Die untere Zehnerzahlenreihe
Dafür ist man hier rundum im Planetensystem doch als Planet auf seinen Bahnen. Für das, daß was am Sternenrestchen weitergehen soll. Für DAS steht man bereit.
Wie auch der Mensch was bringen kann, da dabei was ein wenig aushelfen. So als Gipfel der Evolution. Gott nach einem Ebenbild und so, dem des Menschen.
Durchaus klare Zwecke, die die Menschenkreatur mit erfüllt. Nicht nur so also beim besseren Desorientieren, Einbremsen von Kleinst-, Nanoteilchen. Die hier ohne Unterlaß reinballern ins Erdenrund.
Auch für den Erdstern und seine unmittelbar bevorstehende Zukunft wäre der Mensch geradezu massiv ein Bringer. Wesentlich mit in die Rechnung miteinzubeziehen.
Bei einem irren Nutzen. Bei der Tatsache, daß der eine, die Krone der Schöpfung, selbst noch den gesamten Planeten in die Luft jagen könnte. Ihn in die nächste Bröckchenware verwandeln, so bei dem, das sich herkömmlich Asteroiden, Meteoriten heißt.
Was die Asteroiden, Meteoriten als ziemlich brauchbar, nützlich zu besehen. Auch als Zerstörer eines Einzelplaneten.
Sobald der Stern Sol sich in absehbarer Zeit seiner Korona entledigt, könnten die Asteroiden, Meteoriten ihre wirklich große Zeit haben.
Weil er das muß, der Stern Sol, seine Hülle sprengen.
Nachdem sich das mit Brenndauer der Sonne auf natürliche Weise erledigt. Ab dem Augenblick kommt es denn jedoch noch zu einem Allerletzten.
Länger als von da bis dorthin kann schlußendlich eigentlich keine Sonne vor sich hinbrennen.
All dieser Milliarden an Jahren zum Trotz kommt das Momentchen, geht es in der Sonne zu wie in jedem Atomkraftwerk auf Erden auch: Kühlt nichts die Brennstäbe runter, wechselt sie rechtzeitig aus, explodieren diese Stäbe. Dann knallt es was ein bißchen in der Gegend rum. Wie man es vor Jahrzehnten so zufällig bei Tschernobyl mitkriegen konnte.
Nur das, daß alles so toll vorbereitet wäre, in der Umgebung, was den allerletzten Abschnitt der Sternen-Geschichte anbeträfe. Für den Faktor des letzten bißchen eines Weges, daß das Unterschiedlichste hinwartet. Daß doch was da ist ...
Na? Nach dem Ende muß lange nichts vorbei sein. Weil mal alles erst endgültig ausgehen muß. Wozu noch ein kleines Weilchen nötig ist. Die atomaren Gluten, sie kühlen sich doch erst nach und nach runter. Das eine Explosionsende am Stern, das bedeutet bei weitem noch nicht Schluß, Aus für alles dort. Erst mal glüht ein Restchen weiter voran, lechzt, hechelt, heult wund hungrig rum.
Es müßte dafür irgendwas da sein. Irgendwas hat da zu passeren, das das abschließende Verlöschen verhindert. Das den Moment des Versterbens anhält. Auch das, daß die Gravitation sich an ihren Ausgangspunkt zurückzieht, müßte beendet werden.
Nur, für so was ist DOCH gesorgt, als hätte da wer Vorsorge getroffen. Das, wofür alles im Rund auf den Planetenbahnen seine Präsenz doch hat. Dafür wird es eingefangen gehalten.
Zunächst ist das Große an Planetenzeug aber nicht so von Bedeutung. Viel bedeutender ist das viel Kleineres. Nicht mal so was wie Merkur, Erde, Mond, Mars.
Wohl eher ist es vor allem die Bröckchenhaufenweise, beispielsweise die auf einer Umlaufbahn nahe dem Mars. Ein Standort, an dem bereits schon mal ein Planet auseinanderflog. Vor Äonen mal. Wissenschaftlich mitgeteilt wird einem was davon, daß das sofort bei der Entstehung des Planetensystems geschah. Ein Planet, der ging da in die Binsen. In der systemischen Frühzeit.
Aber, auch so könnt sich was abspielen. Das mit dem Breichen, der Erdnußpaste für das Restchen, das mal ein Stern war, eine Systemssonne, daß nichts zu schwer verdaulich wäre ... Sofort kann es das Große doch nicht vertragen. Für das käme da das Mißgeschick Mensch am Erdplaneten groß nach vorn. Dafür ein weiterer Faktor zu sein. Großmächtig am Auftrumpfen, der Homo sapiens, den Affenrassen entstammend, mit all seinem Zeug und seinen Waffen. Den Atomraketen und so weiter, dem, zu dem man es gebracht hat. Der Mensch, schließlich ein Höhepunkt der Evolution.
He, ginge alles wirklich an den Erdstern, hätte er denn dann in Kürze seinen Super Nova-Moment - könnte man das explosive, zündelnde Treiben des Menschen nicht wenig als einen Vollbringer betrachten. Für die Zukunft des kleinen Würmchens, das seine Korona-Umhüllung von sich geworfen hat. Von sich schmeißen mußte, um sich wandeln zu können.
Nochmals ausgeholfen könnte dem Kleinen werden. Mit einem weiteren astreinen Bröckchenhaufen, auf einer Distanz, daß da die Teilchen nicht zu weit von der Sonne wegflögen. Nach dem einen großen Knall an der Sonne.
Da könnt man schon bester Hoffnung sein, daß noch einiges von all dem Kleinzeug, das ehedem ganz nahe dem Sonnenrund sich befand, im Systeminnern bleibt. Etwas, das die sich noch ein Weilchen haltende, aber bald auch zurückziehende Gravitation leichter mitnimmt, als so die großen Planetendinger und Monde und so.
Oder sieht da wer das Problem anders?
Hübsch eine Präparation könnt man hier beim Erdstern und in seiner Systemwelt verorten.
Und auch der Mensch, der wäre geradezu auch noch DAS. Noch mal was in ein Süppchen zu verwandeln, den Babybrei. Oder die Erdnußpaste. Die Erde, die nächste bessere Bröckchenansammlung in Sonnennähe. Wäre die Erde gar kein Planet mehr. Weil der Mensch ...
Aber, was sich lange hier rummühen, da viel zuviel und selbst noch auf der Wiederholung rumtexten? Im Grunde genommen alles schnurz, piepe-, piepeegal.
An sich hat der Erdstern mit allem insgesamt nichts zu schaffen. Der Erdstern, der selber, der nichts von all dem eigenen Guten rundherum hat. Das er für sich selbst bereitgestellt hätte.
Der Erdstern, der ist ein lahmer, dröger, teilnahmsloser Anreisestern. Wie der Stern Tau Ceti ebenso.
Beide werden nichts weiter zu tun haben, es zu nichts weiterem bringen, als mit bei der Rechnung mit den Sonnenschweren bei dem von Alpha Centauri dabei zu sein. Vielleicht knackt der Erdstern dann die Nummer zwanzig oder so. Streitet sich der Erdstern mit dem Stern Tau Ceti momentan um diese Besonderheit bei den unteren Zehnerzahlen.
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