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Blog von TeddeMehr

Der Wind, der das Staubkorn trägt

1. Mai 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Das Ding mit dem Urknall möchte einen denken lassen, so die Schwarzen Löcher, die man häufig in einer Galaxienausbildung sieht, die würden bis heute auf der Schockwelle eines Großen Knalls reisen. Eines unvorstellbaren Böllerschlags, geradezu auch noch für jedermann wissenschaftlich ausgerechnet: einer vor 14 bis 18 Milliarden Jahren.

Als wären die Schwarzen Löcher was, das sich allerhöchstens irgendwohin tragen lassen kann.

Als wären die Schwarzen Löcher, die es zur Galaxienausbildung brachten, echt irgendwas Unwesentliches, das sich plump von einem Platz zum nächsten vorantragen läßt. Wie irgendwelche vom Wind hochgewirbelte Staubkörner einer Wüste.

Ein Windstoß, der trägt die Staubhaufen von hier nach dort. Läßt dann der Wind aber nach, dann sinkt, fällt die Staubkornwolke auf die Bodenfläche herab, bleibt dort liegen, wohin sie getragen wurde.

Weil da so Wissenschaftler die eine Betrachtung genommen haben, gucken sie auch hungrig nach einer Ausdehnungsgrenze für das Universum. Dabei auch danach, was es dort gäbe. Fast hoffen sie darauf, daß der eine hinaustragende Prozeß sich zumindestens mal umkehrt. Hat da etwas draußen nicht von Haus aus Ende.

Also, sie wollen gucken, was an einer Grenze ist. Was die ganze Materie da anfängt. Was aus ihr dann würde. Oder ob sie nicht doch anfängt, an ihren Ursprungsort zurückzufallen.

Wie bei einer Sternenexplosion.

Von der Super Nova haben sie auch den Blickwinkel her. Der ist DAS, mit dem wurd unter den Wissenschaftlern gebieterisch durchregiert. Einstein war mit dem zufrieden. Weil da der Sternenrest, dessen gravitatorische Kraft weiterwirkt, irgendwann mal anfängt, das gesamte Davongeflogene zu sich zurückzerren.

Regelrecht die allerbeste Urknall-Kuliisse. haben wir hier. Eine an den Super Novas.

Woraus sich jedoch was ergibt, durch den Rückruf der Gravitation. Erst mal: der Sternenrest, der entzündet sich neu. An den Dingen, die da mit Hilfe der Anziehungskrat in ihn hineinfahren. Drinnen wird für neue Glut, Nahrung gesorgt, mit all den reinfallenden systemischen Gasgebilden mit ihren Monden, den Planeten und all dem, dem vom Rest.

Nur, eine Rückkehr zur alten Sonnengestalt, die ist deswegen nicht mehr drinnen. DAS ereignet sich dadurch nicht wieder, daß sich in den früheren Sonnen-Zustand zurückkehren ließe. Die Gravitationsmacht reißt alles nur mehr ausschlließlich in den Sternenrest hinein. Statt da was in einem nahen Systen festzuhalten. Hat die Szene damit geradezu was Besseres in der Vorhand, eine Ausdehnung - lokal beschränkt sich an der nichts mehr.

Natürliche Grenzen anerkennt die Neuigkeit am Sternenüberrest im Grunde nicht noch mal. Deswegen kann mit jeder Sonne alles von vorne beginnen. Auch der Erdstern hätte dieses ganz große Maß drauf, selbst die Galaxienperspektive, wäre er nicht verspätet unterwegs. Hätte er sich nicht bei Alpha Centauri einzufinden. Dort wird die Sonne Sol anteilig dem der Sonnenschweren. Eine einzige Sonnenschwere. Statt höchstselbst abzugehen, Sonnenschweren zu sammeln.

Deshalb, in dem Sinne, ist das eine, das sich aus dem Hochgehen eines Sterns, dessen Brennkraft zur Neige ging, gebiert, auch jedesmal eine Art Singularität.

Wobei: Steht dabei was das Weltenerklärungsystem eigentlich nicht, das, das man sich als kosmische Entwicklung denkt?

All das Zeug, die Materie allüberall, die als anteilig der Folgezeit der einen Großen Knallerei zu sehen wäre. Diese eine nun schon halbe Ewigkeiten vorantragende Welle, die sich aus dem Explodierten von einem Minimalpünktchen aus ergab.

All das möchten sie damit ausdeuten, das zwischenzeitlich mal das abbildet, was etwa auf der Erde und im Universum so augenblicklich los wäre. Jene langwierige Zwischenphase. Während der man immer noch auf der einen gigantischen Explosionsdruckwelle unterwegs ist. Auch nicht besser wie irgendwo hochgewirbelte Staubware.

Von dem her, daraus resultierend, dieser Hunger, eine äußere Grenze des Universums zu Gesicht kriegen zu wollen, da was dergleichen zu erkennen.

Letztens jedoch, eine Kundgebung, eine Nachricht vom Wissenschaftshof: Schon wieder war das Enttäuschende für SIE. Trotz der aufs neue aufgemotzten technischen Gerätschaft hatten sie neues Licht zu gewahren. Zur Kenntnis zu nehmen. Ehe es jemand anders macht, hatten sie das besser selber auszufiltern. Mußten sich diese Arbeit machen, um bei den möglicherweise ihnen überreichten Preisen keine böse Überraschung zu erleben.

Wieder haben sie in der Gegenwart die Außengrenze nach weiter raus auszudehnen, weil da Licht herausgefiltert werden konnte. Neue Galaxien wurden gesehen, entdeckt.

Neuerlich war es nichts damit, da draußen was eines Abschlusses zu erkennen. Was ein unausgesprochenes, nicht eingestandenes religiöses Motiv beinhaltet.

Viel Wissenschaftsvolk führt sich bis heute als Gottsucher auf.

Wie schon seit eh und je, daß sie anscheinend als das Wissenschaftsvolk gerne vor so die Kleriker, Theologen hintreten würden. Nicht für den schiefen Blick, den erhobenen Zeigefinger, nicht um mittelalterlich Ketzer genannt zu werden. Als wer, der Blasphemie betriebe; niemand hier will als Wissenschatsmensch exkommuniziert werden. Als könnte man die befremdeten Augenaufschläge nicht genießen. Sondern, darum dreht es sich glattweg: zu DENEN endlich was sagen zu können. Sie mit was anreden zu dürfen. Statt ihre Dauerablehnung zu erleben, was draufzuhaben. Daß was an der Kosmosweite auch sie wieder mal etwas berührt und erfreut. Indem sie informiert werden: Seht, dort ist es endlich, das Ende, der Schluß. Weiter reicht hier nichts.

Der Jüngste Tag, er könnte von uns berechnet werden. Die Umkehr, dort findet sie sich. Wir nehmen schlicht mal zwei. Dort ist er, der Zeitpunkt, daß alles an seinen Ausgangspunkt zurückstürzt.

All das, was so in den unterschiedlichsten Religionsbücher doch drinnen steht, dem wäre wissenschaftlich entsprochen. Die Kleinigkeiten, die bei einem Anfang und Ende, bei den Exklusivbuch-Worten: Im Anfang schuf ... Bis ER denn den Menschen, nach seinem Angesichte ...

Erschafft was einen Anfang, ist er inbegriffen: der Schluß.

Ohne Schluß, Ende, Aus kann da so ein Gott ja gar nicht so recht ankommen. Um an einem Jüngsten Tag aus den Gräbern zu rufen. In Gut und Böse oder so aufzuteilen. Dahingend was zu unterscheiden. Schließlich diejenigen zu erwählen, die ER mit sich nimmt, nach dem einen Örtchen der Seligkeit, Verheißung. So das Paradies. Ein Garten Eden.

 

 

 

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