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Blog von TeddeMehr

Druck und Eile

10. Februar 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Das darf man sich fragen, bei dem Tempo, mit dem die Galaxien am Rasen sind. Samt allem bei Sonne, Mond und Sterne, das sie in ihren Stasis-Feldern mit dabei haben.

Bei der Schwärze, die die menschlichen Sinne am Nachthimmel wahrnehmen.

Eine Schwärze, die ...

Sollt man kurz nebenher festhalten, daß Wissenschaftler bereits gemeint haben, daß diese Schwärze überhaupt nicht so schwarz wäre. Sondern aus der rasanten Fahrt der galaktischen Reise resultiert.

Um was anderes zu blicken, müßte man abbremsen ... Bloß, daß Galaxien mit Sicherheit nichts dafür unternehmen, abzubremsen. Für sie wäre das Kopfschuß.

Darf man festhalten: auf der Flucht, die Galaxien. Auf einer rasenden Flucht. Bei der sie noch geschwinder werden möchten.

Weil, werden die Galaxien kraus langsamer, dann ... Dann erwischt sie wohl schlagartig ihr allerschlimmster Feind: das eine, das Vielzuviel.

Die volle Dröhnung von allem, die sie in kürzester Frist abkriegen würden, womit es mit Sicherheit die betreffende Galaxie mal gegeben hätte. Damals, als sie noch im höchsten Fahrtempo vorandüste.

So, wie sie funktionieren, die Galaxien, mit ihrer Daueranziehungskraft und so, da ist es die Frage: die Welt, in der die Galaxien unterwegs sind, würden sie anhalten wollen, sie sich touristisch anzusehen - alles würde blitzartig in einer Weise über jene Galaxien hereinbrechen. Auf der Stelle, daß ... Wohl ein Ding der Unmöglichkeit, daß überhaupt was wahrnehmbar wäre, so prall würde alles spontan über diejenigen Touristikklasse-Galaxien hereinbrechen.

Also ist den Galaxien die Welt, in der sie sich herumtreiben, gewissermaßen eher "piepe". Sie fragen kaum nach ihr. An sich dürfen sie sich nicht ansehen. Ihre eigene Gegenwart muß ihnen genügen. Der andere kurze Blick, der hieße Untergang.

Gewißlich eine menschliche Frage, eine, die ein Mensch, der viel vom eigenen Sinn und Zweck was wissen will, sich stellen mag, wie die Gegend aussieht, in der man eigentlich vorankurvt. Als irgend so ein Passagier auf einem Planeten in einem Sonnensystem innerhalb einer Galaxie. Eine Galaxie, bei allerhöchstem Geschwindigkeitsaufkommen am Voranfahren. Haltlos und an sich bedroht. Vor jeder Art Temporeduzierung hat sie sich in acht zu nehmen, die Galaxie. Mit der Geschwindigkeitsreduzierung, daß das losbräche, was als die "Achilles Ferse" der Galaxien zu bezeichnen ist. Die ohne Unterlaß dauerarbeitende Anziehungskraft. Sie würde dafür sorgen, daß jegliches losbricht, für die Galaxie.

Tja, in einem Sekündchen wäre eine Galaxie erledigt, bräche das Inferno über sie herein. Gäbe es auch nur irgendeinen irgendwie gearteten schnöderen Bremsvorgang.

Dann hätte die Galaxie an sich nicht länger eine Gegenwart. Für nichts.

Deshalb muß es so sein, daß Galaxien auf ihren Lichtphoton-Sörfer-Strecken bleiben.

Höchstens auf ihnen können sie sich vermehren und die Streckenführungen verlängern, verbreitern. Dort scheinen sie verhältnismäßig geschützt. Das heißt, wenn nichts über so eine Galaxien-Straße hereinbricht. Es auf ihr zu keinem Unglück kommt. Daß die Galaxien, die das betrifft, ihre Sonnenschweren zu sprengen haben.

Vielleicht durch einen Dunkeleinbruch, daß etwas sich ereignet.

Ist schließlich so, dort die Dunkel-Materie, hier die Galaxien.

Die Materie der Galaxien entspricht an sich einem Bruchteil der Dunkel-Materie. Hat mancher Wissenschaftsartikel schon als Schluß hergegeben. Daß man meinen könnte, all das komprimierte Zeug innerhalb der Galaxien ist nichts als ein klein weniges an Galaxien-Zeugs.

Woanders hat man an dem Komprimierten und den Komprimierungs- und Aufbereitsungsvorgängen an sich kein Interesse. Davon abgesehen, daß sich die Galaxien ihr Zeug aus der Dunkel-Materie nebendran holen. Dort alles wie durch Zauberei herausziehen, um da was umzumodeln. Erst mal wird da was Kleinigkeit zu Asche gebracht, um ... In Massen. Um die Prozesse für die Bildung von Sonne, Mond und Sterne in Gang zu setzen.

Etwas, bei und mit dem die Galaxien Routine haben. Die Resultate blickt jeder Mensch an sich am Nachthimmel.

Von dem kann er ausgehen, ob ihm das gefällt oder nicht. Das alles ist ein Endresultat. Das, was unterm Strich herauskommt. Daran braucht er, der Mensch, nicht zu zweifeln.

 

 

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