Eine Corona, eine miese Sippschaft
Beweist sich da also für den Kosmos eine Szenerie, daß jenes eine der Dunkel-Materie sich die glitzerlichtbefreite Dunkelheit vielfach bereits wieder zurückholte? Sich abschnittsweise von jener Galaxien-Sippschaft, dieser Korona, befreite?
Dasjenige Besagte, das als Galaxie allerbeste Virusabart vorzeigt - konnte man das einschränken, jenem Grenzen aufzeigen?
Vermischt zeigt sich in jedem Fall im All in dem Sinne kaum größer was, nicht so, wie es sich ein Wissenschaftler mal gewünscht hat: daß da allerorten ein Friede herrsche. Denn es ist das durchaus eine Fragestellung: Kann zwischen dem auf den Lichtbefall-Strecken und dem anderen überhaupt ein irgendwie gearteter Friede vorherrschen? Bei ziemlich gegensätzlichen Interessenslagen.
Allerhöchstens ein Schein-Friede, so was, das man auf Erden kalter Friede nennt, könnte funktionieren. Daß zwar eine kriegerische Auseinandersetzung stattfindet, allerdings hinter den Kulissen. Im Verborgenerem, nicht so offentsichtlich überall sofort sichtbar, was abgeht.
Das in einer Weise eines Erdenbürgerbewußtseins, daß dem in den vergangenen Jahrzehnten mal vielzuviel von dem, was sich abspielte, undeutlich blieb. Wie so die Sachverhalte während jener Kalter-Krieg-Ära tatsächlich öfters waren. Die Menschen am Erdplaneten, die viel zu oft nicht ahnten, wie knapp sie einer Katastrophe entgingen. Einem Atomkrieg.
Alles mancherorts im Weltall, zumindest mal auf dem Kosmospostern, könnt einem glattweg auch ein klein wenig wie geregelt erscheinen. Geordnet. Abgegrenzt. Die galaktischen Leuchtrennbahnen im einsehbaren Universum wirkend, als sollte man sich eine Art Reservatswesen überlegen, zumindest kurz daran denken. Auch da dran, daß die galaktischen Streckenführungen bisweilen geschmälert werden.
Daß da was fast eine laute Ansage aufklingt, eine dergestalt: Du da - du bist dort; ich - ich bin hier. Rüberkommen, das würd ich Dir nicht empfehlen. Das wäre Deiner Gesundheit sofort abträglich.
Ein kalter Krieg demnach, einer in den Kosmosweiten. Ein kalter Krieg, von dem man allerdings nur bei genaurem Hinsehen dies und das in die Wahrnehmung bekommen kann. Das, daß da eine Friedenszeit allerhöchstens zeitweilig ist. Jederzeit könnte es zu einem kriegerischen Ausbruch kommen. Auf beiden Seiten. Braucht man beispielsweise nur da drüber nachdenken, die Schwarzen Löcher, die lassen es gerne krachen. Die böllern sich eins, mittenrein in die Umgebung. Ihre Hochzeiten feiern die Schwarzen Löcher mit dem und dem großen Knall. Dingen, die über weite Distanzen hinweg tragen, sich selbst in fernsten Fernen noch auswirken. Dort für Wirbelei sorgen.
Derweil es für die Galaxien nicht gerade ratsam ist, von ihren ausgeleuchteten Straßenlandschaften abzukommen. Bei einer Abfahrt könnte einem Galaxienhaufen augenblicklich Schlimmstes widerfahren. Einem solchen Haufen, in dem nicht besorgt gereist wird. Umeinander, daß man sich zwischendurch zu sehr kümmert. Daß dadurch irgendwann bei einem unvermittelten Flipperspiel in jenes der Dunkelheit hineingekurvt wird. Hinein in die ausgedehnte Dunkel-Pampa, in der augenblicklich das Unterschiedlichste an Nachteiligem geschieht.
Die intergalaktische Fahrweise auf den Straßen, so an den Randlagen der weitläufigen Dunkelblasenflächen, daß die also ein Beweis dafür ist, daß das bei den Sonnenschweren durchaus schon ein klein wenig ins Abseits abgedrängt wurde? Daß man universumsweit bei der Seuchenbekämpfung, was das im energieaufwändigen Lichtschein anbetrifft, doch schon ein klein bißchen erfolgreicher war?
Die Hauptsache des Kosmos sind die Galaxien auf ihren Leuchtbahnen in jedem Fall mal nicht. Vielmehr ein Bruchteil davon, als jenes, so das am Rand der Dunkelblasen. Etwas Abseitigeres. Auf der Dunkelblasenrandlage auf den Galaxien-Streckenführungen allerdings aggressiv voranballernd. Sich auslebend.
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