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Blog von TeddeMehr

Die Planeten, die zu beweisen waren

6. Juni 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen

Das, was in Alpha Centauri wartet? Was man davon wirklich weiß?

Was ebenfalls nicht unwahrscheinlich sein muß, daß man alles mögliche nicht ahnt, wenn da einem nichts als Animiertes gezeigt wird. Eigentlich Undeutlichkeiten, Kleinigkeiten, von irgendwem mit Phantasiebegabung bearbeitet. Jemand, der irgendeine Interessenslage haben könnte. Ziemlich irdisch, so in der Nähe vom Mond.

Es läßt sich also manches zu etwas sagen, in diesen Tagen, die im Zeichen von fake news stehen. Obwohl Alpha Centauri als das nächstgelegene Systemische, eins weiter von dem Stern Sol, bestens ausgeleuchtet sein müßte. Bei einer Lichtreise von allerhöchstens vier Jahren. Alles, was man bei Alpha Centauri sieht, lediglich brutale vier Jahre her. Wenn nicht weniger.

Nach Alpha Centauri hin, könnt nahezu jedes Neugeborene vermuten, daß seit altersher hingeguckt wird.

Nur, ob dieser Blick einen so freut? Durchaus auch was, in Betracht zu ziehen. Bei Meldungen, die es auch schon vom Wissenschaftshof her gab. Die den Anklang nahmen, als fände sich was Bestimmtes im System Alpha Centauri. Daß Alpha Centauri durchaus was wäre. Daß sich ein schlimmerer Kraftort dort fände. Was eine Mitte, die möchte, daß sich alles um sie dreht und sich ihr annähert. Alles im Rund, daß nur noch diesem einen Platz zu dienen hätte. Dienlich sein, dienstbar.

Eine Tragweite also, die das nimmt, nehmen möchte. Das bei Alpha Centauri. Bei Erkenntnissen, kaum erfreulich, wenn sich der Mensch doch für was hält. Etwa das, daß er das Antlitz Gottes vorzeige. Nach dem Angesicht eines Gottes wäre der Mensch geschaffen, quasi er, der Mensch höchstselbst, göttlich. Göttlicher Abstammung.

Durchaus nicht wenig köstlich.

Währenddessen seit halben Ewigkeiten durchaus die mannigfaltigste Politik mit dem Blick hinein in die Untiefen des Alls betrieben wird. Motto: Nicht der Kosmos ist von Interesse, sondern das, wie dieser Kosmos sich religiösen und sonstigen Ansichten anpaßt.

Was nicht paßt, wird passend gemacht.

Eigentlich scheint seit der großen Urknall-Werdung auf Erden sowieso alles nur mehr eine einzige politische Bestrebung zu sein. Bei der allgemein ausgegebenen Feststellung, es gäbe Resultate.

Der Große Knall beispielsweise, der ist so ein Endergebnis, zu dem man besser kommen sollte, sich zu ihm hinrechnen. Wie immer man das anzustellen hat, zu dem Rechenergebnis zu gelangen. Der Rest, der interessiert nicht. Von offizieller Wissenschaftsseite wird anderweitiges nicht unbedingt geteilt, wenn es nichts als Irritationen schafft und so. Wenn man sich überlegt, daß religiöse Mächte wieder mal vorstellig werden könnten. Wie in der Vergangenheit. So bei Staatsleuten, Den Ausrichtern von Wissenschaftskongressen. Mit ernster Miene und einem erhobenen Zeigefinger, bei der Ansage: War man nicht schon mal weiter, miteinander? Der Knall, er steht bei Wissen im Lexikon, nicht bei den Mutmaßungen. Als Glaubenssache oder sonstwie Spekulatives wird der eine Böllerschlag, der die Welt voranträgt nicht angesehen. Oder?

Muß man sich das doch echt knapp mal überlegen: Manche der Etablierteren der Wissenschaftlerrunde, die im Heute geradezu boshaft damit zurechtzukommen haben, daß schlichtweg Planeten entdeckt werden. Planet um Planet, außerhalb des einen Sonnensystems hier. Einige Planeten sogar von ungefährer Erdgröße und in bestimmten Entferungen zu ihren Sternen, die ... Wie zum Beispiel so zwei Supererden am Stern Tau Ceti. 

Selbst noch bei Proxima Centauri erkennt man heutzutage ein Planetenrund. Und kann es scheinbar nicht abtun, die Tatsache vom Tisch wischen. Ein Planetenkugelrund, das ehedem wo auch der Mond eines Gas- oder sonstwie Flüssigkeitsplaneten gewesen sein könnte. Und all das, auch noch astreine Wirklichkeit, entstammt nicht der Phantasie von irgendwelchen Science fiction-Schreiberlingen.

Bei bestimmten Wissenschaftlern, unter denen man sich daran erfreut hat, nachdem es außerhalb des hiesigen Sternensystems doch noch Planet wurde, daß da wieder mal ein Freak-Planet wo war. Eine Planetensicht, nicht das allerkleinste Stückchen so der der Erdkugel angenähert.

Daß wenigstens dieses Freakige am Planetenhorizont erst mal doch noch Bestand hatte. Jenes, ohnehin etwas, mit dem es ganz gut lief und läuft, betrachtet man das, daß hier im näheren Lichtjahreradius zur Erde nicht mehr all zu viele einwandfreie Sonnen existieren. Solcherart welche, wie der Erdstern Sol. Der Stern Tau Ceti. Sondern, man hat DAS festgehalten, sich daran erfreut: Jede Menge Sternenreste und so rundherum. Ein Riesenglück, der Meinung war man. Denn bei Sternenresten fällt es Außerirdischen schon mal viel schwerer, nach dem Erdstern glotzen zu können. Weil auf Planetenoberflächen kaum was überlebt, geschieht eine Super Nova.

 

 

 

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