Der Anbeginn einer Szene
Sonne, Mond und Sterne sind die Keimzelle.
Mit Sonne, Mond und Sterne hat das EINE, das der Galaxien - ein Schwarzes Loch im Zentrum, inmitten von Sonne, Mond und Sternen - seinen Anfang genommen. Mit einem sich vergrößernden Bereich früher Sterne irgendwo.
Für das, in dessen Innern sich die Galaxien auf ihren Lichtstreckenrennbahnen herumtreiben. Für das war das bei Sonne, Mond und Sternen ein richtiger Krankheitsausbruch. Eine Seuche, die über es kam.
Sterne, die so im Aggregatszustand von Sonnen lediglich einen gewissen Zeitraum zur Verfügung haben.
Das Massivnukleare einer Sonne, das nach verschiedenen Milliarden Jahren in der Form allerdings mal ausbrennt. Wie jeder Brennstab in jedem Kernkraftwerk auf Erden auch.
Eine Explosion droht da, daß der Brennstab heruntergekühlt werden muß, möcht man auf Erden keine Folgen erleiden. Bei der Freisetzung von Radioaktivität und all dem, das dem menschlichen Körper Schlimmes zufügt. Der Tod könnt sogar von einer Sekunde zur anderen über eine Menschenkreatur kommen. Und eine Krebsentstehung muß nicht Jahre brauchen.
Das geschieht bei den Sonnenkörpern, daß sie hochgehen, detonieren, büßen sie nach einem Weilchen an nuklearem Brennkraft ein. Ohne daß sie deshalb erst mal durch den Knall allzu viel der Schwere ihrer Anziehung verlieren.
Die Anziehungskraft, die weiterwirkt.
Zunächst will sich nichts an ihr ändern; muß sich an sich auch überhaupt nichts bei Gravitation ändern. Denn die eine nukleare Glut des Abgebrannten, die kann sich rasch aufs neue befeuern. Mithilfe von all den Gesteinsbrocken, manchem Gasgebilde, das es nicht selber zur Sonnenausbildung, aber zu was Größeren bei den Gaskörpern schaffen konnte.
All das Gesamte, das früher im Sonnensystem auf seinen Bahnen gekreiselt hatte, das ab einem Moment dienlich ist, daß sich die eine Nuklearglut daran erneut anfacht
Geradezu, daß das der Charakter, der alles an einem zur Super Nova gewordenen Stern ändert. Grundsätzlich könnt einem alles vorkommen, als ob sich Sonnengebilde mit der Vorratshaltung an Gesteinsbrocken unterschiedllichster Art und dem gesamten Rest für später präpariert haben. Wenn der eine Augenblick des Ausbrennens sich einstellt ...
Die eine Anziehung, die nach der Sternenexplosion nichts mehr in der unmittelbaren Nähe systemisch festhält, sondern alles zu sich hinzerrt, in sich hineinreißt. Alles, was da ist, wird sich einverleibt. Jedes Stäubchen im Rund noch hat dem einen in dem Sinne dienlich zu sein. Alles an kompromierten Gestein, das ehedem eine natürliche Außengrenze des Sonnensystems war. Das vom Stern bei der Massivnuklearexplosion Weggeflogene, das wird zurückgeholt.
Jegliches kommt jetzt ran und dran oder zurück zu einem, je nachdem.
Eine Umkehrung bei jener Schwerkraft, die man sich zu Bewußsein zu bringen hat. Aus der Daueranziehung wird nach der Sonnenexplosion was ganz anderes. Regelrecht ein veränderter Charakterzug.
Sogar als was viel Besseres, als es zuvor je war, könnte man sich das jetzt betrachten. Bei den Aufstiegsmöglichkeiten, die einem toten Stern geboten sind. Der nichts mehr rundum festhält, sondern eine Gravitation entwickelt, die für sich keine natürliche Grenze mehr anerkennt.
Eine wirklich tolles Geschichtlein, die für jeden Stern anfangen könnte. Ab der einen Sekunde, wenn da jegliches zu sich hin- und in sich hineingezerrt wird. Sämtliches fährt erst mal in die nukleare Restglut des Explosionssterns rein. Bei dem sich dadurch neu was entfacht.
Daß daraus keine systemische Sonne mehr wird, fast was, mit einer wegwerfenden Handbewegung zu bedenken. Wenn man sich das kurz vorstellt, was aus der Neuigkeit erst werden könnte. Selbst noch am Galaxienmarkt könnt man an sich späterhin noch aufscheinen. Für einen kosmischen Maßstab gehen. Je nachdem. Wie man Glück hat, die Dinge so übersteht.
Wenn man es schafft, sich nirgendwo anteilig zu machen, sondern sich selbst zu erhalten. Wenn man selber das ist, zu dem alles rundherum hinfährt.
Mit dem man dann an Schwere zulegen kann bei der Rechnung mit den Sonnenschweren.
Ist man mal das eine, in der Lage, eine Nachbarsonne oder son eine nahe Sternenrest ... Dann hat man es schon mal zu eineinhalb Sonnenschweren oder so gebracht. Da wäre man inmitten von Normalo-Sonnen tatsächlich richtiggehen wie der Wolf unter Schafen.
Und erst recht ab dem Moment, wenn man sich drei, vier, fünf Sonnenschweren draufgepackt hat. Dann geht das Ding nur noch rund in einem Lichtjahreradius von normalen Sonnen. All jene, die dann exklusiv nur für einen da wären. Mit denen und ihrem Planetenzeug, mit man restlos machen kann, was man will.
Sagittarius A, das Schwarze Loch in der Mitte der Milchstraße hat circa fünf Millionen an Sonnenschweren unterwegs. Ein Quasar, bei dem erwähnte man mal in Zeilen kurz was von müden, lahmen eins Komma fünf Milliarden Sonnenschweren.
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