Viel und dann: noch mal viel mehr
Hochgeschwind fährt Galaxie an Galaxie auf der grell aufgehellten Strecke wo rein, bringt da mit der hohen Geschwindigkeit Kleinigkeiten zum Vorschein.
Erst mal, daß es sich nur so im Stasisfeld verfängt, bis es mehr und mehr mitzufahren anfängt. Das, das sich mal vorzeigte, herausholen, auf der Reisestrecke der Galaxien zum Vorschein bringen ließ, das ist verloren.
Einmal wo am klimatisch verkehrten Ort gibt es keine Zurück mehr; das Alte, Frühere ist dafür nicht wiederzufinden. Der Staubbildung ist auch viel, das, das sich beim Komprimierteren zeigt, beweist einiges. Was da die Realität ist. Bis ins Letzte hinein. Schmauchspur wird gelassen, bis der Moment kommt, daß es restlos abfackelt.
Überall bleibt da was unablässig in Zwischenräumen liegen. Auch in denen zwischen den Galaxien. Wo die Galaxien dem eifrig hinterher sind. Das, das am Ende Asche-, Staubbildung hat, das wird von den Galaxien, die hintereinander herjagen, aufgesammelt, zusammengekehrt.
Dermaßen ein Überfluß herrscht, daß man rätseln kann. Denn, wenn jede Galaxie alles hat, es die Tausendsten Kleinigkeiten wie selbstverständlich für den im Lichtschein gibt - wo ist dann das Problem, daß eine Große Magellansche Wolke hinter der Milchstraße hersein muß? Die Milchstraße, das spielen so Rechenmodelle der Wissenschaftler durch, wird von der Großen Magellanschen Wolke filettiert werden. In so vier Milliarden Jahren in der Zukunft.
Die Milchstraße, bestehend aus Sagittarius A, dem Schwarzen Loch im Zentrum. Und dann dem weiten Gebiet von Sonne, Mond und Sternen, mit dem sich das Zentrums-Schwarze-Loch weitschweifig labyrinthisch umgibt. Das bei Sonne, Mond und Sternen, das der Verletzung dient. Das Kleinste, die Quarks, an dem bei Sonne, Mond und Sternen, soll sich das wehtun. Der miese Zustand, daß anhalten sollte, daß sich daraus die Frage nach einer Gegenseite ergibt, die an was einen Charakter sicherlich keine Freude hat. An dem, was IHM da durch die Galaxien, die nichts als Schwarze Löcher innerhalb ihrer Stasisfelder voll Hochverdichtetem sind, geschieht.
So vierundfünfzigtausend Lichtjahre Durchmesser hat die Milchstraße, bei annähernd fünf Millionen Sonnenschweren bei Sagittarius A, Sagittarius A, der Eigner der Milchstraße. Um trotzdem nichts zu sein, im Gegensatz zur Großen Magellanschen Wolke, in die die Milchstraße ein paarmal reinpaßt, daß sich zigfach so viele Sonnenschweren bei der Großen Magellanschen Wolke konstatieren lassen.
Verlorengehen kann das, das bei Sonne, Mond und Sternen der Milchstraße, innerhalb der Großen Magellanschen Wolke.
Trotzdem läßt sich nach dem Sinn des Angriffs durch die Große Magellansche Wolke fragen. Was läßt da die Große Magellansche Wolke nicht wieder von der Milchstraße ab? Warum muß die Große Magellansche Wolke über die Milchstraße kommen? Erst mal, um sich das gesamte Umfeld bei Sonne, Mond und Sternen der Milchstraße abzuholen. Das Prekäre bei Sonne, Mond und Sternen, dem es gleichgültig ist, wo es sich aufhält. Egal, ob als ursprüngliches Massefeld der Milchstraße oder nicht. Dieses Zeug, das sich dann in der Großen Magellanschen Wolke ganz selbstverständlich verteilen wird. Allerhöchstens als Halo-Bereich kann da was bei Sonne, Mond und Sternen der Milchstraße die Große Magellansche Wolke wieder verlassen. Sobald die Große Magellansche Wolke das der Umwelt stolz präsentiert, daß sie eine dritte Kleine Magellansche Wolke ausbilden konnte.
Das heißt, die Große Magellansche Wolke treibt eine Art Galaxien-Kannibalismus. Ist ein Nimmersatt, obwohl ...
Regelrecht bestens ist die Große Magellansche Wolke dafür ausgestattet, es kleineren Nachbargalaxien zu besorgen. Daß, angesichts der gigantischen Ausdehnung der Großen Magellansche Wolke, selbst noch mit den Eigenwilligkeiten von Sagittarius A zurechtgekommen werden kann, innerhalb der Großen Magellanschen Wolke. Das heißt, wäre Sagittarius A nicht bereit, den Sonnenschweren des Schwarzen Lochs der Großen Magellanschen Wolke anteilig zu werden, würde sich die Flucht wünschen, falls es bei Sagittarius A zu einem Trotz kommt.
Währenddessen Sagittarius A innerhalb der Großen Magellanschen Wolke nach und nach selbst noch die Erstickung drohen könnte. So groß ist die Rundumversorgung innerhalb der Großen Magellanschen Wolke gewiß nicht, daß es sich für Sagittarius A nicht irgendwann darum ginge, sich den Begebenheiten der Großen Magellansche Wolke entziehen zu wollen.
Ereignet sich in der Großen Magellanschen Wolke bei Sagittarius A dann ein Akt der Verzweiflung? Wie könnte sich das bei Sagittarius A äußern? Vielleicht, daß Sagittarius A sich am Ende selbst noch sprengen würde wollen, statt sich in die Erstickung einzufinden.
Bloß, auch auf derartiges ist die Große Magellansche Wolke eingestellt. Auch damit könnten die Ausmessungen der Großen Magellanschen Wolke zufällig bestens zurechtkommen. Mit so einem gräßlichen Knall. Eine Selbstsprengung der fünf Millionen Sonnenschweren von Sagittarius A ... Die Große Magellansche Wolke würde diese unerfreuliche Explosionswucht mit Sicherheit ausgezeichnet dämpfen.
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