Ab einem Moment alles viel besser als vorher
Erst hält eine Sonne mit ihrer Schwere die unterschiedlichsten Kleinigkeiten bei sich im Rund. Planetenumlaufbahnen können sich daraus ergeben.
Alles friedlich, wie gehabt, so am Erdplaneten üblichbekannt.
Bis der nukleare Brennstoff eines Sonnenkörpers nach zig Milliarden Jahren mal abgebrannt ist. Andere Charaktere präsentieren sich, sobald die Super Nova-Phase sich einstellt.
Zunächst geschieht eine Explosion. Ein Sternen-Tschernobyl. Dann läßt sich das Moment bemerken, daß Zeug, das bei der Sternenexplosion davonflog, nach und nach von der altvertrauten Anzugskraft der Sonne zurückgeholt wird.
Fast könnt's einem vorkommen, überlegt man sich das mal, als wäre all das mit der Sonnenschwerkraft auf Umlaufbahnen Gehaltene von ehedem eine Vorratslagerhaltung gewesen. Absichtsvoll. Auf das eine Geschehen, daß Super Nova würde, daß sich der Stern vorbereitete. Eben Vorrat, den man für sich rundherum bereitgestellt hat.
Denn die altvertraute Schwere, sie hält dann nichts mehr, sondern zerrt jegliches der unmittelbaren Umgebung an sich ran. Holt alles an verdichteter Gesteinsware, zusammengeballten Gaskörpern und so in sich rein. Läßt es einfahren. Nährt die nukleare Glut damit aufs neue. Ohne daß es ein Zurück zum vormaligen Sonnengebilde mit seinen Zuständen gäbe.
Damit ist es vorbei. Hat man aber auch kein sonderliches Interesse dran.
Diese eine Geschichte, die des neuen Wirkens der gravitatorischen Anzugskraft, mit der möchte es schließlich überhaupt nicht wieder aufhören. Das mit dem Ranzerren, kein Ende will das beim Sternenrest mehr nehmen. Daß die grundsätzliche Frage zu stellen ist: Was war denn der Stern vorher? Jetzt ist tatsächlich alles noch um mehrere Klassen besser. Jetzt geht es bei dem Sternenüberrest erst so richtig rund. Als würde eine Entpuppung stattfinden.
All das, das nach der Super Nova wird, das ist eigentlich eine Verbesserung gegenüber dem von früherher, diesem räumlich Begrenzten. Bei den ungeahnten Entwicklungsmöglichkeiten, die die Neuigkeit im Angebot hat.
Massiv Aufstiegsperspektiven, die sich darbieten, überblickt man die Szenerie im Ernst.
Mit dem Anziehen, in sich Reinzerren kann bis in alle Ewigkeit fortgefahren werden. Damit müßt's nicht mehr aufhören.
All das wird noch viel besser, wenn man sich als implodierter Stern in einem Milieu von Normalo-Sonnen zu ein paar Sonnenschweren mehr verhelfen konnte. Ist doch festzustellen, was am eigenen Hof ab dem Momentchen losgeht, sollte was in der Nachbarschaft dem eigenen gravitatorischen Lockruf Folge leisten. Bewegt sich was ein nahe stehendes Sonnensystem glattweg auf einen zu.
Dann nimmt eine Geschichte in der Folgezeit so richtig seinen Lauf. Bei der Fragestellung, ab wann man ein Wurm-Löchlein zu nennen ist. Was vom Nachwuchs. Der Schwarzen Löcher.
Hat man einen Nachbarstern drangekriegt, hat man glatt eineinhalb bis zwei Sonnenschweren bei sich am Laufen.
Bei zwei Sonnenschweren reicht die gravitatorische Ausdehnungsgrenze von einem alsbald noch weiter. Der nächste Nachbarstern oder irgendein Super-Nova-Rest. der könnte ebenfalls demnächst auf einen zumachen. Glück wär das nicht länger zu nennen.
Dann hätte man schon mal drei Sonnenschweren. Alsbald vier ...
Keinerlei natürlichen Grenzen wären einem gesetzt, gäbe es nicht noch Kollegahs, die ähnliches bei sich unterwegs haben.
Bessere Kollegahs könnten einem urplötzlich in der eigenen Sternenumgebung entstehen. Eine Konkurrenz.Weswegen man sich immer zu beeilen hat.
Es ist aber auch möglich, daß Kollegen angereist kommen. Auf Reise gehen etwa welche, die von wo verjagt werden. Oder die, die sich schnell noch davongemacht haben, ehe es zur Vermählung mit einem Gegenüber kam.
Vorm Traualtar macht man die Biege.
Dauerte das, bis das EINE seinen heiratswilligen Verfolger abschüttelte, kann da was auch von weiter weg her anreisen. Oder den einen Hinterherjagenden selbst noch mit sich bringen.
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