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Blog von TeddeMehr

Die Jagdszene, auch wegen des Hungers, bis ...

12. April 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Muß man sehen: Die Schwarze-Löcher-Sippschaft, die bringt etwas mit sich: sich.

Erst hielt sich so ein Schwarzes Loch-Nachwuchs eisern an einem Standort auf - dann ereignete sich was. Daß die Erkenntnis über Schwarze Löcher kam, zu welcher Reise und Geschwindigkeit sie fähig waren. Bis heute sind.

Schwarze Löcher sind keine an einer Örtlichkeit Gefangene, Festgehaltene. Das irgendwie Fixierte sind sie nirgends.

Schwarze Löcher müssen nichts unbedingt erdulden, sie können rundweg aus einer für SIE prekären Lage fliehen. Anders wie ein Stern, ein Sonnenüberrest, der herbeizurufen ist, unmerklich dazu zu veranlassen, ranzufahren, sich bei einem anzustellen,

So sieht die Lage bei Schwarzen Löchern nicht aus: Sie können sich in Fahrt bringen. Aufs Gaspedal drücken.

Außerdem muß da ein schon ein klein wenig größer gewordenes Schwarzes Loch was des anderen, eines Schwarze-Loch-Kollegahs, nicht auf sich sitzen lassen.

Haut was das eine, die Freundin oder so, was immer, kurz vorm Traualtar ab ...

Erst wollte man sich miteinander zusammentun, glücklich verschmelzen. Das erste mit dem zweiten. Das eine, um bei dem einen mit seinen Sonnenschweren auszuhelfen, hingebungsvoll.

Und dann ... Und dann hat es sich unvermittelt damit. Das eine Schwarze Loch, das haut ab. Während das eine es eitel verfolgt, dem hinterhersetzt.

Von dem Charakter, hintereinander her zu sein, die Verfolgung eines Flüchtigen aufnehmen zu können, der nicht länger mit irgendwas einer Szene einverstanden sein muß. Sobald man sich am Platz spontan nicht länger unterordnen will. Wie man ganz früher, als Hungerzeit war, den Hunger des Kontrahenten nicht stillen wollte. 

Nichts mehr mag man von dem mit dem Verehelichen wissen. Dem Dienlichsein. Von dem hat man jetzt am Ende auch so seine großen Erfolge in diesen Kosmosunendlichkeiten her.

Seit altersher jagt man sich nun bereits hinterher. Deshalb konnte man es schließlich zu dieser metastasenartigen Ausbreitung über unvorstellbare, ungeheuer wüstweite Distanzen hinweg bringen. Im von den Sternenguckern einsehbaren Universum ist man als Galaxie nahezu überall verbreitet.

Plötzlich, der Hammer: ein Licht. Ein Licht, herausfilterbar. Das verschärft glotzende Kameraauge, rechnergestützt, brachte diese Neuigkeit zum Vorschein. Obwohl man den Schimmer nicht so gerne gesehen hat, als Urknall-Gläubiger, Gottsucher, dem der Sinn nach einer Außengrenze stünde. Nach einem letzten Ausdehnungshorizont.

Einer, der nun erneut sich verschoben hat. Das Ersehnte, das ist ausgeblieben.

Von Mißerfolg kann bei der Szene der Schwarzen Löcher wirklich nicht die Rede sein. Wiewohl dann und wann was auf Abbildungen der Kosmosweite fast reservatartig aussieht. Als würd da was eine Gegenseite ein paar Erfolge zu verzeichnen haben, den einen Virus Galaxien einzudämmen. Wär die Virusart Galaxien, dieser Krebsbefall für den Kosmos, wäre da was zumindestens schon mal auf abbegrenzten Strecken zu halten. Hätte sich da was irgendwie für den Moment kanalisieren lassen. Wenigstens die Breite der Streckenführungen konnte man begrenzen.

In einem immer größeren Stil, daß sich da was eine Pest, eine Cholera ausbreitete, ein wahrer Korona-Virus im ANDEREN. Innerhalb jener wüstweiten Dunkelwelt, die einem gegenwärtig des öfteren nicht als so fürchterlich finster beschrieben wird. Daß man bei der Gut-Böse-Kulisse glattweg so auf Gedanken kommen kann. Daß bei der Sichtweise auf das Beleuchtete als so das Gute, daß man dabei zu alternativen Ideen gelangen kann.

Schließlich ist dort bei den Schwarzen Löchern - und somit den Galaxien - das hochkomprimiert Nukleare daheim, das, mit dem es Schwarze Löcher krachen lassen.

Den Frieden im Weltall, den stören vor allen Dingen die Schwarzen Löcher. Die sind die Erkrankung des anderen. Ein Krankheitsausbruch.

 

 

 

 

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