"Kochen vor Wut", war da eine Überschrift
6. Juni 2020 , Geschrieben von TeddeMehr Veröffentlicht in #mehr meilen
So ein Bx-Brüderlein, das immer so die Sachen ganz seltsam, obskur rüberbringt, der polnischen Sprache mächtig ist, als wäre da was verläßlich, was da irgendwo aus der derzeitigen EU-Region Polen kommt.
Polnische Nazis und Rechte und all DAS. Mit dabei all jene despotischen Anklänge, Hintergründe, von denen auch noch mitgeteilt wird, wenn wieder mal was aus der europäischen Region Polen aufklingt.
Sch selber hält die Type, dieser Bx-Bruder, anscheinend für einen Satiriker, Spaß-Poeten, bespaßt mit so was auch eine eigene Gruppe mit Spießbürger-Ansage. Geht groß mit Aphorismen und so Zeug.
Schon die Frage, was da auf Bx noch werden könnte, wenn da einem noch mal ein besserer Aufstieg gelänge. So gewisse Leute, die kennt DER schließlich bereits, die auf Bx anderen als was Besseres gelten.
Welche, die da die Distanz nicht recht wahren, zu dem einen Besagten, wohl wegen dessen Ansage als Satiriker, Spaß-Poet.
Daß fast auffällt, wenn da mal Dinge auf der Kommentoren-Leiste untereinander ausgetragen werden, da einer nicht sich einmischt. Sondern still bleibt, sich ausschweigt. Hinnimmt. Als wäre eine Wortmeldung Freunden gegenüber teuer, unter denen man - eh! - mitmischt.
Der eine, der eigentlich mal den Ursprungs-Beitrag hergab, der hat Unsichtbarkeit, der mit den Anfangszeilen, unter denen dazugekommen wurde. Bis mal etwas passierte. Weil da jemand sich alternatiiv fühlte, in heutiger Zeit, wo SIE zweistellig schon gewählt werden. Beiläufig, daß der Bestimmte daherkommt, scheinbar harmlos in der Tonart, einer, zwinkerzwinker, als wäre man längst unter sich, alle nur noch gut Freund. Im besten Einklang miteinander. Daß man sich unbesorgt freien Lauf lassen kann, an der Stelle.
Das schrieb ich da angesichts einer neuen komischen Atmosphäre, die da wieder dieser eine besagte Bookrix-Bruder verbreitete, hinzu; gemeint ist der, der polnisch kann:
Kochen vor Wut könnte man jedenfalls, angesichts von dem, das die Deutschen so '33 gewählt haben. Als sie noch echt einwandfrei an die Wahlurne gehen konnten. Ein Kreuz wo nicht hinzumachen, das hätte damals locker genügt. Bloß, wenn man sich täuschen läßt, herlügen und sich Tragweiten nicht so recht klar ist. Dann mußt's halt kommen, wie es gekommen ist. Wegen dem Wahlentscheid Anno '33 könnte man auch heute noch vor Wut kochen.
*
Und dann war da eine Genitiv-Warnmeldung und -Mahnung oder so, von einem Sprachkenner, dem besagten Bx-Bruderherz, da mußte noch mal eine Sekunde Antwort gegeben werden:
Auf alle Fälle macht mich nichts zornig, was welchen so '44, '45 geschah.
Von dem abgesehen, daß man mit denen mitleiden kann, die da was abkriegten, das in diesem Umfang nur andere abzukriegen verdient gehabt hätten.
Aber, mitgefangen, das war mitgehangen.
Und dafür sorgte so eine Wahl Anno '33. Prächtig saß man da einem Trug auf, schwerhörig geworden haute man sich mit Figuren selber in die Pfanne.
Deswegen sollt man gut vor Wut kochen. Wenn da nur eins nötig gewesen wäre: ein Kreuzchen wo nicht hinzumachen. Statt sich Gestalten zu ergeben, üblen Gesindels sich anzunehmen, solchem, das jeder Beschreibung spottete. Bis heute spottet das jeder Beschreibung, daß DIE gewählt werden konnten.
------------
Newsletter
Gib Deine E-Mail-Adresse ein, um bei zukünftigen Artikeln benachrichtigt zu werden.
Seiten
Kategorien
- 768 "Ein Sommernachmittag und das Makabre danach"
- 374 mehr meilen
- 370 Kurzware
- 368 "Drei Erwachen"
- 360 hug it
- 352 allerlei
- 325 Kurzware II
- 315 kleine Szenen
- 310 Kleinteile
- 304 rundgehen
- 223 "Die Augenzeugin"
- 167 nach dem Tritt
- 152 dreimal erwachen
- 93 T-Rixi
- 57 K.K.
- 39 miles
- 22 Jäger des nächsten Textes
- 16 Kurzgeschichte