Obwohl keine Gefangenen gemacht werden ...
Schon die Frage, was hier los ist, wenn alles und jedes innerhalb einer Galaxie nur eine Perspektive kennt: die der Galaxien. Die bei Sonne, Mond und Sternen. Eine andere, die ist rundweg nicht.
Man ist hier am Platz, weil das ein Schwarze-Loch-Interesse ist. Dem Schwarzen Loch, in dessen Stasis-Feld, dem ist man dienlich. Ein dienstbarer Geist. Man macht sich nützlich, beim Einbremsen, Desorientieren. Obwohl alles natürlich jeden Augenblick ohne einen ginge. An sich kommt es, bei dem haufenweise Zeug innerhalb einer Galaxie, auf einen selber kaum an. Jede Sonne, die brennt schlußendlich irgendwann mal aus, auch die Erdensonne. Sonnen, die kennen einen Anfang, eine Zwischenzeit und einen Endpunkt.
Diese Zweckmäßigkeit, die eine, mit der man sich nebenher dienstbar macht, die sollt man sich wirklich mal überlegen. Eins, zwei, drei, da ist echt nichts dabei, wenn ...
Schlecht ist die Erde dafür wirklich nicht, für alles an Nützlichkeit, bei seinen zig Atmosphären. All dem auf der Bodenfläche noch dazu, wo alles nochgerade funkelt, glitzert, scheint. Über circa eine Strecke von 120 Lichtjahren hinweg breitet sich das hellere Licht des Planeten Terra seit der Erfindung der Elektrizität bereits aus. Daß man das mit der Dienstbarkeit des eigenen Planeten doch kraus bestaunen könnte.
Soviel auf Erden entdeckbar, das beim Menschen schmerzensreich zu durchdringen ist. Für etwas, das als Geisterteilchen in der Milchstraße ein- beziehungsweise aufschlägt. Dann noch der Planet Erde an sich selber, ein Planet mit einen heißen Kern, massig Anziehungskraft und einem wahnsinnig vielschichtigen Magnetfeld. Mancherlei, das nicht von schlechten Eltern ist. Eine echte Waffe, die Erde, in Sonnennähe.
Da könnt einiges unmittelbar auf Erden liegenbleiben. Wovon man an sich überhaupt nichts ahnt, weiß. Ganz grundsätzlich hat man diesen Horizont nicht. Spielt sich alles unsichtbar bei einem ab. Das eine Geschehen, in dessen Verlauf was von einem Zustand in einen anderen gebracht wird. All das, das kokelnd, angesengt die hiesigen klimatischen Bedingungen zu merken hat. Eigentlich kann man den Tatbestand festhalten: Sobald es einen, das hier, auch das bei mir, das erste Mal merkt, kann es davor bloß zurückschrecken. Bereits verlorener, weltlicher geworden. Galaxien-weltlich.
Die Spuren im ewigen Eis der Pole, dort, wo Wissenschaflter in der Eisfläche bohren, um sich die seltsamen Durchschlagsspuren im Eis zu betrachten, die beweisen das, was da Sache ist. Dort, in der Jahrtausende alten Eisfläche, da kann bereits ziemlich massive Spuren als Hinterlassenschaften erkennen. Diese zutage bringen. Erkennen. Massive Ein- und Durchschläge von was, das sich längst ziemlich materialisieren hatte müssen. Weit hat es jedenfalls nicht mehr. Mit sich zu gehen. Bis ... Bis das eine geschieht. Das ... Das ... Der Mensch heißt das eine Sterben. Das andere, das Endgültige, das wird mit dem Wort Tod beschrieben.
Daß zu vermuten ist, daß da das eine, das aus der Geisterteilchenwelt bei den hiesigen Klimabedingungen, dem der Galaxien, eingetroffen ist, bereits hübsch ans letzte Stückchen der Reise angelangt ist. Wenn es im Eis solche Fahrtspuren zurücklassen konnte.
Weiter kommt es bald nicht mehr. Hat zwischendurch aber noch ein eigenes Tempo drauf. Das es erst noch weiter verlieren muß. Indem es verschiedentlich weiteres durchschießt. Bis es beim Tempo der Milchstraße Ankunft hat. Oder dem der Kleinen Magellanschen Wolken, dem der Großen Magellanschen Wolke denen hintendran. Um irgendwo da in den Zwischenbereichen liegenzubleiben. Tempobefreit. Abgestorben. Zu Asche gebracht. Der galaktischen Staubbildung aushelfend. Wenn dergleichen Geschehnis also nicht bereits auf der Strecke innerhalb der Milchstraße ... Liegenbleiben darf DAS praktisch überall.
Tatsache, daß es jene hochkomprimierte Materie, die man bei Sonne, Mond und Sternen innerhalb der Stasisfelder bei einem Schwarzen Loch wahrnimmt, womöglich nur in diesen Feldern - Galaxien geheißen - gibt. Anderswo herrscht dergleichen verdichtete Konsistenz nicht. Nur die Schwarzen Löcher, die haben daran ein Interesse, für jene hochverdichtete Materie bei Sonne, Mond und Sterne zu sorgen. Weil so was einer Galaxie zweckdienlich ist. Während das ANDERE, DAS wohl mit Sicherheit nicht liebt, von dort herausgerissen zu werden, wo es sich zuvor unbeschwert aufhielt. Bis es in den galaktischen Käscher geriet.
Da hätt ich auch was dagegen, mich irgendwo in einem sich ständig verschlimmernden Zustand innerhalb einer Galaxie Gewahr zu werden. Wiewohl mit jeden neuen Tag, der vergeht ...
Bei klimatischen galaktischen Bedingungen die nur eins wollen: eine Tempoangleichung. Einen quasi ums Leben bringen. Von einem Zustand in einen anderen zu transformieren. Gnadenlos, von Anfang bis zum Ende. Sicherlich, eine Rückkehr in DAS, was man als Geisterteilchen früherdings noch war, ein Ding der Unmöglichkeit. Man hätte einfach nicht auf eine Galaxien-Strecke geraten dürfen. Um sich blöderweise einfangen, abfischen zu lassen.
Ab dem ersten Moment, daß die prekäre Welt der Galaxien mit all ihrem verwirrenden Gleißen bemerkt wird ... Jenes arglistige Licht. Bis zum Moment des Erkennens, daß es denn keine Fluchtmöglichkeit mehr gibt. Man brennt, steht in Flammen, und kommt bald nicht mehr viel weiter. Die Orte, die die Teilchen jener Geisterwelt durchdringen, die halten am Brennen. Dienen IHNEN als Bremsklotz. All die Sonnen, die Planetendichten, oft mit einem Glutkern in der Mitte. Da hat DAS von DORT nichts Gutes davon. Selbst die reinen Gesteinbröckchen, die helfen dem Geschäft des Einbremsens noch aus. Und die Galaxie ist mit all dem bei Sonne, Mond und Sterne labyrinthisch dicht vollgestellt. Von hier aus, Erdplanet, ist das eine Entfernung von 26.000 Lichtjahren bis zu Sagittarius A, dem Scheffe im Ring, dem, das im Zentrum von allem Hiesigen hockt. Fängt das erst an, daß so ein geisterndes Teilchen die wüsten Distanzen der Milchstraße merkt ...
Wie gesagt, ist das Geisterteilchen auf das Tempo der Milchstraße gebracht, bleibt es wo liegen. Entweder füttert es beiläufig eine Sonne. Landet als Stäubchen auf einem Planeten. Oder in den Zwischenbereichen zwischen den Planeten eines Sonnensystems. Wo immer. Wo immer sich was anreichern, ansammeln kann. Selbst noch außerhalb der Galaxien ist es in den Zwischenbereichen zwischen den in Formationsflug reisenden Galaxien aufsammel- und mitnehmbar. Was der Ernte-Formation, die sieht man perspektivisch wirklich sehr gut auf dem Foto, das einen mit der Überschrift Godzilla-Galaxie präsentiert wurde. Die Godzilla-Galaxie, überdies eine Galaxie, die massiv mit was zu kämpfen hat. Ihre Mitte, die Zentrale, die wird heftig bedrängt. Wie da Widerstand geleistet wird, das zeigt das, wie es dort grellstens scheint. Es hat sich das EINE, das Schwarze Loch, zu wehren. Während sich die gesamte Spiralformgalaxie geradezu kugelt. Anscheinend schneller als üblich sich um die eigene Achse dreht. Vor Glück. Scheint's von jede Menge Kleinigkeiten attackiert. Einem Vielzuviel, das der Godzilla-Galaxie ziemliche Probleme bereitet. Die Godzilla-Galaxie hat mit angriffslustigen Umständen zurechtzukommen. Nach Kräften wehrt sie sich gegen das unmittelbar Attackierende. Das, das sich nichtsdestotrotz nicht abhalten ließ. Das selbst noch das Schwarze Loch im Zentrum erreicht hat, dort aufschlug.
Einiges, das sich dort abspielt. Als wäre das ein Zeichen, daß da ein Widersacher, der, von dem man als Galaxie sich seine Sachen für gewöhnlich abholt, damit nicht immer glücklich und zufrieden ist. Davon wird einem was auseinandergesetzt, daß bei jeder Gelegenheit gegen die Galaxien was unternommen wird. Ruhe, Frieden haben sie nicht allzu lange, die Galaxien. Unangreif-, unantastbar sind sie ja nicht. Ein Feind kann die Galaxien an ihrer Achilles Ferse erwischen.
Am Fotowerk ist das zu begucken, anhand der Godzilla-Galaxie, was hier tobend los ist.
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