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Blog von TeddeMehr

Je näher, mit um so mehr Tempo fährt man ran

22. April 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Nichts ist DAS für die menschliche Eitelkeit. Es herrscht auch eingermaßen die Stille, Ruhe vor. Auf einem Planeten, Teil des Systems eines Anreisesterns. Eines, auf der Anfahrt befindlich. Dabei dem Bestimmungsort ohnehin schon sehr nahe. Und einigermaßen in Gefahr.

Auch aus DIESEM einen Grund könnte es heißer auf dem Blauen Planeten werden. Immer näher kommt man ran. Und das mit dem Rankommen könnt sogar von mal zu mal noch rasanter, rasender gehen.

So das gesamte Sonnensystem der Sonne Sol konnte einem zweiten System, einem komischen, obskuren, mysteriösen, wieder um einiges nähergekommen sein. Zwischenzeitlich. Im Jetzt.

Von dem einen mit seiner systemischen Umgebung aus, ziemlich in der Nähe im Grunde genommen, daß der Erdstern zwischendurch nochgerade erneut schneller gemacht werden könnte. Daß der Erdstern mit mit einer höheren Geschwindigkeit als zuletzt daherfährt,

Kein Thema, die Fahrgeschwindigkeit eines gesamten Planetensystems? Darüberhinaus das, von welchen Distanzen, Strecken hier nur mehr die Rede ist - so was auch keine Nachfrage wert?

An sich sind bereits vier Lichtjahre nicht notwendigerweise die Welt. Schon gar nicht dort, wo nichts wirklich fixiert ist: im Weltenraum.

Jederzeit könnt's durch so Umstände zu besseren, vorher unvorstellbaren Annäherungen kommen. Nochgerade, wenn man sich seit längerem näherkommt. Wenn man denn bei einer Örtlichkeit fast schon eingetroffen ist.

Stellt man sich eine Sekunde die eine Reisegeschwindigkeit, die des Erdsterns, vor. Und denkt gleichzeitig an DAS, daß von einem massiven Kraftort in unmittelbarer Nähe jederzeit eine noch bösere Anzugsmacht ausgehen kann.

Eine ist das doch, die ohne Unterlaß an Macht zulegt. Die Abschwächung hat DAS nicht in der Anlage.

Die Sonne Sol ist hier nichts als ein Spielball dieser Kraft. Ein Dingelchen in einer prekären Lage. Während die eine Seite, die sich gegenüber befindet - die hat nichts als gräßlichen, ekelhaften Zugewinn.

Was weiter heißt: Zwischendurch könnten sich manche Distanzen in einem unvorstellbaren Maße eindampfen. 

Kann man nur wiederholen und wiederholen: Nichts ist irgendwo fix am schrillschräg funkelnden Sternenhorizont.

Nichts, was gestern noch ewig war, ist morgen genauso. Obwohl was durchaus seine Ewigkeiten hatte, es zeitweise daherkam, als wäre es für alle Tage hingepinnt.

Von der Erde aus oder mithilfe der in der Erdnähe im Vakuum auf ihren Bahnen rumkurvenden Satelliten, Sonden hat man für SEINE Unternehmungen einiges Hochtechnologisches am Sternengucker-Hof. Rechenkapazitäten noch und nöcher, die man gar nicht bräuchte, wenn einfache Berechnung genügt. Auf Papier bewältigbar

Was einem im Gestern nur vier Jahre herzusein schien, das ist für den Wissenschaftler lediglich vier Erdenjahre der Reise des Lichts weit von einem hier weg.

Sind vier Jahre aus der Perspektive denn tatsächlich erwähnenswert?

Was man dort in einem System sieht, sind Begebenheiten, vier Jahre im irdischen Vergangenheitsmaßstab nur her. Wie man den Sachverhalt bei dem Stern Tau Ceti genauso überlegen kann. Das dort, das bei Tau Ceti Sichtbare, auch bloß zwölf Erdenjahre her. Vier kurze Jahre und zwölf nur ein bißchen längere Jahre.

Weit daneben trifft man sich dabei doch nicht, möchte man sich dran erinnern, was auf Erden vor zwölf Jahren los war. Oder vor vier Jahren. Da weiß man was vielleicht noch sehr genau.

Derweil, jene VIER Jahre, spricht man von denen nicht seit eh und je, was die Distanz von dem hier nach Alpha Centauri angeht? Obwohl es drinnen wäre, daß es längst keine vier mehr sind. Sondern nur mehr zweieinhalb, zwei, eineinhalb Jahre?

Möchte man sich das jedoch vorstellen, daß das Licht von einen Lichtpünktchen am Sternenhimmel aus für einen nur eineinhalb, zwei, zweieinhalb Jahre alt ist?

Oder möchte man sich am liebsten fast schon nichts weiter mehr überlegen? Etwa das, was es dann mit manchem tatsächlich auf sich hätte, was demnächst geschehen könnte.

Dieses Nachsinnen über sich annähernde Gegenwarten. Daß so Vorkommnisse bei einem direkt glattweg auch als Gegenwart noch drinnen wären. Nicht erst in Jahrmillionen.

Etwa mal das, daß sich zwei Punkte an einem Ort treffen. Zumindest einfahren könnte man glatt noch demnächst wo. In einem Nachbarsystem sich zumindestens wiederfinden.

Und das nicht irgendwann. Sondern ...

Wäre das ein Moment, der geradezu bevorstehen könnte. Dann ...

Daß es bloß drauf ankommt, mit welcher Geschwindigkeit sich da zwei Orte aufeinander zubewegen.

Wohl keine allzu schwere Rechenaufgabe, würd man darüber Bescheid wissen wollen. Nimmt man den derzeitigen Faktor, mit dem die Erdsonne Sol samt allem Pipapo auf das eine zuschießt. Dann könnte man da manches ziemlich exakt sagen, Eindeutigkeit bei der Zeitfrage an den Tag legen.

Bei so dem Kleinerwerden von Distanzen könnt da verschiedentlich auch den Gegenwartsmenschen schon dies und das interessieren. Sollte der mit dem bloßen Auge was Größeres am sternenklaren Nachthimmel entdecken, was ihn irritiert.

Beinahe könnte das auch das System von Alpha Centauri sein, rundweg größer schon wie Neptun, Jupiter, der Saturn.

 

 

 

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