Eher der unangenehme Charakter
Das Schimmernde, Funkelnde, Glitzernde, eher das Unangenehmere an Charakter.
Etwas ist hier, das mit Hilfe des Lichtscheins um die Ecke bringt. Räuberisch ohne Ende scheint man bei den Galaxien auf der Fahrt zu sein. Jemandem der Nachbarschaft wird dauernd was entrissen, weggenommen. Wo alles bei einem herkommt, das möchte man nahezu verbergen, vor allem vor der Gegenseite geheimhalten. Dabei legt man durchaus ein arrogantes Gehabe an den Tag, als könne einem keiner mehr irgendwas. Obwohl man eine Achilles Ferse hat. Einen wunden Punkt, der die Galaxien-Pracht angreifbar macht.
Wäre das der Galaxien die Verhaltensweise eines Mitmenschen, käme einem der auf die Galaxien-Art daher, würde der einem nicht unbedingt sympathischer. Vielmehr könnte das die Wahrscheinlichkeit sein, daß man sich zukünftig lieber aus dem Weg geht. Nicht mehr als notwendig miteinander Umgang pflegt.
Der, der sich in ähnlicher Weise verhält, wie so die Galaxien, eher voller Achtsamkeit, besorgten Blickes, daß so einer angesehen werden könnte. Die einen Galaxien, die im grellen Schein wo in ein Gebiet reinschneiden, für Parzellenbildung dort sorgen wollen. Als könnte man das geradezu, irgendwelche Besitzansprüche anzumelden.
Schon zu überlegen, so jene Menschenkreatur, die treibt auf Erden einiges. Ist ganz freiweg. Nichtsdestotrotz hat einer dabei darauf achtzugeben, ob ein Mitmensch die Vorlieben, Handlungsweisen von einem teilt. Da könnt es mitunter ziemlich auf dies und das ankommen, unter wem man sich momentan befindet, daß man zu unbedacht von einem was erzählen könnte. Ein jeder Mensch ist lange nicht des anderen Freund, hat da für bestimmtes Treiben noch weniger was übrig. Angeguckt könnt jemand werden, der sich zwanglos, frei gibt, sich dabei bei so was mitteilt, bei den Weisen dieser Geschäfte, wie sie die Galaxien betreiben. Zwischenmenschlich sind diese und jene Verhaltensweisen, Charaktäre untereinander nicht unbedingt positiv besetzt. Verlassen kann man sich nicht darauf, sie überall vorzeigen zu dürfen. Könnte ja was sein, wenn da, wenn wer was von sich am verkehrten Ort zur Schau trägt, daß dann ...
Also, achtsam hat man zu sein, in Gesellschaft. Zu vertrauensvoll sollte man sich öffentlich nicht geben. Nur eben, wenn man unter sich ist, da eine Menschengruppe mit Interessenslagen sich zusammenfindet, kann man vielleicht dies und das von sich geben. Das der Galaxien-Charakteristik entspricht. Schließlich überlegenswert: daß das einem selber wohl keinen Spaß bereiten, geschähe da einem was durch bestimmte Verhaltenweisen. Wie die Galaxien sie vorzeigen. Daß man durch so was selber noch Verletzungen abkriegen könnte, solche Dinge, die Galaxien-Verhaltensweisen sind. Solche, die einem jeden, hätte er mit der eigenen Perspektive damit was zu tun, übel mitspielen. Darauf hättte die Menschenkreatur wirklich achtzugeben, damit nicht zu erhellend in das Licht der Öffentlichkeit zu geraten.
Etwa mit dem, das man durchaus das als das eigentliche Treiben, die Spielwiese der Galaxien betrachten könnte. Wie diese da auf der weiten Reise unterwegs sind. Nicht irgendwo im obskuren Nichts, mittendrinnen in was sörfen die Galaxien am Lichtphoton rum. Keine andere, sechste Dimension ist das. Knapp nebendran der Leuchtestrecke befindet sich das. Unmittelbarste Nachbarschaft. Dort ist das, der Ort, in dem sich die Galaxien verhalten, umtun. Im grellen Lichterglanz ereignen sich mittendrinnen durch die Galaxien auf ihren Streckenführungen Kleinigkeiten. Regelrecht was Endgültiges, Ultimatives widerfährt da jenen Geisterteilchen, die wie aus dem Nichts in den Galaxien zur Materialisation gebracht werden. Zunächsts sind das erste kleine Verletzungen. Bei denen es jedoch nicht bleibt. Weil das durch die Galaxien überhaupt nicht mehr aufhören möchte. Zahlreich die Galaxien, die durchschlagen werden müssen. Rundweg in einem großen Maßstab spielen sich jene Kleinigkeiten ab. Was geschieht, das ist nicht irgendwas, sondern nicht viel weniger, als daß von einem Zustand in einen anderen gebracht wird. Grundsätzlich.
Aus dem nebendran der Leuchtestrecke, in das diese Galaxien-Streckenführungen reinschneiden, holt man sich das ab. Dafür sind denn die Stasisfelder der Galaxien gut, die als Käscher wirken. Herausgeholt wird, eingefangen und für eine Desorientierung von DEM gesorgt. Zurück, daß es mit Sicherheit nicht wieder gelangen sollte; wohl besser nicht. Velleicht auch, damit da von Geschehnissen bei und durch einen woanders möglichst wenig bemerkt würde. Was da so die Dinge sind, die das Leuchtende, Schrille eigentlich betreiben.
Daß man sich der gesamten Strecken der Galaxien im Universum wohl erst klarwerden mußte. Was dort im hellen, blendenden Glanz des zu vielen Brechungen fähigen Lichtphotons eigentlich für ein Geschäftsleben stattfindet. Eins, dessen Motto lautet: Gefangene werden nicht gemacht.
Dieses eine Geschehen, dazu die Parzellenbildung, an der die Galaxien im Licht interessiert zu sein scheinen. Nahe der Charakter eines Besitzanspruchsverhaltens, den die Galaxien leuchtend zum Ausdruck bringen: Du gehört mir. Bloß, auf was fußt dieser Besitzanspruch?
Dergleichen wird der unmittelbaren Nachbarschaft im kosmischen Rund wohl kaum selber ein Anliegen sein. Eine Aufhellung, Einteilung in irgendwas braucht man höchstwahrscheinlich nicht. Genausowenig wie das: Wo man sich naiv befindet, dort unvermittelt herausgeholt zu werden. Um sich innerhalb einer Galaxie Gewahr werden zu müssen. Sich in einer Galaxie einzufinden, bei laufenden, fortgesetzten Ereignissen, die ... Man wird festgehalten, vom vielbrechenden Lichterglanz dauergeblendet. Desorientiert jagt das Geisterteilchen von Galaxie zu Galaxie. Alles, das man sich bei den Galaxien zu gewärtigen hat, ist diese Klimaunverträglichkeit. Auf die Dauer dem galaktischen Klima ausgesetzt, brennt ein Kleinstteilchen nieder. Bis ... Bis es kommt, wie es kommen muß. Abgefackelt wird liegengeblieben. Ohne jedes Eigentempo. Tot. Ein Leichnam. Mit dem dann weiter was angestellt wird, nachdem man die Reste zusammengekehrt, aufgesammelt hat. Beispielsweise in den Zwischenräumen der Galaxien, wo beständig von den Galaxien vorübergekommen wird. In Formation. Um da was mitzunehmen. Nebenher. Das innerhalb der Stasisfelder aufbereitet, komprimiert wird, um bei Sonne, Mond und Sternen aller Szene auszuhelfen.
Was man womöglich schon beim schnöden Blick hinauf in den Nachthimmel schauen könnte, wie da die Begebenheiten im Weltall sein könnten. Daß man, wenn ein Treiben nie aufhört, dauerhaft ein Geschäft betrieben wird, da was einer Gegenseite Geschehnisse bewußt werden müssen. So einen Hinweis, daß was los ist, könnte das sein, daß die Galaxien, obwohl sie an sich überall hinreisen könnten, Richtung wäre den Galaxien totalegal, sich mittlerweise lieber auf abgesicherten Streckenführungen aufhalten. Dicht zusammen unter sich hintereinander hertrommelnd. Beisammen wird geblieben, streng hält man Kurs. Allerhöchstens die Fahrstrecke, sie scheint noch veränderbar. Die Galaxien-Straßen, die könnten auch mal woanders verlaufen. Aber sonst?
Die Galaxien karren auf langgezogenen Rennbahnen hintereinander her. Allesamt suchen sie die Höchstgeschwindigket, bei der sie Dinge abschütteln können. Fast könnt man meinen, es wurd zwischenzeitlich dafür gesorgt, daß Galaxien lieber untereinander bleiben. Statt kreuz und quer rumzudüsen. Eine Leuchtstraßenlandschaft hat man, eine Straßenbreite. Dort kann man sich relativ sicher fühlen, solange es bei einem bei der einen hochgeschwinden Reisegeschwindigkeit bleibt. Nicht viel für ein Abbremsen sorgt. Bremst allerdings was ab, dann ... Dann bricht etwas über die Galaxien herein.
Die eine Aufteilung, die kann man sich locker bei der Betrachtung einer Karte des einsehbaren Weltalls überlegen. Wie hier die Szene eingeteilt ist. Einmal in die unendlichsten Dunkelwüsten. Schlußendlich dort mal wieder, daß das eine mitzukriegen ist: jenes allzu bekannte Gleißen, das Großspurige des Lichtscheins. Jene Region, wo die bornierten, selbstgefälligen Galaxien anzutreffen sind. Wenn man sie mitten im Grellen zum Vorschein bringt.
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