvermann, verstaute sie wieder in der einen Satteltasche, ritt mit ihnen dann am Rücken Susans, seines Wallachs, aus der Westernstadt fort.
Bis heute hatte er die Samtschachteln mit den goldenen Ringen immer noch in der Tasche an seinem Sattel verstaut.
Hatte niemand Jo, dem Revolvermann, die samtroten kleinen Schächtelchenn gestohlen, waren sie im Moment noch dort, wo Susan, der Wallach Jo's, des Revolvermannes, in der Umgebung der Willy-Stadt Pain Way in der Landschaft herumtrabte.
Jo, der Revolvermann, glotzte nach Marga, der Barfrau, hin. Marga, die Barfrau, glotzte dumpf nach Jo, dem Revolvermann, zurück. Als hätte auch sie ihre Gedankengänge, Überlegungen.
Hätte Marga, die Barfrau, den und den Gedanken laut geäußert, vielleicht, daß Jo, der Revolvermann, in einem Moment auf sie geschossen hätte.
Um zu sehen, wie Marga, die Barfrau, sich im Straßendreck machte, so in Weiß, eine weißfarbenes Häubchen am roten Haarschopf.
Den weißen Schleier hätte Jo, der Revolvermann, Marga, der Barfrau, dann wieder vors Gesicht legen können.