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Blog von TeddeMehr

Regional wartet wer

9. Mai 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Jeder einzelne Stern am Milchstraßenhorizont hätte DAS in der Anlage. Mitinbegriffen. Mit IHM brütet es sich aus. Das sind diese  Anfänge. Bei einer Sonnenschwere.

DAS, bei dem es nur darauf ankommt, wer oder was man ist. Welches Glück hat wer. Was kriegt man von dem um einem rum mit. Und, vor allen Dingen: Wie kann man darauf reagieren? Ist man grundsätzlich wer oder was, das reagiert?

So, nachdem sich die Verhältnisse bei einem änderten. Mit dem Augenblick des Aufbrechens, Aufschlagens der Hülle. Mit dieser Begebenheit, daß DANN das Große einsetzt. Das, das keine natürliche Grenze mehr anerkennt.

Die Umkehrung der Ausrichtung der Anzugskraft, mit der nichts länger regional bleiben muß. Ausdehnung erfährt alles an, bei einem.

Früher hielt man ein System. War im Grunde nichts als eine Kleinparzelle. War dort in ihr aber für spätere Zeiten einigermaßen präpariert. Erkennbar am Erdstern Sol. Aber auch am Stern Alpha Centauri. Funktionssterne mit vielerlei Kleinigkeiten in ihren systemischen Minimalanlagen. Den Planetensystemen.

Alles wartend bereit, die gesamte Planetenanlage, für jene bestimmten Notzustände, die einem Sternenrest schlimm mitspielen können. Sobald der Stern seine Brennkraft einbüßt, hat er so Umstände zu gewahren.

Nach zig Milliarden Jahren der brennenden Sonnenglut. Als man das Alter also hatte. Das erreichte.

Der bei einem absehbare Zeitpunkt der Super Nova, der hatte sich abzuspielen. Das, auf das man vorbereitet sein mußte, hatte man als Vergangenheitsstern irgendwas weiteres im Sinn. Wollte man trotz seiner Anlagen nicht vom Letzten überwältigt werden. Vom endgültigen Verlöschen der einem eigenen nuklearen Glut.

Für diese Not hatte man aber was Vorsorge getroffen. Schon bei der Sternenentstehung. Für die allerletzten, restlichen Momente was bei sich behalten. die Planeten, die Bröckchenkleinigkeiten, all das in der Vorratskammer.

Um sich eventuell doch erhalten zu können, auf ein neues sich zu entzünden.

Daß es nur darauf ankommt, wie lange man die Notzeit ertragen würde können. Trotz all des Zeugs an Vorrat. Man mußte sich erhalten können, das Vermögen haben, etwas jammernd, leidend hinauszuzögern, bis ... Bis nach einem geraumen Weilchen übelster Notigkeit etwas Besseres eintreffen konnte. Bei einer Dauerbedrohung des endgültigen Untergangs. An einem Plätzchen, an dem es darauf ankommt, wie sehr die Kleinigkeiten sich beeilen, bei und in einem einzutreffen. Das, das in einen reinzustürzen hat. Da was die nukleare Glut in einem auflodern zu lassen. Oder mal noch viel mehr an ihr zu bewirken. Viel, viel mehr.

Das ganz große, dicke Brett, das man nämlich ab dem Augenblick zu bohren anfangen könnte. Sobald man sich bei der Bröckchenware schon anderen Kleinigkeiten widmen kann.

Das dicke Brett, es wäre geradezu eins im Universumsmaßstab.

Wenn man in der Folge nur noch kurz festzustellen hat, wer man ist: Ist man nun ein früheres Sternenrestchen, das sich zum Nachbarsternenrest hinüberbegibt? Bei einer Anfahrt von ein paar Millionen an Jahren, daß man drüben denn eintrifft. Oder ist man DAS, das eine, zu dem der erste Nachbar hinkommt? Mit dem das Späßchen für einen sich erst eröffnet. Sobald dessen Sonnenschweren in einem drinnen gelandet sind, und man ibei diesen Sonnenschweren der Bestimmer ist. Während das eine in einem aufging, sich verblies.

Das Eigene, man behält es sich, während das Zweite den Geist aufzugeben hat. Das ist das, das sich er- beziehungsweise hingibt.

Darum dreht es sich hier, bei dieser Korona. Überdies, wie man was merkt, wie nicht. Wie klug man sich verhält. Wie nicht.

Man muß nämlich rechtzeitig was merken können hier. So bei einem an einem Standort verharrenden Schwarzem Löchlein, das längst kein Wurm-Löchlein mehr ist - bei dem kann doch tatsächlich ein Kollegah herbeigeifahren kommen.

Für den einen, daß man gut vonnutzen wäre. Ihm, daß man bei dem mit den Sonnenschweren aushelfen könnte. In diese reinfahren. Zumindestens dann, wenn man Wert auf seine eigene Standortbezogenheit legte, nicht lernte, was der Kollege einem zeigt: das der Fahrt, Reise. Daß man an und für sich nichts Unbewegliches ist, sondern überall hinkann, in jede Richtung. Praktisch ist man das, das reisen, fahren kann. Fliehen. Rechtzeitig die Flucht ergreifen. Oder am Kumpanen in letzter Sekunde davonschießen. Von ihm fortballern. Um den einen eventuell abzuschütteln. Ehe man noch fester angefaßt wird, schießt man irgendwie kurzentschlossen davon.

Oder aber, man bleibt ganz einfach. Verhält sich quasi gleichgültig, läßt alles Geschehen bei sich und an einem zu. Ist demgegenüber teilnahmslos. Der von irgendwo Dahergekommene, der sich einen vorknöpft. Womit der schlagartig ein paar Sonnenschweren mehr unterwegs hat, statt sich mühsam von Sonne zu Sonne zu hangeln. Obwohl Kleinvieh natürlich auch Mist macht.

Man muß sich doch das vorstellen: Überrascht und überwältigt ein Schwarze Loch-Kollege einen anderen, beraubt ihn, dann ... Dann ist das nicht der Spruch: Mühsam nährt sich das Eichhörnchen. Dann kürzt sich vieles ab.

Oder etwa nicht? Holt man sich die Sonnenschweren von einem Naivling, von jemandem, der sich nicht davonmachen will, angesichts von einem. Dann ... Wenn da einer nicht merkt, wer hier das Große und das Kleine ist, der hat wohl irgendwann nicht länger seine gewisse Eigengravitation, sondern ist mit seinem gesamten Sonnenschwerenhaufen anteillig. Die sind ein Teil von einem. Während von jemand anders niemals mehr gesprochen wird.

So in eintausend Lichtjahren Entfernung, für so ein Schwarzes Loch gar nicht mal so weit entfernt, haben Sternenguckerleute so ein Schwarzes Loch entdeckt, scheinbar relativ freiliegend. So einen Marodeur, Banditen, Piraten. Schon lange was Größeres, aber doch nicht groß genug. Ein Herumlungerer unter den Schwarzen Löchern. Unter ihnen eines, das rumsucht. Ausschau hält. Nicht nach den nächsten Sternen, daß der guckt. Sondern danach, ob da nicht schon was Schwereres, Mächtigeres noch doof in der Umgebung rumsteht. Das er sich vorknöpfen kann.

Jemanden der Kleineren, den man ohne allzu viele Mühen vollständig berauben könnte. Ihm restlos alles nehmen.

Obwohl das, auf das das eine es abgesehen hat, sich auch schon groß fühlt, als so ein Regionalfürst am Hof, eine Prinzessin schon mit einer besser funkelnden Krone.

So nach der Art von dem Kleinwüchsigen, Nachwuchs wird rumgeguckt, als das man sich das bei betrachten könnte, das bei Alpha Centauri hockt. Massiv sich fühlend und seelenruhig in der Landschaft rumzüngelnd, da nach dem und dem voller Gelüst fassend. Um da alles mögliche von weiter entfernt an den eigenen Standort zu rufen. Zu sich hinzulocken oder schon besser zu sich hinzuzerren. Je nachdem.

Dutzende Lichtjahre soll sich das von Alpha Centauri aus Wirkende bereits entfalten können. Richtig Raum- und Zeit verzerren. Standortbezogen, bis jetzt. Während da die Begebenheiten bei anderen Schwarzen Löchern schon andere sind: Sie konnten es lernen, das Gehen. Auch das Laufen, Rennen. Und das, was sie zusätzlich noch alles vermögen, das müssen sie des weiteren erst mal an sich entdecken.

Eine Schwäche zeigen darfst du, bist du unter denen eingetroffen, nicht. Hast du irgendwelche Sorgen, Probleme, teilt sich das dem Freund in deiner Umgebung mit, mit dem du dich zusammengetan hast. Bremst du dich ein oder so, dann ... Eine Tempoverminderung einer Galaxie, aus welchem Grund auch immer, könnte das alle möglichen schlimmen Folgen für sie haben. Das heißt, wenn das als schlimm empfunden wird, wenn die Nachfolgenden sich die Dinge von einem abholen, besorgen. Womit dann alles eines einzelnen bei den Sonnenschweren der Nachfolgenden mit dabei ist. Sobald es aufbereitet ist. Mit diesen bleibt es daraufhin auf der Voranreise.

Das heißt, wie schlimm man das eben immer findet, daß ein Punkt von wo verschwunden ist, stellt man sich eine Kartenmarkierung vor. Hat dafür ein Bewußtsein, daß da zuvor noch eins mehr aufschien.

Das könnt einem aber nichtsdestotrotz vollkommen gleichgültig sein. Hat an sich auch nichts irgendwie etwas zu bedeuten, für einen. Das heißt, nähert sich das andere nicht einem selbst, um schwächer zu sein. Dann ist hier alles die Frage: Ergreift man nun die Flucht? Oder nicht? Kann man überhaupt, fliehen? Wie denn soll die Flucht gelingen?

Geradezu ein irdisches Problem in dieser Gegenwartszeit auch auf Erden. Wo so viel Alternatives sich einem präsentiert. Sich geradezu wie was schützenswertes Andersdenkendes geriert. Bei solchen Worten sich umtut. Sollte man nicht in der Lage sein, sich zu überlegen, was diese geiwissen heutigen Andersdenkenden früher mal mit Andersdenkenden anstellten. Mit solchen, die anders dachten, als SIE. Was losging, früher schon mal, nachdem sie die Macht an sich reißen konnten. Darauf durfte man nur noch wie SIE denken. Oder ... Das Andersdenken war nicht drinnen. Nicht bei IHNEN.

Diese komischen Andersdenkenden heutzutage, nicht? Schwer zu sagen, wer die sind. Das Wort Alternative, das kennt da keine Unterschiede. Das Wort Alternative, das bezeichnet sie durchaus. Nur - da sollt man sich wohl besser in den Wahlkabinen davor hüten, mit einem Kreuzchen auf einem Wahlschein ihnen bei ihren alternativen Betrachtungsweisen auszuhelfen.

Oder weiß wer schon, wo er, sie, es hinkann, wenn er, sie, es fliehen muß, vor diesen alternativen Brüdern und Schwestern, jenen Andersdenkenden?

Oder sitzt hier wer beizeiten nicht dümmlich wo fest, wenn die vorüberkommen? Wie bei dem Spruch: Mitgefangen ist mitgehangen. Eine Bevölkerung hat SIE gewählt, sich angewählt. Aus irgendwelchen unbestimmten Gründen, daß ausgerechnet SIE eine Mehrheit werden konnten. Und jetzt ...

 

 

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