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Blog von TeddeMehr

Die Plage

4. März 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Ob man nun einem geschlossenen oder offenen Universum dem Vorzug gibt, das hat nichts mit Wissen zu schaffen, mit Gelehrsamkeit. Das ist eine reine Geschmackssache, eine richtiggehende Glaubensfrage.

Eigentlich müßte der Urknall ja beim Glauben - Glaube und Religion - im Wissenslexikon stehen. Statt dessen gibt man am Urknall Wissen vor. Hat zudem bei ihm exklusive Endergebnisse eingeführt.

Bisher unterliegen die Sternengucker immer, die hungrig, erwartungsfroh in die Untiefen des Kosmos hineinstarren, nach einer Ausdehnungsgrenze für ihren einen Großen Knall fahnden.

Was sie statt dessen zu sehen kriegen, beim erzwungenen Überprüfen von Dunkelheitsbildern, haben sie wieder mal einen neuen, verbesserten Beobachtungssatelliten außerhalb der Erdatmosphäre am Start, das sind neuerlich Lichtfetzen. Aufs neue uralte Galaxien in wüsten Fernen mußten erst zuletzt wieder zum Vorschein gebracht werden. Beiläufig wurde das beim Gegenwartsmenschen auf Erden erwähnt: erneut weitentferntes Licht, das aus dem Dunkel herauszufiltern war. Unternommen werden mußte DAS, von einem selber, ehe das jemand anders unternimmt, damit für eine Katastrophe bei einem sorgen hätte können. Hätt man sich zu früh gefreut, drauflosposaunt; beim Denken an die elitären Preise, den Eintrag in die Geschichtsbücher.

Daß man durchaus auch weiterhin mit dem Recht haben kann, was sich aus so einer Frage ergibt: Hat es etwas wie einen Urknall überhaupt gegeben? Außer bei jenem Menschen auf der Erdoberfläche drunten? Der gläubig sein soll, weil gewöhnlicher Humanismus ihm nicht reicht. Könnt IHM ja was fehlen, wenn er nicht glaubt, nirgends mitbetet.

Oder hatten nicht mal in der Vergangenheit so Gottsucher-Wissenschaftler eine Begeisterung? Daß es ihnen fundamentales Wissen, grundlegendste Erkenntnis beim Großen Knall vorgaukelte. War man außerdem als Wissenschaftler oftmals von religiösen Mächten mit ihren Anfeindungen besonders bedroht. Von Ansagen einer Exkommunikation, Blasphemie-Ausrufen; Gottlosigkeit, Ketzerei wurde bei einem festgehalten. Daß man sich denn Drängeleien gegenüber durchaus nachgiebig zeigte. Einem Zeitgeist im Sinne der Ein-Gott-Religionen beim Volk, dem man im Grunde selber zuzurechnen war. Der eine oder andere der Wissenschaften, auch nichts Herausragender, Besonderer, als irgendwer, der Allgemeingut absondert. Für Klerikale, Theologen, Priesterschaft, daß man von dem her was brauchte, bei denen wieder Anklang zu finden. Daß sie einen beim Vorüberkommen nicht kühl übersahen, sondern einem wieder die Hand schüttelten, wie erfreut sich gebend. Bei staatlichen Stellen nochgerade, die man ebenfalls in Betracht ziehen mußte, die einen als Sternengucker mitunter finanzierten. Dort, wo sich aufgeregte religiöse Abgesandtschaft auch über einen als Wissenschaftsmensch beschweren konnte. Daß der Geldfluß weniger werden mochte, blieb man verbiestert uneinsichtig. Hatte kein Verständnis für die Nöte ANDERER, die von der Kanzel oder so herabpredigten, in die Schulen zu den Kindern, Jugendlichen sich begaben.

Und die der Wissenschaften, die hatten dann ja auch was auf Lager, für die bei Im Anfang schuf ... Nachdem Hubble sich kundtat, in Wissenschaftsartikeln. Hubble, das war eine gute Gelegenheit. Längst mal hätten so Mächte mal dem den Vorzug gegeben, daß man Wissenschaftliches mit Religionslehre gleichschalten hätte können. Dafür war die Urknall-Begeisterung am Wissenschaftshof dann gut, zu einer Zeit. Dafür fanden sich Kirchenstaatabgesandte auch noch auf einem Wissenschaftskonvent ein. Nägel mit Köpfen für das gesamte Universum wurden auf Erden für alle Erdbevölkerung gemacht. Den Großen Knall, den man unter der Menschenkreatur als das EINE ausrief. Seit Jahrzehnten ist ER, der Urknall, heutzutage.

Seit über siebzig Jahren wird dieser Große Knall auf einer weltweiten Bühne aufgeführt. Wiewohl man wohl heute wieder beiläufig fragen kann: eh, Großer Knall? Das eine, in dem es größer knallt, dort drinnen, wo die Galaxien in unendlichen Weiten hochgeschwind in der Landschaft sörfen, dort hat sicher nichts ein größeres Interesse an jeder Art Böllerei. Nur die Schwarzen Löcher, die es zur Galaxienausbildung brachten, die stehen für all das des Lichts, der nuklearem Machtentfaltung und der Parzellenbildung kosmosweit. Metastasen-artige Wucherungen, die Galaxien-Straßen. Für alles an Massiv-Detonationen, die man sich nur vorstellen kann, tragen die Dinger, die im Zentrum ihrer Stasisfelder, die Verantwortung. Die selbst noch zigfach milliardenfachen Sonnenschweren. Diese, die haben jedwede Explosion mit den dazugehörigen Schockwellen und den dazugehörigen Verwerfungen in der Dunkel-Materie im Sinne. Das ANDERE, das mit der Dunkel-Materie, die schwergewichtige Dunkelfläche, innerhalb der man sich aufhält, das braucht davon mit Sicherheit nicht das bißchen was. Für DAS dort ist das der blindwütigen Sonnenschweren wie eine Art Virus-Erkrankung beim Menschen. Wie was das Corona-Virus, das sich im Menschenleib einnistet. HIV oder Sars. Pest, Cholera, Syphilis, all das in einem.

 

 

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