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Blog von TeddeMehr

Bis zur Expansion

10. Mai 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Erst mal sind hier die ganz frühen Zeiten. Wenn's denn überhaupt irgendwo sein müßte, daß es zu ihr kommt, zur Sternenausbildung.

Dauert überdies ein Weilchen, bis das Verräterlicht die Freude kundgibt. Darüber informiert, davon was mitteilt: Neuigkeiten sind am Hof der Sterne regional entstanden.

Neue Sterne, sie haben sich entzündet, sind in der Lage, ihr Licht zu verbreiten. Haufenweise Sternenweltneuheiten, die zwingend von einem Planetensystem umstanden sein müssen. Anderes wäre von dem her unklug. Anderenfalls wäre man auf alles Spätere nur schlecht vorbereitet. Und das, das ist geradezu nicht zu vermuten, daß das der Fall ist. Nur weil Wissenschaftsleute am Planet Erde drunten was das Erdensystem exklusiv finden. Exklusivität lieben. Einer Exklusividee für die Systemumgebung des Planeten Erde frönen. Weil in der Spiralarmregion der Milchstraße so viele Vergangenheitssterne sind. Nicht zuviel altes Systemwesen erkennbar.

Nach dem allerersten Erglühen findet sie sich ein: die aktive Sonnen- beziehungsweise Sternenphase.

Wie lange die Brenndauer eines Sonnengebildes ist? Zwischen vier, acht, zehn Milliarden Jahren. Dabei kommt es auf die Größe so eines Sterns an, wie lange der vor sich hin brennt, seine Systemumgebung bescheint.

Faktisch eine astreine Zwischenzeit.

Durchaus auch, daß was im angesicht der Sonnenglut ausgebrütet wird.

Des weiteren sorgt die ausgiebige Sonnenbestrahlung bei den Planeten im eigenen System für das eine oder andere. Mancher systemische Einzelplanet hat eine ureigene Entwicklung. Es geschieht mit und auf ihm etwas.  Selbst die eine oder andere Planetenexplosion, daß da was überrascheind in die Binsen ginge, in Stücke auseinanderfloge, für das herabscheinende Zentralgestirn nie von Übel.

Das eine, das auch ein Geschick hat. Bei dem es beizeiten soweit sein, daß das mit dem nuklearen Brennvermögen des Sternengebildes sich erledigt. Der abbrennbare Nuklearbrennstoff, der was ist, das zur Neige geht. Die Brennstäbe der Sonne, die sind, um diese Sprache anklingen zu lassen, irgendwann ausgebrannt.

Als allerletztes Aufzucken des Alten, früherdings Bewährten, ereignet sich am Stern eine letzte Explosion. Die Super Nova.

Geradezu regelrecht der Punkt, auf den alles Milliarden an Jahre hingewartet hat. Die eine Korona, die Hülle der Sonne, die sich in dieser letzten Explosion aufschlägt. Mit dem ersehnten Super Nova-Moment wird mancherlei anders.

Das nächste, das damit anfängt, auf das so die meisten brennfähigen Sterne, betrachtet man sich nur zum Beispiel die Erdsonne, den Stern Tau Ceti, durchaus wohlvorbereitet sind. Der Stern Tau Ceti, von dem nahezu sein gesamtes System  im Heute der Wissenschaft bekannt ist.

Klar könnte es einem werden, daß sich der vormalige Stern all die verschiedenen Planeten für das eine später im System behält. Innerhalb der Parzelle. Auf gesicherten Bahnen ist die Planetenschar herumgeschwungen, um die Glutsonne, dem in der Mitte des Planetensystems. In Jahr Milliarden waren sie dem Stern treue Begleiter.

Sinnlos ist da nichts auf-, hingestellt worden, sondern mit Bedacht. Schon früherdings.

Denn das, was weiter im Explosionsstern lodert, nach dem Super Nova-Geschehen, das möchte an sich nicht vergehen. Im Grunde war schon von Haus aus sonnenklar, daß es nach dem Abbrennen der Sonnenglut noch ein geraumes Weilchen hat. Schließlich steht drinnen im Schmelz alles nur auf der Schwelle zur endgültigen Vergängnis. Der Zeitpunkt bis zum letzten, dem tatsächlichen umfänglichen Vergehen, bei dem kommt es denn echt voll darauf an, wie lange der sich hinauszögert. Oder sich hinauszögern läßt. Was mit dem zusammenhängt, was die sich an ihren Ursprungspunkt zurückziehende Anzugskaft des alten Stern an Kleinigkeiten mit sich bringt.

Daß hier das Problem das ist: Wie heftig war die Explosion an der Sonne? Wie hat sie sich auf das rundherum ausgewirkt? Wie weit sind da die Dinge von dem in der Mitte aus davonflogen? Das heißt, welche Mengen konnten von der bis an die Systemausdrehnungrenze wirkenden Anzugskraft eingebremst werden. Was verblieb in dem einen bestimmten Systemradius? Wieviel ist drinnengeblieben? Wobei an der Stelle nicht unbedingt die diversen Planeten gemeint sind. Nicht die sind es, auf die es am Anfang ankommt. Die Planeten, die sicherlich schwerer aus ihren Umlaufbahnen zu werfen sind. Trotzdem nicht als das in erster Linie Benötigte zu bezeichnen sind. Wegen ihrer Widerspenstigkeit sind sie nicht so gefragt. Mit den Großplaneten, mit denen kann man ganz zu Beginn gar nicht so zurechtkommen.

Könnt man das von dem her auch nicht als was anderes betrachten, wie so diese Begebenheiten bei dem tierischen Nachwuchs auf Erden. Oder bei den Menschenkindern. Überall, daß es erst mal mit der Mutterbrust, den Breichen, Fläschchen losgeht. Mutterbrust, Breichen, Fläschchen, das wären am Sternenrest die Asteroiden, Meteoriten, Kometen. Die Asteroiden, Meteoriten und so die Kometen, um die dreht sich sicherlich zu Beginn alles. Jene Kleinigkeiten, die die sich zurückziehende Anzugskraft einfacher mit sich bringt, als die Planeten mit ihrer ziemlich widerstandsfähigen Eigengravitation.

Erst mal haben die kleinen Bröckchen, die Asteroiden, Meteoriten und Kometen demnach allem zu genügen. Die gesamte geschredderte Bröckchenware, unterschiedlichst in der Zusammensetzung. Diese Teilchen, die selbst Planetenausmaße haben können. So was wie beispielsweise das, das in der Marsumgebung mal ein vierter Planet war.

Man stelle sich vor, ein Planet - und nun schon von Haus aus portioniert. Regelrecht mundgerecht zurechtgemacht, zerkleinert. Obwohl ehemals ein Planetengebilde. Besser könnt kaum was sein, für das Kleine, das Zahnlose. Bei dem alles mögliche noch unsicher ist. Nicht absehbar, was es in der Anfangszeit noch alles mitzumachen hat. Welchees Elend, welche Not. Wie lange es zu warten hat, bis die eine Gravitation, die mit der Explosion den Rückzug antritt, mal die größeren Haufen mit sich bringt. Daß die besseren Umfänge hereingeregnet kommen.

So die frühe Notzeit, die kann für einen Stern ganz unterschiedlich sein. Selbst das inbegriffen haben, daß es zum Letzten, Äußersten kommt. Je nachdem eben, wie sich die Schockwelle der Explosion auswirkte. Wie weit die all die nötigen Kleinigkeiten davon-, hinaustrug.

Daß für den Sternenüberrest nur darauf zu hoffen ist, daß die Rückzugsgravitation die Kleinigkeiten auch im ausreichenden, erhofften Maße mit sich herbeibringt. Wobei das, das hineingelangt, den Nuklearrest am Stern zu versorgen, irgendwann zwingend ein Ausmaß erreichen muß, daß sich da was an ihm neu entflammt. Daß sich die nach dem einen Punkt zurückziehende Gravitation ihre Ausrichtung zwar nicht mehr ändert, aber ebenfalls sich zunächst erhält. Bis diese sich sogar aufgefrischt, gestärkt der Umwelt präsentieren kann.

Womit das mit der Neuigkeit, dem neuen Aggregatszustand, erst so richtig anfängt. Dehnt sich die Sternenrestgravitation auf ein neues in den Raum hinaus aus. Daraufhin, daß hier nichts mehr irgendwo im Unentschiedenen schwebt. Am Untergang wird damit wirklich nicht länger geschrammt. Sobald sich die Anziehungskrat wieder um Strecken in den Raum hinaus auszudehnen vermag, hat man alles ganz grundsätzlich gebongt. Jegliches gewonnen, was es zu gewinnen gibt.

Ab dem Moment, daß sich ein Wurm-Löchlein ausgebildet hat. Eins, das von immer weiter her was an sich heranzerren kann. Irgendwann ist es nicht länger die Paste, das Babybreichen, sind die ehemalig systemischen Massivplaneten in der Runde dran. Ist die Reihe an ihnen, bei denen sich die Szene beruhigt hat. Deren gravitatorischer Widerstand wird von der eigenen aufgehübschten, wieder besser gewordenen Gravitation gebrochen. Die Gas- und Massivplaneten, die haben ranzuschwingen. Damit das kleine Würmchen sich die nun nach und nach vornimmt. Was für das Kleine zwingend ist, denn die Schwere der Anzugskraft muß nach weiter raus reichen. Lokal kann, muß und soll die Geschichte nicht mehr enden. Alleine Expansion ist angesagt.

Hat was weiterhin Winziges dann solche Ausmaße angenommen, daß es die Nachbarschaft erreicht, dann entscheidet sich mancherlei. Bei der Frage: Herr oder Gescherr? Was davon findet man heraus? Nähert man sich dem anderen an? Oder setzt sich was in Bewegung, an einen ran? Daß man alles von nebenan regelrecht für sich nehmen kann. Daß einem da Diverses anteilig wird, statt dem, daß man einem Zweiten selber anteilig zu werden hat.

 

 

 

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